Öffentliche Release-Informationen

Changelog für Syncwerk Debian Pakete.

Diese Seite dokumentiert öffentlich veröffentlichte Syncwerk-Paketstände aus Administratorensicht. Stable ist für produktive Installationen vorgesehen; Testing und Unstable geben Einblick in laufende Paketarbeit und werden vor einer Stable-Freigabe gesondert bewertet.

Handlungsbedarf für Administratoren wird ausdrücklich genannt. Wenn kein Handlungsbedarf besteht, wird dies im jeweiligen Eintrag angegeben.

Kanalverständnis

Stable steht zuerst, weil dieser Kanal für produktive Installationen relevant ist. Testing und Unstable geben zusätzliche Orientierung, ohne produktive Stable-Systeme automatisch zu betreffen.

Einordnung der öffentlichen Trixie-Kanäle
Kanal Einordnung Produktive Nutzung
Stable Für produktive Installationen empfohlen. Änderungen sind freigegeben und administrativ bewertet. Empfohlen.
Testing Vorbereitete Änderungen für Testsysteme. Testing-Einträge zeigen, was geprüft wird, ohne produktive Stable-Systeme automatisch zu betreffen. Nicht als Stable-Ersatz vorgesehen.
Unstable Früher öffentlicher Paketstand für laufende Entwicklungs- und Integrationsarbeit. Unstable kann Hinweise auf kommende Änderungen geben, ist aber nicht als Produktivkanal vorgesehen. Nicht für produktive Installationen vorgesehen.

Aktueller Stable-Stand

Stable steht für produktive Systeme zuerst. Testing und Unstable bleiben sichtbar eingeordnet, ohne produktive Stable-Systeme automatisch zu betreffen.

Stable

Für Produktion empfohlen

Handlungsbedarf: Reguläres APT-Upgrade nur bei älterem Paketstand.

Aktuelle Stable-RESTAPI
20260729.091142+syncwerk1 Im öffentlichen Changelog-Eintrag beschrieben.
Aktuelle Stable-Admin-Version
20260730.162000+syncwerk1 Im öffentlichen Changelog-Eintrag beschrieben.
Aktuelle Stable-Webapp
20260804.231700+syncwerk1 Im öffentlichen Changelog-Eintrag beschrieben.
Aktuelle Stable-Server-Metapaket
20260709.192309+syncwerk1 Im öffentlichen Changelog-Eintrag beschrieben.

Testing

Nur für Testsysteme

Handlungsbedarf: Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen.

Aktuelle Testing-RESTAPI
20261010.063321+syncwerk1 Im öffentlichen Changelog-Eintrag beschrieben.
Aktuelle Testing-Admin-Version
20261010.063321+syncwerk1 Paketstandsaktualisierung ohne gesonderten administrativen Handlungsbedarf.
Aktuelle Testing-Webapp
20261009.045100+syncwerk1 Im öffentlichen Changelog-Eintrag beschrieben.
Aktuelle Testing-Server-Metapaket
20261008.143126+syncwerk1 Im öffentlichen Changelog-Eintrag beschrieben.

Unstable

Öffentlicher Ausblick

Handlungsbedarf: Nicht für Produktivsysteme vorgesehen.

Aktuelle Unstable-RESTAPI
20261009.045100+syncwerk1 Durch Sammelhinweis im Changelog abgedeckt.
Aktuelle Unstable-Admin-Version
20261009.045100+syncwerk1 Durch Sammelhinweis im Changelog abgedeckt.
Aktuelle Unstable-Webapp
20261009.045100+syncwerk1 Durch Sammelhinweis im Changelog abgedeckt.
Aktuelle Unstable-Server-Metapaket
20261008.143126+syncwerk1 Durch Sammelhinweis im Changelog abgedeckt.

Stable-Paketstand

Auszug der aktuell über trixie-stable veröffentlichten Paketfamilie. APT entscheidet anhand der Paketversion automatisch über Upgrades.

Die Paketfamilie besteht aus mehreren Komponenten. Versionen einzelner Komponenten können voneinander abweichen; APT installiert jeweils den aktuell freigegebenen Paketstand des gewählten Kanals. Ein unterschiedlicher Zeitstempel bedeutet nicht automatisch, dass ein Paket veraltet ist.

Aktuell im Stable-Kanal veröffentlichte Paketstände
Paket Version Komponente Hinweis
syncwerk-server 20260627.162125+syncwerk1 non-free Produkt-Metapaket und Server-Bundle.
syncwerk-server-admin 20260708.102742+syncwerk1 non-free Setup-, Admin- und Bootstrap-Komponenten.
syncwerk-server-restapi 20260708.102742+syncwerk1 main Django-/RESTAPI-Schicht inklusive API2/API3-Kompatibilität.
syncwerk-server-webapp 20260707.190844+syncwerk1 non-free Weboberfläche und statische Frontend-Artefakte.
syncwerk-server-ccnet 20260608.220723+syncwerk1 main Account- und Kommunikationskomponenten.
syncwerk-server-daemon 20260608.220723+syncwerk1 main Syncwerk-Daemon und Kernlaufzeit.
syncwerk-server-python-libs 20260618.175522+syncwerk1 main Python-3-Bibliotheken.
syncwerk-server-python-webdav 20260618.175522+syncwerk1 main WebDAV-Komponenten.
syncwerk-server-media 20260608.220723+syncwerk1 non-free Medien- und statische Produktressourcen.
syncwerk-server-setup 20260608.220723+syncwerk1 non-free Installations- und Setup-Paket.

Letzte Stable-Änderungen

Diese Einträge betreffen den produktiv freigegebenen Stable-Kanal.

2026-08-05 stable Webapp 20260804.231700+syncwerk1

Stable: Freigabedialog erhält vollständigen Admin-Ordnerkontext

Status
Für produktive Stable-Systeme freigegeben.
Änderung

Der Stable-Kanal enthält eine aktualisierte Webapp für verwaltete Ordnerfreigaben.

Der Freigabedialog erhält aus der Admin-Ordnerliste jetzt den vollständigen Repository-Root-Kontext.

Vorhandene Download- und Uploadlinks bleiben dadurch beim erneuten Öffnen gemeinsam sichtbar, sofern beide Links existieren.

Auswirkung
Relevant für Installationen, auf denen Ordnerfreigaben mit bestehenden Upload- und Downloadlinks über verwaltete Ansichten administriert werden.
Handlungsbedarf
Empfohlen ist ein reguläres APT-Upgrade auf den aktuellen Stable-Paketstand. Für bereits aktuelle Stable-Systeme besteht kein weiterer Handlungsbedarf.
Freigabestatus
Diese Änderung ist für produktive Stable-Systeme freigegeben. Sie basiert auf dem öffentlich geprüften Paketstand und wird unverändert im Stable-Kanal bereitgestellt.
2026-08-04 stable Webapp 20260804.165203+syncwerk1

Stable: Freigabedialog gleicht Freigabepfade robust ab

Status
Für produktive Stable-Systeme freigegeben.
Änderung

Der Stable-Kanal enthält eine ergänzte Webapp für den Freigabedialog.

Bestehende Download- und Uploadlinks bleiben auch dann sichtbar, wenn Root-Pfade, leere Pfade oder Slash-Varianten vom aufrufenden Kontext unterschiedlich geliefert werden.

Die Änderung wurde aus demselben öffentlich geprüften Testing-Artefakt nach Stable übernommen; es wurde kein abweichendes Stable-Paket erstellt.

Auswirkung
Relevant für Installationen, auf denen Ordnerfreigaben mit bestehenden Upload- und Downloadlinks über die Weboberfläche administriert werden.
Handlungsbedarf
Empfohlen ist ein reguläres APT-Upgrade auf den aktuellen Stable-Paketstand. Für bereits aktuelle Stable-Systeme besteht kein weiterer Handlungsbedarf.
Freigabestatus
Diese Änderung ist für produktive Stable-Systeme freigegeben. Sie basiert auf dem öffentlich geprüften Testing-Artefakt und wird unverändert nach Stable übernommen.
2026-08-04 stable Webapp 20260804.124151+syncwerk1

Stable: Freigabedialog behält Uploadlinks beim erneuten Öffnen

Status
Für produktive Stable-Systeme freigegeben.
Änderung

Der Stable-Kanal enthält eine aktualisierte Webapp für den Freigabedialog.

Beim erneuten Öffnen bestehender Ordnerfreigaben aus der Administration bleiben vorhandene Download- und Uploadlinks sichtbar.

Die Änderung wurde aus demselben öffentlich geprüften Testing-Artefakt nach Stable übernommen; es wurde kein abweichendes Stable-Paket erstellt.

Auswirkung
Relevant für Installationen, auf denen Ordnerfreigaben mit bestehenden Upload- und Downloadlinks über die Weboberfläche administriert werden.
Handlungsbedarf
Empfohlen ist ein reguläres APT-Upgrade auf den aktuellen Stable-Paketstand. Für bereits aktuelle Stable-Systeme besteht kein weiterer Handlungsbedarf.
Freigabestatus
Diese Änderung ist für produktive Stable-Systeme freigegeben. Sie wurde öffentlich aus dem Testing-Kanal gelesen, über Neuinstallation, Upgrade und Browserprüfung validiert und anschließend unverändert nach Stable übernommen.
2026-07-31 stable RESTAPI 20260729.091142+syncwerk1 Webapp 20260729.053652+syncwerk1 Admin 20260730.162000+syncwerk1 Setup 20260730.162100+syncwerk1

Stable: Freigabelinks und Debian-13-Paketkonfiguration stabilisiert

Status
Für produktive Stable-Systeme freigegeben.
Änderung

Dieser Stable-Stand übernimmt die im öffentlichen Testing-Kanal geprüften Korrekturen für Freigabelinks, Admin-/Setup-Abgleich und Paketkonfiguration.

Download- und Uploadlinks bleiben beim erneuten Öffnen des Freigabedialogs sichtbar und der Link-Lifecycle wurde gegen den öffentlichen Paketstand geprüft.

Neuinstallation und Upgradepfad für Debian 13 wurden ausschließlich aus dem öffentlichen Testing-Repository validiert. Die Stable-Veröffentlichung erfolgt ohne Rebuild durch Promotion derselben geprüften Artefakte.

Auswirkung
Empfohlen für Debian-13-/Trixie-Systeme. Besonders relevant für Installationen mit öffentlichen Upload-/Downloadlinks sowie für Neuinstallationen und Upgrades über den regulären APT-Pfad.
Handlungsbedarf
Empfohlen ist ein reguläres APT-Upgrade auf den aktuellen Stable-Paketstand. Für bereits aktuelle Stable-Systeme besteht kein weiterer Handlungsbedarf.
Freigabestatus
Diese Änderung ist für produktive Stable-Systeme freigegeben.
2026-07-12 stable Server 20260709.192309+syncwerk1 Admin 20260712.150129+syncwerk1 RESTAPI 20260711.091837+syncwerk1 Webapp 20260708.202958+syncwerk1

Stable: Installation, Upgrades, Office-Integration und Virenschutz stabilisiert

Status
Für produktive Stable-Systeme freigegeben.
Änderung

Dieser Stable-Stand bündelt die Debian-13-Paketbasis mit korrigierter Neuinstallation, Wiederanlauf nach unvollständigem Bootstrap und normalem APT-Upgradepfad.

Der Bootstrap-Admin wird zuverlässig finalisiert, RESTAPI-Login- und Bootstrap-Anfragen liefern kontrollierte Antworten, und die Freeware-Grenze liegt konsistent bei 20 aktiven Benutzern.

ONLYOFFICE-Integration und ClamAV-basierter Virenschutz werden beim Setup und Upgrade konsistenter geprüft; fehlerhafte Zustände brechen kontrolliert ab, statt scheinbar erfolgreich weiterzulaufen.

Auswirkung
Empfohlen für Debian-13-/Trixie-Systeme. Besonders relevant für Neuinstallationen, APT-Upgrades von älteren Stable-Ständen, ONLYOFFICE-Integrationen und Installationen mit aktiviertem Virenschutz.
Handlungsbedarf
Empfohlen ist ein reguläres APT-Upgrade auf den aktuellen Stable-Paketstand. Für bereits aktuelle Stable-Systeme besteht kein weiterer Handlungsbedarf.
Freigabestatus
Diese Änderung ist für produktive Stable-Systeme freigegeben.
2026-07-08 stable RESTAPI 20260708.102742+syncwerk1 Admin 20260708.102742+syncwerk1 Webapp 20260707.190844+syncwerk1

Stable: Upgrade-Hilfen, Lizenzprüfung und Weboberfläche verbessert

Status
Für produktive Stable-Systeme freigegeben.
Änderung

Der Stable-Kanal enthält aktualisierte Admin-Werkzeuge für Legacy-Rollen und Lizenzprüfung.

RESTAPI-Upgrades laden geänderten Code über einen Debian- und systemd-konformen Neustartpfad.

Die Weboberfläche reduziert helle Kontraste im Darkmode.

Auswirkung
Betroffen sind produktive Stable-Systeme mit Admin-Setup, RESTAPI-Upgrade oder Weboberfläche.
Handlungsbedarf
Empfohlen ist ein reguläres APT-Upgrade auf den aktuellen Stable-Paketstand. Für bereits aktuelle Stable-Systeme besteht kein weiterer Handlungsbedarf.
Freigabestatus
Diese Änderung ist für produktive Stable-Systeme freigegeben.
2026-06-11 stable RESTAPI 20260611.130543+syncwerk1 Admin 20260611.131421+syncwerk1 Webapp 20260611.114817+syncwerk1

Stable: Desktop-Client-Kompatibilität und Upload-Status verbessert

Status
Für produktive Stable-Systeme freigegeben.
Änderung

Legacy-Desktop-Client-Endpunkte liefern wieder konsistente JSON-Antworten für Server-Info, Aktivitäten, Favoriten, Events und Suche.

Browser-Login und Upload-Statusfenster wurden für produktive Nutzung verbessert.

Auswirkung
Betroffen sind produktive Stable-Systeme mit Desktop-Client, Browser-Login, Webapp-Uploads oder Nginx-Upgradepfad.
Handlungsbedarf
Empfohlen ist ein reguläres APT-Upgrade auf den aktuellen Stable-Paketstand. Für bereits aktuelle Stable-Systeme besteht kein weiterer Handlungsbedarf.
Freigabestatus
Diese Änderung ist für produktive Stable-Systeme freigegeben.
2026-06-09 stable RESTAPI 20260609.192608+syncwerk1

Stable: RESTAPI-Kompatibilität und Admin-Listen erweitert

Status
Für produktive Stable-Systeme freigegeben.
Änderung

Desktop-Client-Aktivitäten liefern zusätzliche kompatible Felder.

Admin-Listen für Benutzer, Gruppen und Ordner unterstützen serverseitige Suche und Pagination.

Auswirkung
Betroffen sind produktive Stable-Systeme mit Desktop-Client, RESTAPI oder großen Admin-Listen.
Handlungsbedarf
Empfohlen ist ein reguläres APT-Upgrade auf den aktuellen Stable-Paketstand. Für bereits aktuelle Stable-Systeme besteht kein weiterer Handlungsbedarf.
Freigabestatus
Diese Änderung ist für produktive Stable-Systeme freigegeben.
2026-06-09 stable Webapp 20260609.135227+syncwerk1 Admin 20260609.161100+syncwerk1

Stable: Weboberfläche, Installer und Begrifflichkeiten stabilisiert

Status
Für produktive Stable-Systeme freigegeben.
Änderung

Der Stable-Kanal ist im öffentlichen Installer freigeschaltet und für produktive Neuinstallationen dokumentiert.

Weboberfläche, PDF-Vorschau und deutschsprachige Bezeichnungen wurden für den Stable-Stand nachgeschärft.

Auswirkung
Betroffen sind produktive Stable-Neuinstallationen sowie Weboberfläche, Vorschau und Altfeatures wie BBB und ONLYOFFICE.
Handlungsbedarf
Empfohlen ist ein reguläres APT-Upgrade auf den aktuellen Stable-Paketstand. Für bereits aktuelle Stable-Systeme besteht kein weiterer Handlungsbedarf.
Freigabestatus
Diese Änderung ist für produktive Stable-Systeme freigegeben.
2026-06-08 stable Core 20260608.220723+syncwerk1

Stable: Debian-13- und Python-3-Basis veröffentlicht

Status
Für produktive Stable-Systeme freigegeben.
Änderung

Die erste produktiv nutzbare Trixie-Stable-Paketfamilie für Syncwerk Server wurde veröffentlicht.

Server-, Daemon-, Python-, WebDAV- und Setup-Komponenten sind auf Debian 13 Trixie ausgerichtet.

Auswirkung
Betroffen sind produktive Neuinstallationen und vorbereitete Upgrades auf die Debian-13-basierte Syncwerk-Paketfamilie.
Handlungsbedarf
Empfohlen ist ein reguläres APT-Upgrade auf den aktuellen Stable-Paketstand. Für bereits aktuelle Stable-Systeme besteht kein weiterer Handlungsbedarf.
Freigabestatus
Diese Änderung ist für produktive Stable-Systeme freigegeben.

Handlungsbedarf für Stable-Administratoren

Für Stable-Systeme mit älterem Paketstand wird ein reguläres APT-Upgrade empfohlen. Bereits aktuelle Stable-Installationen benötigen keinen weiteren administrativen Schritt.

Aktuelle Testing-Änderungen

Testing-Einträge sind sichtbar, aber nicht automatisch produktiv relevant. Produktive Stable-Installationen sind durch diese Testing-Änderungen nicht betroffen.

2026-10-10 testing RESTAPI 20261010.063321+syncwerk1 Admin 20261010.063321+syncwerk1 Daemon 20260911.084812+syncwerk1

Testing: Dateisperren mit vollständigem Unicode-Zeichensatz und stabiler Migrationshistorie

Status
Nur im Testing-Kanal verfügbar.
Änderung

Dateisperren speichern Pfade mit dem vollständigen Unicode-Zeichensatz und in einheitlicher Schreibweise; vorhandene Sperren, ihre Besitzer und Zeitstempel bleiben bei der Migration erhalten. Zusammen mit dem Daemon 20260911.084812 lassen sich Dateinamen mit Emoji und anderen Zeichen außerhalb der Unicode-Grundebene auf frisch installierten und auf aktualisierten Systemen anlegen, sperren und löschen.

Der Setup-Abgleich erhält die aufgezeichnete Migrationshistorie der Servertabellen: Nur fehlende historische Einträge werden ergänzt, bereits angewendete Migrationen werden nicht erneut ausgeführt, und bei unlesbarer Historie bricht das Setup ab.

Der Paketstand enthält eine eingebettete SPDX-JSON-SBOM, manifestgebundene CVE-Prüfung, SLSA-v1.2-Provenance und einen byteidentischen Debian-Reproducible-Build-Nachweis.

Auswirkung
Relevant für Testing-Systeme; das RESTAPI-Paket setzt den Daemon 20260911.084812 oder neuer voraus. Beim Setup-Abgleich läuft eine kurze Datenbankmigration der Tabellen für Dateisperren, während der diese Tabellen vorübergehend exklusiv reserviert sind. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen.
Handlungsbedarf
Nur relevant für Administratoren, die den Testing-Kanal verwenden.
Freigabestatus
Diese Änderung ist als Testing-Kandidat dokumentiert. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Installations-, Upgrade- und Integrationsprüfung sowie separater Stable-Freigabe.
2026-10-10 testing Daemon 20260911.084812+syncwerk1

Testing: Daemon nutzt den vollständigen Unicode-Zeichensatz auch auf älteren Installationen

Status
Nur im Testing-Kanal verfügbar.
Änderung

Der Daemon verwendet für seine Datenbankverbindung durchgehend den vollständigen Unicode-Zeichensatz, auch wenn die Konfiguration einer älteren Installation noch einen eingeschränkten Zeichensatz vorgibt. Dateinamen mit Emoji und anderen Zeichen außerhalb der Unicode-Grundebene lassen sich erst zusammen mit den Paketen syncwerk-server-restapi und syncwerk-server-admin 20261010.063321 oder neuer anlegen, sperren und löschen; allein mit diesem Daemon-Stand bleibt das Löschen solcher Dateien auf Installationen ohne die zugehörige Datenbankmigration fehlerhaft.

Verzeichnissperren werden anhand des genauen Pfads verglichen, sodass Namen mit Prozent- oder Unterstrichzeichen keine Nachbarpfade mehr treffen; die Paketprovenienz enthält den Build-Zeitstempel zusätzlich in lesbarer UTC-Form.

Der Paketstand enthält eine eingebettete SPDX-JSON-SBOM, manifestgebundene CVE-Prüfung, SLSA-v1.2-Provenance und einen byteidentischen Debian-Reproducible-Build-Nachweis.

Auswirkung
Relevant für Testing-Systeme, insbesondere solche, die aus einer älteren Installation aktualisiert wurden; nach der Paketaktualisierung muss der Dienst syncwerk-server neu gestartet werden, damit die Datenbankverbindung mit dem vollständigen Zeichensatz aufgebaut wird. Dieser Daemon-Stand ist nur zusammen mit syncwerk-server-restapi und syncwerk-server-admin 20261010.063321 oder neuer vollständig wirksam. Die Änderung ändert keine Konfigurationsdateien und produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen.
Handlungsbedarf
Nur relevant für Administratoren, die den Testing-Kanal verwenden.
Freigabestatus
Diese Änderung ist als Testing-Kandidat dokumentiert. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Installations-, Upgrade- und Integrationsprüfung sowie separater Stable-Freigabe.
2026-10-09 testing RESTAPI 20261009.045100+syncwerk1 Webapp 20261009.045100+syncwerk1 Admin 20261009.045100+syncwerk1 Python-Libs 20261008.184506+syncwerk1 WebDAV 20261008.184506+syncwerk1 Setup 20261008.184506+syncwerk1

Testing: Wartungsupdate für Weboberfläche, API, Administration und Einrichtung

Status
Nur im Testing-Kanal verfügbar.
Änderung

Wartungsupdate der Pakete für Weboberfläche, REST-API, Administration, Python-Bibliotheken, WebDAV und Einrichtung. Es enthält keine funktionalen Änderungen.

Auswirkung
Relevant für alle Testing-Systeme. Produktive Stable-Installationen sind von diesem Testing-Stand nicht betroffen.
Handlungsbedarf
Nur relevant für Administratoren, die den Testing-Kanal verwenden.
Freigabestatus
Diese Änderung ist als Testing-Kandidat dokumentiert. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Installations-, Upgrade- und Integrationsprüfung sowie separater Stable-Freigabe.
2026-10-09 testing Server 20260709.192309+syncwerk3

Testing: Wartungsstand des Server-Dienstes für Stable-Systeme

Status
Nur im Testing-Kanal verfügbar.
Änderung

Wartungsstand für Stable-Systeme: Der Server-Dienst startet, überwacht und stoppt seine Dienste robuster und zuverlässiger.

Testing-Systeme mit einem neueren Server-Paketstand behalten diesen; APT installiert dort weiterhin die höhere Version.

Auswirkung
Relevant als vorbereiteter Wartungsstand für Stable-Systeme. Testing-Systeme mit dem aktuellen Server-Paketstand sind nicht betroffen.
Handlungsbedarf
Kein Handlungsbedarf.
Freigabestatus
Diese Änderung ist als Testing-Kandidat dokumentiert. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Installations-, Upgrade- und Integrationsprüfung sowie separater Stable-Freigabe.
2026-10-08 testing Server 20261008.143126+syncwerk1

Testing: Stabilerer Server-Dienst, WebDAV startet selbstständig nach

Status
Nur im Testing-Kanal verfügbar.
Änderung

Der Server-Dienst ist beim Starten, Überwachen und Stoppen seiner Dienste robuster und zuverlässiger.

WebDAV startet automatisch und ohne Neustart der übrigen Dienste, sobald es wieder möglich ist; der aktuelle Zustand wird als Laufzeitstatus bereitgestellt.

Bei dauerhaft nicht erreichbarer Datenbank beendet sich der Dienst sauber, statt die übrigen Dienste wiederholt neu zu starten.

Auswirkung
Relevant für alle Testing-Systeme. Produktive Stable-Installationen sind von diesem Testing-Stand nicht betroffen.
Handlungsbedarf
Nur relevant für Administratoren, die den Testing-Kanal verwenden.
Freigabestatus
Diese Änderung ist als Testing-Kandidat dokumentiert. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Installations-, Upgrade- und Integrationsprüfung sowie separater Stable-Freigabe.
2026-10-07 testing Server 20261007.214645+syncwerk1

Testing: Stabiler Betrieb ohne WebDAV-Paket

Status
Nur im Testing-Kanal verfügbar.
Änderung

Ohne installiertes WebDAV-Paket bleiben im Freeware-Betrieb alle Serverdienste stabil; zuvor konnte der vorherige Testing-Stand die Dienste wiederholt neu starten.

Wird das WebDAV-Paket später nachinstalliert, startet der Server seine Dienste einmalig neu und stellt WebDAV danach bereit.

Auswirkung
Relevant für Testing-Systeme im Freeware-Betrieb ohne WebDAV-Paket. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen.
Handlungsbedarf
Nur relevant für Administratoren, die den Testing-Kanal verwenden.
Freigabestatus
Diese Änderung ist als Testing-Kandidat dokumentiert. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Installations-, Upgrade- und Integrationsprüfung sowie separater Stable-Freigabe.
2026-10-07 testing Server 20261007.212116+syncwerk1

Testing: Serverpaket bereinigt, WebDAV im Freeware-Betrieb

Status
Nur im Testing-Kanal verfügbar.
Änderung

Das Serverpaket enthält nur noch die für den Betrieb nötigen Dateien; nicht benötigte Dateien werden beim Update entfernt.

WebDAV steht auch ohne Lizenzschlüssel im Freeware-Betrieb (bis 20 Benutzer) zur Verfügung, und ein belegter interner WebDAV-Port führt nur noch zu einer Warnung statt zu wiederholten Dienstneustarts.

„syncwerk-server check-authorization-key“ meldet nur noch eine gültige, an diesen Server gebundene Lizenzdatei mit Rückgabewert 0; eigene Skripte, die diesen Wert auswerten, sollten geprüft werden.

Auswirkung
Relevant für Testing-Systeme, insbesondere im Freeware-Betrieb mit WebDAV und bei eigener Lizenzprüfung per Skript. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen.
Handlungsbedarf
Nur relevant für Administratoren, die den Testing-Kanal verwenden.
Freigabestatus
Diese Änderung ist als Testing-Kandidat dokumentiert. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Installations-, Upgrade- und Integrationsprüfung sowie separater Stable-Freigabe.
2026-10-07 testing Python-Bibliotheken 20261007.142130+syncwerk1 WebDAV 20261007.142130+syncwerk1

Testing: Korrekturen für WebDAV, Objektspeicher und Nutzungsbedingungen

Status
Nur im Testing-Kanal verfügbar.
Änderung

WebDAV-Uploads mit Chunked-Übertragung werden vollständig gespeichert, statt abzubrechen oder Dateien unvollständig abzulegen.

Swift-Objektspeicher, Ordnerlisten und die Annahme der Nutzungsbedingungen arbeiten unter Python 3 wieder fehlerfrei und melden Fehler verständlich.

Der Paketstand enthält eingebettete SBOM, manifestgebundene CVE-Prüfung, SLSA-Provenance und einen byteidentischen Debian-Rebuild-Nachweis.

Auswirkung
Relevant für Testing-Systeme, insbesondere mit WebDAV-Nutzung oder Swift-Objektspeicher. Die Korrekturen betreffen die Python-3-Laufzeit der Serverkomponenten. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen.
Handlungsbedarf
Nur relevant für Administratoren, die den Testing-Kanal verwenden.
Freigabestatus
Diese Änderung ist als Testing-Kandidat dokumentiert. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Installations-, Upgrade- und Integrationsprüfung sowie separater Stable-Freigabe.
2026-09-10 testing Webapp 20260909.234518+syncwerk1

Testing: Anmeldung bei verzögerter Konfiguration zuverlässig vorbereiten

Status
Nur im Testing-Kanal verfügbar.
Änderung

Die Anmeldung wartet auf die vollständige Anmeldekonfiguration. Dadurch bleibt sie auch bei verzögerter Serverantwort bedienbar, ohne einen Anmeldeversuch vorzeitig zu verarbeiten.

Kann die Konfiguration nicht geladen werden, erscheint eine verständliche Fehlermeldung mit einer Möglichkeit zum erneuten Laden. CAPTCHA- und Zwei-Faktor-Anforderungen bleiben unverändert.

Auswirkung
Betrifft die Web-Anmeldung auf Testing-Systemen, insbesondere bei langsamem Laden. Das erneute Laden der Konfiguration meldet Benutzer nicht automatisch an. Es ist keine neue Datenbankmigration erforderlich; produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen.
Handlungsbedarf
Nur relevant für Administratoren, die den Testing-Kanal verwenden.
Freigabestatus
Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Installations-, Upgrade- und Integrationsprüfung sowie separater Stable-Freigabe.
2026-09-10 testing RESTAPI 20260909.224114+syncwerk1

Testing: API-Ratenbegrenzung bei gestörter Administrator-Mail erhalten

Status
Nur im Testing-Kanal verfügbar.
Änderung

Bei überschrittenem API-Anfragelimit bleibt die Antwort HTTP 429 mit Wiederholungswartezeit erhalten, auch wenn die optionale Administrator-Benachrichtigung wegen eines Mail- oder Vorlagenfehlers scheitert.

Ohne benachrichtigbare Administratoren wird keine Benachrichtigungs-Mail vorbereitet; Benachrichtigungsfehler werden knapp protokolliert.

Auswirkung
Betrifft die API-Ratenbegrenzung einschließlich Anmeldung auf Testing-Systemen. Bestehende Limits, Ausnahmelisten und Wartezeiten bleiben unverändert. Eine gestörte Mail-Zustellung muss weiterhin separat behoben werden. Es ist keine neue Datenbankmigration erforderlich; produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen.
Handlungsbedarf
Nur relevant für Administratoren, die den Testing-Kanal verwenden.
Freigabestatus
Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Installations-, Upgrade- und Integrationsprüfung sowie separater Stable-Freigabe.
2026-09-09 testing Webapp 20260909.222845+syncwerk1

Testing: Office-Vorschauen aus Historie und Papierkorb angeglichen

Status
Nur im Testing-Kanal verfügbar.
Änderung

ONLYOFFICE-Vorschauen aus Historie und Papierkorb verhalten sich jetzt wie die normale Dokumentvorschau.

Öffentliche Office-Vorschauen bleiben auch dann im Ansichtsmodus, wenn ein separater Bearbeitungseinstieg erlaubt ist. Dadurch werden widersprüchliche Vorschauparameter und entsprechende Zugriffsfehler vermieden.

Auswirkung
Betrifft Office-Vorschauen auf Testing-Systemen. Es ist keine Datenbankmigration erforderlich; produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen.
Handlungsbedarf
Nur relevant für Administratoren, die den Testing-Kanal verwenden.
Freigabestatus
Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Installations-, Upgrade- und Integrationsprüfung sowie separater Stable-Freigabe.
2026-09-09 testing Webapp 20260909.214612+syncwerk1

Testing: Änderungsmarkierungen in Office-Vorschauen vereinheitlicht

Status
Nur im Testing-Kanal verfügbar.
Änderung

ONLYOFFICE-Vorschauen aus Historie, Papierkorb und öffentlichen Dateifreigaben fordern jetzt wie die normale Dateivorschau die Anzeige von Änderungsmarkierungen an.

Ansichtsmodus, signierte Dokumentzugriffe und vorhandene Bearbeitungsrechte bleiben unverändert.

Auswirkung
Betrifft die Vorschau von Office-Dokumenten mit nachverfolgten Änderungen auf Testing-Systemen. Es ist keine Datenbankmigration erforderlich; produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen.
Handlungsbedarf
Nur relevant für Administratoren, die den Testing-Kanal verwenden.
Freigabestatus
Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Installations-, Upgrade- und Integrationsprüfung sowie separater Stable-Freigabe.
2026-09-09 testing RESTAPI 20260909.210803+syncwerk1

Testing: ONLYOFFICE-Zwischenstände während der Bearbeitung speichern

Status
Nur im Testing-Kanal verfügbar.
Änderung

In ONLYOFFICE ausgelöste Zwischenspeicherungen werden standardmäßig als Syncwerk-Dateiversion übernommen und stehen dadurch bereits während der gemeinsamen Bearbeitung für Download und Vorschau bereit.

Die Bearbeitungssitzung bleibt nach dem Speichern aktiv. Weitere Speicherungen und das abschließende Schließen werden weiterhin verarbeitet; wiederholte identische Speichermeldungen erzeugen keine zusätzliche Version.

Auswirkung
Betrifft das Speichern in ONLYOFFICE auf Testsystemen. Zwischenspeicherungen können zusätzliche Einträge im Dateiversionsverlauf erzeugen. Eine ausdrücklich gesetzte Option ONLYOFFICE_SAVE_FORCE_SAVE = False bleibt wirksam. Es ist keine neue Datenbankmigration erforderlich; produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen.
Handlungsbedarf
Nur relevant für Administratoren, die den Testing-Kanal verwenden.
Freigabestatus
Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Installations-, Upgrade- und Integrationsprüfung sowie separater Stable-Freigabe.
2026-09-09 testing Webapp 20260909.175022+syncwerk1

Testing: ONLYOFFICE-Editor schließt Tabellendokumente kontrolliert

Status
Nur im Testing-Kanal verfügbar.
Änderung

Die Weboberfläche beendet den ONLYOFFICE-Editor beim Close-Event über den DocEditor-Lebenszyklus, bevor sie zur Syncwerk-Ansicht zurückkehrt.

Doppelte Close-Anforderungen werden idempotent behandelt; die Rücknavigation erfolgt verzögert, damit Spreadsheet-In-Cell-Edits sauber finalisiert werden können.

Der Paketstand enthält eine eingebettete SPDX-JSON-SBOM, manifestgebundene CVE-Prüfung, SLSA-v1.2-Provenance und einen byteidentischen Debian-Reproducible-Build-Nachweis.

Auswirkung
Relevant für Testing-Systeme, auf denen ONLYOFFICE-Tabellendokumente in der Weboberfläche bearbeitet und über den Editor-Close-Pfad verlassen werden. Die Änderung betrifft ausschließlich den browserseitigen Editor-Lebenszyklus, führt keine Datenbankmigration ein und produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen.
Handlungsbedarf
Nur relevant für Administratoren, die den Testing-Kanal verwenden.
Freigabestatus
Diese Änderung ist als Testing-Kandidat dokumentiert. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Installations-, Upgrade- und Integrationsprüfung sowie separater Stable-Freigabe.
2026-09-09 testing RESTAPI 20260909.155924+syncwerk1 Webapp 20260909.155924+syncwerk1

Testing: Repository-Historie zeigt Geräteinformationen belastbarer an

Status
Nur im Testing-Kanal verfügbar.
Änderung

Die RESTAPI reichert leere oder generische Geräteangaben in der Repository-Historie aus aktuellen Gerätetokens an, wenn Benutzer und Client-Version eindeutig genau einen sinnvollen Gerätenamen ergeben.

Die Weboberfläche zeigt in der Repository-Historie den Gerätenamen zusammen mit der Client-Version an und unterscheidet Sync-Client-Commits mit fehlendem Gerätenamen von Browser-Commits.

Der Paketstand enthält eingebettete SPDX-JSON-SBOMs, manifestgebundene CVE-Prüfung, SLSA-v1.2-Provenance und einen byteidentischen Debian-Reproducible-Build-Nachweis.

Auswirkung
Relevant für Testing-Systeme, auf denen Repository-Historie, Sync-Client-Aktivitäten und Geräteanzeige geprüft werden. Die Änderung betrifft serverseitige History-Metadatenanreicherung und browserseitige Anzeige, führt keine Datenbankmigration ein und produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen.
Handlungsbedarf
Nur relevant für Administratoren, die den Testing-Kanal verwenden.
Freigabestatus
Diese Änderung ist als Testing-Kandidat dokumentiert. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Installations-, Upgrade- und Integrationsprüfung sowie separater Stable-Freigabe.
2026-09-09 testing RESTAPI 20260909.144554+syncwerk1

Testing: Public-Freigaben inaktiver Benutzer werden deaktiviert

Status
Nur im Testing-Kanal verfügbar.
Änderung

Die RESTAPI entfernt beim Deaktivieren eines Benutzers vorhandene öffentliche Download- und Upload-Freigabelinks dieses Kontos.

Der Paketstand enthält eine eingebettete SPDX-JSON-SBOM, manifestgebundene CVE-Prüfung, SLSA-v1.2-Provenance und einen byteidentischen Debian-Reproducible-Build-Nachweis.

Auswirkung
Relevant für Testing-Systeme, auf denen Benutzer deaktiviert werden und öffentliche Freigabelinks genutzt wurden. Öffentliche Links eines deaktivierten Kontos stehen danach nicht mehr zur Verfügung und müssen bei Bedarf von einem aktiven Konto neu erstellt werden. Es ist keine Datenbankmigration erforderlich; produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen.
Handlungsbedarf
Nur relevant für Administratoren, die den Testing-Kanal verwenden.
Freigabestatus
Diese Änderung ist als Testing-Kandidat dokumentiert. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Installations-, Upgrade- und Integrationsprüfung sowie separater Stable-Freigabe.
2026-09-09 testing Webapp 20260909.132540+syncwerk1

Testing: Weboberfläche zeigt Teilen-Aktionen in Root-Ordneransichten passend zur Rolle

Status
Nur im Testing-Kanal verfügbar.
Änderung

Die Weboberfläche blendet Teilen-Aktionen in der Root-Ordnerliste und Root-Grid-Ansicht jetzt aus, wenn die aktuelle Benutzerrolle keine öffentlichen Download- oder Upload-Freigabelinks erzeugen darf.

Root- und Unterordneransichten zeigen Teilen-Aktionen damit nach denselben Regeln an.

Der Paketstand enthält eine eingebettete SPDX-JSON-SBOM, manifestgebundene CVE-Prüfung, SLSA-v1.2-Provenance und einen byteidentischen Debian-Reproducible-Build-Nachweis.

Auswirkung
Relevant für Testing-Systeme, auf denen rollenbasierte Public-Share-Berechtigungen in der Weboberfläche geprüft werden. Die Änderung betrifft ausschließlich browserseitige Aktionssichtbarkeit in Root-Ordneransichten, führt keine Datenbankmigration ein und produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen.
Handlungsbedarf
Nur relevant für Administratoren, die den Testing-Kanal verwenden.
Freigabestatus
Diese Änderung ist als Testing-Kandidat dokumentiert. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Installations-, Upgrade- und Integrationsprüfung sowie separater Stable-Freigabe.
2026-09-09 testing Webapp 20260909.113753+syncwerk1

Testing: Weboberfläche zeigt Teilen-Aktionen in Unterordnerlisten passend zur Rolle

Status
Nur im Testing-Kanal verfügbar.
Änderung

Die Weboberfläche blendet Teilen-Aktionen für Dateien und Ordner in Kindlisten jetzt aus, wenn keine explizite Berechtigung zum Erzeugen öffentlicher Download- oder Upload-Links vorliegt.

Bei verschlüsselten Bibliotheken, deaktivierter Public-Share-Funktion oder fehlenden Berechtigungsangaben wird keine Teilen-Aktion angezeigt.

Der Paketstand enthält eine eingebettete SPDX-JSON-SBOM, manifestgebundene CVE-Prüfung, SLSA-v1.2-Provenance und einen byteidentischen Debian-Reproducible-Build-Nachweis.

Auswirkung
Relevant für Testing-Systeme, auf denen Gruppen-/Ordnerberechtigungen und Public-Share-Aktionen in der Weboberfläche geprüft werden. Die Änderung betrifft ausschließlich browserseitige Aktionssichtbarkeit, führt keine Datenbankmigration ein und produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen.
Handlungsbedarf
Nur relevant für Administratoren, die den Testing-Kanal verwenden.
Freigabestatus
Diese Änderung ist als Testing-Kandidat dokumentiert. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Installations-, Upgrade- und Integrationsprüfung sowie separater Stable-Freigabe.
2026-09-09 testing Webapp 20260909.100121+syncwerk1

Testing: Weboberfläche normalisiert ONLYOFFICE-Ordner-Rücksprünge

Status
Nur im Testing-Kanal verfügbar.
Änderung

Die Weboberfläche normalisiert beim Rücksprung aus dem ONLYOFFICE-Editor den aus der Datei abgeleiteten Parent-Pfad und den aktiven Ordnerpfad vor dem Vergleich.

Dadurch bleiben Office-Return-Metadaten auch in verschachtelten Ordnern erhalten, bis die Ordnerliste den aktualisierten Dateistand geladen und die URL wieder bereinigt hat.

Der Paketstand ersetzt den vorherigen Webapp-Testing-Kandidaten 20260909.090933+syncwerk1 für dasselbe Office-Ordner-Refresh-Thema und enthält eine eingebettete SPDX-JSON-SBOM, manifestgebundene CVE-Prüfung, SLSA-v1.2-Provenance und einen byteidentischen Debian-Reproducible-Build-Nachweis.

Auswirkung
Relevant für Testing-Systeme, auf denen ONLYOFFICE-Editor-Rücksprünge in verschachtelte Ordneransichten geprüft werden. Die Änderung betrifft browserseitige Pfadnormalisierung und Refresh-Steuerung nach einem erfolgreichen Office-Save, führt keine Datenbankmigration ein und produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen.
Handlungsbedarf
Nur relevant für Administratoren, die den Testing-Kanal verwenden.
Freigabestatus
Diese Änderung ist als Testing-Kandidat dokumentiert. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Installations-, Upgrade- und Integrationsprüfung sowie separater Stable-Freigabe.
2026-09-09 testing Webapp 20260909.090933+syncwerk1

Testing: Weboberfläche aktualisiert Ordner-Zeitstempel nach ONLYOFFICE-Speichern

Status
Nur im Testing-Kanal verfügbar.
Änderung

Die Weboberfläche hängt beim Rücksprung aus dem ONLYOFFICE-Editor zusätzliche neutrale Änderungsinformationen an die interne Ordner-URL an.

Die Ordneransicht erkennt diesen Office-Rücksprung, lädt die betroffene Dateiliste begrenzt neu und zeigt den aktualisierten Datei-Zeitstempel nach einem erfolgreichen Editor-Save an.

Der Paketstand enthält eine eingebettete SPDX-JSON-SBOM, manifestgebundene CVE-Prüfung, SLSA-v1.2-Provenance und einen byteidentischen Debian-Reproducible-Build-Nachweis.

Auswirkung
Relevant für Testing-Systeme, auf denen ONLYOFFICE-Editor-Rücksprünge in Ordneransichten geprüft werden. Die Änderung betrifft browserseitiges Refresh-Verhalten nach einem erfolgreichen Office-Save, führt keine Datenbankmigration ein und produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen.
Handlungsbedarf
Nur relevant für Administratoren, die den Testing-Kanal verwenden.
Freigabestatus
Diese Änderung ist als Testing-Kandidat dokumentiert. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Installations-, Upgrade- und Integrationsprüfung sowie separater Stable-Freigabe.
2026-09-09 testing Webapp 20260909.062915+syncwerk1

Testing: Weboberfläche aktualisiert ONLYOFFICE-Preview nach Editor-Speichern

Status
Nur im Testing-Kanal verfügbar.
Änderung

Die Weboberfläche aktualisiert nach einem erfolgreichen ONLYOFFICE-Editor-Save-Callback die Preview-Ansicht erneut, wenn der zuvor geladene Dateicommit noch sichtbar ist.

Der Rücksprung vom Editor zur Preview bindet den ursprünglichen Commit an die URL und pollt begrenzt auf den aktualisierten Dateistand, bevor die Preview-Komponente neu aufgebaut wird.

Der Paketstand enthält eine eingebettete SPDX-JSON-SBOM, manifestgebundene CVE-Prüfung, SLSA-v1.2-Provenance und einen byteidentischen Debian-Reproducible-Build-Nachweis.

Auswirkung
Relevant für Testing-Systeme, auf denen ONLYOFFICE-Editor-Rücksprünge und Preview-Aktualisierung geprüft werden. Die Änderung betrifft browserseitiges Preview-Refresh-Verhalten nach einem erfolgreichen Office-Save, führt keine Datenbankmigration ein und produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen.
Handlungsbedarf
Nur relevant für Administratoren, die den Testing-Kanal verwenden.
Freigabestatus
Diese Änderung ist als Testing-Kandidat dokumentiert. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Installations-, Upgrade- und Integrationsprüfung sowie separater Stable-Freigabe.
2026-09-09 testing Webapp 20260909.030232+syncwerk1

Testing: Weboberfläche zeigt reale Zeitstempel in aktuellen Ansichten

Status
Nur im Testing-Kanal verfügbar.
Änderung

Die Weboberfläche zeigt betroffene Änderungs-, Lösch- und Zugriffszeitpunkte in aktuellen Datei-, Freigabe-, Wiki- und Geräteansichten als absolute Zeitstempel statt als relative Angaben an.

Die vorhandenen Roh-Zeitstempel und Tabellensortierfelder bleiben unverändert, damit die Sortierung weiterhin chronologisch nach dem tatsächlichen Datum erfolgt.

Der Paketstand enthält eine eingebettete SPDX-JSON-SBOM, manifestgebundene CVE-Prüfung, SLSA-v1.2-Provenance und einen byteidentischen Debian-Reproducible-Build-Nachweis.

Auswirkung
Relevant für Testing-Systeme, auf denen Datei-, Freigabe-, Wiki- oder Geräteansichten der Weboberfläche geprüft werden. Die Änderung betrifft ausschließlich die browserseitige Datumsanzeige, führt keine Datenbankmigration ein und produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen.
Handlungsbedarf
Nur relevant für Administratoren, die den Testing-Kanal verwenden.
Freigabestatus
Diese Änderung ist als Testing-Kandidat dokumentiert. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Installations-, Upgrade- und Integrationsprüfung sowie separater Stable-Freigabe.
2026-09-09 testing Webapp 20260909.010338+syncwerk1

Testing: Weboberfläche zeigt Fehler beim Entfernen öffentlicher Freigabelinks

Status
Nur im Testing-Kanal verfügbar.
Änderung

Der Admin-Dialog zum Entfernen öffentlicher Freigabelinks zeigt Backend-Fehler oder eine übersetzte Fallback-Fehlermeldung jetzt sichtbar im Modal und per Fehlerbenachrichtigung an.

Während eine Link-Löschung läuft, werden die Dialogaktionen deaktiviert, damit keine mehrfachen Löschrequests ausgelöst werden.

Der Paketstand enthält eine eingebettete SPDX-JSON-SBOM, manifestgebundene CVE-Prüfung, SLSA-v1.2-Provenance und einen byteidentischen Debian-Reproducible-Build-Nachweis.

Auswirkung
Relevant für Testing-Systeme, auf denen öffentliche Freigabelinks über die Admin-Oberfläche entfernt werden. Die Änderung betrifft ausschließlich die Fehleranzeige und Dialogsteuerung der Weboberfläche, führt keine Datenbankmigration ein und produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen.
Handlungsbedarf
Nur relevant für Administratoren, die den Testing-Kanal verwenden.
Freigabestatus
Diese Änderung ist als Testing-Kandidat dokumentiert. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Installations-, Upgrade- und Integrationsprüfung sowie separater Stable-Freigabe.
2026-09-09 testing Webapp 20260908.232040+syncwerk1

Testing: Weboberfläche korrigiert Passwort-, Terms- und Löschdialoge

Status
Nur im Testing-Kanal verfügbar.
Änderung

Der englische Folder-Passwort-Menüeintrag verwendet eine explizite Passwort-Ändern-Beschriftung statt eines generischen Submit-Texts.

Registrierung und öffentlicher Meeting-Join zeigen und verlangen die Terms-Checkbox nur noch, wenn Terms-Text konfiguriert ist.

Datei- und Ordner-Löschdialoge verwenden spezifische Share-Warntexte; Datei-Löschungen lösen keine Folder-Share-Warnabfragen mehr aus. Der Paketstand enthält eine eingebettete SPDX-JSON-SBOM, manifestgebundene CVE-Prüfung, SLSA-v1.2-Provenance und einen byteidentischen Debian-Reproducible-Build-Nachweis.

Auswirkung
Relevant für Testing-Systeme, auf denen Folder-Menüs, Registrierung, öffentliche Meeting-Join-Seiten oder Datei-/Ordner-Löschdialoge der Weboberfläche geprüft werden. Die Änderung betrifft ausschließlich browserseitige Beschriftungen, Formularpflichtlogik und Warntexte, führt keine Datenbankmigration ein und produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen.
Handlungsbedarf
Nur relevant für Administratoren, die den Testing-Kanal verwenden.
Freigabestatus
Diese Änderung ist als Testing-Kandidat dokumentiert. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Installations-, Upgrade- und Integrationsprüfung sowie separater Stable-Freigabe.
2026-09-09 testing Webapp 20260908.212700+syncwerk1

Testing: Weboberfläche präzisiert Dialogtexte, Abstände und Public-Link-Hinweise

Status
Nur im Testing-Kanal verfügbar.
Änderung

Die Weboberfläche verwendet in deutschsprachigen Dialogen für Schließen-Aktionen eine eindeutigere Beschriftung.

Wiederherstellen-Schaltflächen in der Ansicht gelöschter Ordner erhalten einen konsistenten Abstand zwischen Symbol und Text; die Löschbestätigung unterscheidet Root-Ordner und Unterordner klarer.

Der Public-Link-Dialog weist vor dem Erzeugen eines Download-Links sichtbar darauf hin, dass der erzeugte Link anschließend per E-Mail versendet werden kann. Der Paketstand enthält eine eingebettete SPDX-JSON-SBOM, manifestgebundene CVE-Prüfung, SLSA-v1.2-Provenance und einen byteidentischen Debian-Reproducible-Build-Nachweis.

Auswirkung
Relevant für Testing-Systeme, auf denen deutschsprachige Dialoge, gelöschte Ordner oder Public-Download-Links der Weboberfläche geprüft werden. Die Änderung betrifft ausschließlich Bedienhinweise, Beschriftungen und UI-Abstände, führt keine Datenbankmigration ein und produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen.
Handlungsbedarf
Nur relevant für Administratoren, die den Testing-Kanal verwenden.
Freigabestatus
Diese Änderung ist als Testing-Kandidat dokumentiert. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Installations-, Upgrade- und Integrationsprüfung sowie separater Stable-Freigabe.
2026-09-08 testing Webapp 20260908.195500+syncwerk1

Testing: Weboberfläche verbessert Admin-Navigation, Dialoghinweise und Paketmetadaten

Status
Nur im Testing-Kanal verfügbar.
Änderung

Die Weboberfläche verlinkt Benutzernamen in der Admin-Geräteliste auf die vorhandene Admin-Benutzerdetailseite.

Die Mandanten- und Gruppen-Mitglieder-Dialoge in Admin- und Tools-Kontext zeigen einen sichtbaren Hinweis, dass eingegebene Benutzer oder E-Mail-Adressen mit Enter zur Auswahl hinzugefügt werden.

Der Paketstand ersetzt den vorherigen Testing-Kandidaten und enthält zusätzlich die paketinterne SOURCE_DATE_EPOCH-Bindung in der Build-Info. Eingebettete SPDX-JSON-SBOM, manifestgebundene CVE-Prüfung, SLSA-v1.2-Provenance und byteidentischer Debian-Reproducible-Build-Nachweis liegen vor.

Auswirkung
Relevant für Testing-Systeme, auf denen Admin-Gerätelisten oder Mitglieder-Dialoge geprüft werden. Die Änderung betrifft Navigation, Bedienhinweise und Release-Metadaten der Weboberfläche, führt keine Datenbankmigration ein und produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen.
Handlungsbedarf
Nur relevant für Administratoren, die den Testing-Kanal verwenden.
Freigabestatus
Diese Änderung ist als Testing-Kandidat dokumentiert. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Installations-, Upgrade- und Integrationsprüfung sowie separater Stable-Freigabe.
2026-09-08 testing Webapp 20260908.184800+syncwerk1

Testing: Weboberfläche verbessert Admin-Navigation und Dialoghinweise

Status
Nur im Testing-Kanal verfügbar.
Änderung

Die Weboberfläche verlinkt Benutzernamen in der Admin-Geräteliste auf die vorhandene Admin-Benutzerdetailseite.

Die Mandanten-Mitglieder-Dialoge in Admin- und Tools-Kontext zeigen jetzt einen sichtbaren Hinweis, dass eingegebene Benutzer oder E-Mail-Adressen mit Enter zur Auswahl hinzugefügt werden.

Der Paketstand enthält eine eingebettete SPDX-JSON-SBOM, manifestgebundene CVE-Prüfung, SLSA-v1.2-Provenance und einen byteidentischen Debian-Reproducible-Build-Nachweis.

Auswirkung
Relevant für Testing-Systeme, auf denen Admin-Gerätelisten oder Mandanten-Mitglieder-Dialoge geprüft werden. Die Änderung betrifft Navigation und Bedienhinweise der Weboberfläche, führt keine Datenbankmigration ein und produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen.
Handlungsbedarf
Nur relevant für Administratoren, die den Testing-Kanal verwenden.
Freigabestatus
Diese Änderung ist als Testing-Kandidat dokumentiert. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Installations-, Upgrade- und Integrationsprüfung sowie separater Stable-Freigabe.
2026-09-08 testing Webapp 20260908.075000+syncwerk1

Testing: Weboberfläche richtet Admin-Navigation an den zugewiesenen Rollen aus

Status
Nur im Testing-Kanal verfügbar.
Änderung

Die Weboberfläche zeigt Administrationsnavigation und Administrationsbereiche passend zu den zugewiesenen Rollen an.

Sudo-Statusabfragen werden außerhalb erhöhter Administrationsbereiche vermieden, solange keine aktive erhöhte Administrationssitzung verfolgt wird.

Die automatisierte Webapp-Prüfung enthält zusätzliche Standard-Testabhängigkeiten, damit die vollständige Webapp-Testreihe als Release-Prüfung verwendbar bleibt; der Paketstand enthält außerdem eine eingebettete SPDX-JSON-SBOM, manifestgebundene CVE-Prüfung, SLSA-v1.2-Provenance und einen byteidentischen Debian-Reproducible-Build-Nachweis.

Auswirkung
Relevant für Testing-Systeme, auf denen Administrationsnavigation oder Organisationsverwaltung genutzt werden. Die Änderung betrifft Darstellung und Navigation der Weboberfläche, führt keine Datenbankmigration ein und produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen.
Handlungsbedarf
Nur relevant für Administratoren, die den Testing-Kanal verwenden.
Freigabestatus
Diese Änderung ist als Testing-Kandidat dokumentiert. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Installations-, Upgrade- und Integrationsprüfung sowie separater Stable-Freigabe.
2026-09-07 testing Webapp 20260907.190828+syncwerk1

Testing: Weboberfläche ergänzt zugängliche Steuernamen

Status
Nur im Testing-Kanal verfügbar.
Änderung

Die Weboberfläche versieht Datei-, Favoriten-, Share-Admin-, Root-Share-Link- und Header-Bilder sowie relevante BBB- und Administrationsformularfelder mit zugänglichen Alternativ- beziehungsweise Steuernamen.

Mobile Detailzeilen in Administrations- und Meeting-Listen referenzieren ihre ausklappbaren Inhalte jetzt mit eindeutigen Zeilenbezügen, damit assistive Technik keine veralteten Sammelreferenzen auswertet.

Die automatisierte Webapp-Prüfung enthält dafür eine default-aktive, dependencyfreie Accessibility-Baseline; der Paketstand enthält außerdem eine eingebettete SPDX-JSON-SBOM, manifestgebundene CVE-Prüfung, SLSA-v1.2-Provenance und einen byteidentischen Debian-Reproducible-Build-Nachweis.

Auswirkung
Relevant für Testing-Systeme, auf denen die Weboberfläche mit Datei-, Favoriten-, Share-Admin-, Root-Share-Link-, Meeting- oder Administrationsansichten geprüft wird. Die Änderung betrifft semantisches HTML und automatisierte Webapp-Prüfbarkeit, führt keine Datenbankmigration ein und produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen.
Handlungsbedarf
Nur relevant für Administratoren, die den Testing-Kanal verwenden.
Freigabestatus
Diese Änderung ist als Testing-Kandidat dokumentiert. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Installations-, Upgrade- und Integrationsprüfung sowie separater Stable-Freigabe.
2026-09-07 testing Webapp 20260907.181257+syncwerk1

Testing: Weboberfläche ergänzt zugängliche Bildnamen

Status
Nur im Testing-Kanal verfügbar.
Änderung

Die Weboberfläche versieht Datei-, Favoriten-, Share-Admin-, Root-Share-Link- und Header-Bilder mit zugänglichen Alternativnamen, damit authentifizierte Datei- und Administrationsansichten automatisiert gegen fehlende Bildbeschriftungen geprüft werden können.

Die automatisierte Webapp-Prüfung enthält dafür eine default-aktive, dependencyfreie Accessibility-Baseline für die relevanten authentifizierten Ansichten und nutzt eine neutrale BBB-Testfixture, ohne einen externen BBB-Provider starten zu müssen.

Der Paketstand enthält eine eingebettete SPDX-JSON-SBOM, manifestgebundene CVE-Prüfung, SLSA-v1.2-Provenance und einen byteidentischen Debian-Reproducible-Build-Nachweis.

Auswirkung
Relevant für Testing-Systeme, auf denen die Weboberfläche mit Datei-, Favoriten-, Share-Admin-, Root-Share-Link- oder Meeting-Ansichten geprüft wird. Die Änderung betrifft Darstellung und automatisierte Webapp-Prüfbarkeit, führt keine Datenbankmigration ein und produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen.
Handlungsbedarf
Nur relevant für Administratoren, die den Testing-Kanal verwenden.
Freigabestatus
Diese Änderung ist als Testing-Kandidat dokumentiert. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Installations-, Upgrade- und Integrationsprüfung sowie separater Stable-Freigabe.
2026-09-07 testing Webapp 20260907.162902+syncwerk1

Testing: Weboberfläche vereinheitlicht Icon- und Rasterdichte

Status
Nur im Testing-Kanal verfügbar.
Änderung

Die Weboberfläche verwendet für Datei-, Favoriten-, Share-Admin- und Public-Share-Verzeichnisansichten dieselbe Icon- und Rasterdichte-Steuerung; anonyme Public-Share-Ansichten speichern die Dichteauswahl ausschließlich lokal im Browser.

Die Toolbar-Integration übersteuert die alte globale range__size-Ausblendung gezielt im Grid/List-Kontext, damit der Dichte-Slider in authentifizierten und administrativen Grid-Ansichten sichtbar bleibt.

Der Paketstand enthält eine eingebettete SPDX-JSON-SBOM, manifestgebundene CVE-Prüfung, SLSA-v1.2-Provenance und einen byteidentischen Debian-Reproducible-Build-Nachweis.

Auswirkung
Relevant für Testing-Systeme mit Datei-, Favoriten-, Share-Admin- oder Public-Share-Verzeichnisansichten. Die Änderung betrifft Darstellung und lokale View-Mode-Persistenz der Weboberfläche, führt keine Datenbankmigration ein und produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen.
Handlungsbedarf
Nur relevant für Administratoren, die den Testing-Kanal verwenden.
Freigabestatus
Diese Änderung ist als Testing-Kandidat dokumentiert. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Installations-, Upgrade- und Integrationsprüfung sowie separater Stable-Freigabe.
2026-09-07 testing Webapp 20260907.151635+syncwerk1

Testing: Weboberfläche vereinheitlicht Icon- und Rasterdichte

Status
Nur im Testing-Kanal verfügbar.
Änderung

Die Weboberfläche verwendet für Public-Share-Verzeichnisansichten dieselbe Icon- und Rasterdichte-Steuerung wie die übrigen Datei- und Administrationsansichten; anonyme Public-Share-Ansichten speichern die Dichteauswahl ausschließlich lokal im Browser.

Nicht mehr verwendete Legacy-Range-Size-Pfade in Meeting- und Admin-Meeting-Ansichten wurden entfernt und werden durch eine verpflichtende automatisierte Browserprüfung gegen Regressionen abgesichert.

Der Paketstand enthält eine eingebettete SPDX-JSON-SBOM, manifestgebundene CVE-Prüfung, SLSA-v1.2-Provenance und einen byteidentischen Debian-Reproducible-Build-Nachweis.

Auswirkung
Relevant für Testing-Systeme mit Datei-, Favoriten-, Share-Admin- oder Public-Share-Verzeichnisansichten. Die Änderung betrifft Darstellung und lokale View-Mode-Persistenz der Weboberfläche, führt keine Datenbankmigration ein und produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen.
Handlungsbedarf
Nur relevant für Administratoren, die den Testing-Kanal verwenden.
Freigabestatus
Diese Änderung ist als Testing-Kandidat dokumentiert. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Installations-, Upgrade- und Integrationsprüfung sowie separater Stable-Freigabe.
2026-09-07 testing Admin 20260907.131023+syncwerk1

Testing: Admin-Setup erhält Unicode-Dateimetadaten bei Schema-Recovery

Status
Nur im Testing-Kanal verfügbar.
Änderung

Das Admin-Setup repariert releasekritische Meeting-Room-Datei- und Dateiaudit-Tabellen jetzt mit utf8mb4-Dateimetadaten-Kollation.

Schema-Drift-Recovery bleibt dadurch konsistent mit bereits angewendeten RESTAPI-Migrationen und erhält Sonderzeichen- sowie Unicode-Dateipfade auch nach einem Drop/Recreate-Repair.

Der Paketstand enthält eine eingebettete SPDX-JSON-SBOM, manifestgebundene CVE-Prüfung, SLSA-v1.2-Provenance und einen byteidentischen Debian-Reproducible-Build-Nachweis.

Auswirkung
Relevant für Testing-Systeme, auf denen das Admin-Setup releasekritische RESTAPI-Schemaartefakte repariert. Die Änderung ist auf Meeting-Room-Datei- und Dateiaudit-Metadaten begrenzt und produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen.
Handlungsbedarf
Nur relevant für Administratoren, die den Testing-Kanal verwenden.
Freigabestatus
Diese Änderung ist als Testing-Kandidat dokumentiert. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Installations-, Upgrade- und Integrationsprüfung sowie separater Stable-Freigabe.
2026-09-07 testing RESTAPI 20260907.123148+syncwerk1

Testing: RESTAPI stabilisiert Unicode-Dateipfade in Meeting-Room-Dateiaudits

Status
Nur im Testing-Kanal verfügbar.
Änderung

Die RESTAPI migriert Meeting-Room-Dateiaudit-Metadaten für Pfad und Meldung auf utf8mb4, damit Sonderzeichen- und Unicode-Dateipfade auch in Audit-/Share-Link-nahen Pfaden konsistent verarbeitet werden.

Die Änderung ergänzt die bestehende Unterstützung für Sonderzeichen- und Unicode-Dateinamen und ist auf Dateiaudit-Textmetadaten begrenzt; Benutzer-, Token- und Identifier-Spalten bleiben unverändert.

Der Paketstand enthält eine eingebettete SPDX-JSON-SBOM, manifestgebundene CVE-Prüfung, SLSA-v1.2-Provenance und einen byteidentischen Debian-Reproducible-Build-Nachweis.

Auswirkung
Relevant für Testing-Systeme, die Public-Share-Links, Vorschau/Download-Pfade oder Meeting-Room-Dateiaudit mit Sonderzeichen- und Unicode-Dateinamen verwenden. Die Änderung führt eine idempotente RESTAPI-Datenbankmigration aus und produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen.
Handlungsbedarf
Nur relevant für Administratoren, die den Testing-Kanal verwenden.
Freigabestatus
Diese Änderung ist als Testing-Kandidat dokumentiert. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Installations-, Upgrade- und Integrationsprüfung sowie separater Stable-Freigabe.
2026-09-07 testing Webapp 20260907.113229+syncwerk1

Testing: Weboberfläche verbessert öffentliches Branding und Kontrastbewertung

Status
Nur im Testing-Kanal verfügbar.
Änderung

Die öffentliche Anmeldeseite stellt kundenspezifische Logos auf Desktop- und Mobilansichten jetzt vollständig innerhalb des vorgesehenen Bereichs dar.

Administratoren erhalten bei Branding-Farben eine sichtbare Kontrastbewertung, damit schlecht lesbare Farbkombinationen vor der Nutzung erkannt werden.

Der Paketstand enthält eine eingebettete SPDX-JSON-SBOM, manifestgebundene CVE-Prüfung, SLSA-v1.2-Provenance und einen byteidentischen Debian-Reproducible-Build-Nachweis.

Auswirkung
Relevant für Testing-Systeme mit angepasstem Branding der Weboberfläche. Die Änderung betrifft ausschließlich Darstellung und Administrationshinweise, führt keine Datenbankmigration ein und produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen.
Handlungsbedarf
Nur relevant für Administratoren, die den Testing-Kanal verwenden.
Freigabestatus
Diese Änderung ist als Testing-Kandidat dokumentiert. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Installations-, Upgrade- und Integrationsprüfung sowie separater Stable-Freigabe.
2026-09-07 testing RESTAPI 20260907.060000+syncwerk1 Webapp 20260907.060001+syncwerk1

Testing: Virenschutz-Fundliste skaliert serverseitig

Status
Nur im Testing-Kanal verfügbar.
Änderung

Die Administrationsansicht für Virenschutz-Fundlisten lädt große Fundlisten jetzt serverseitig paginiert, durchsuchbar und sortierbar.

Massenaktionen in der Fundliste werden begrenzt und durch eindeutige Bestätigungstexte abgesichert.

Der Paketstand enthält eingebettete SPDX-JSON-SBOMs, manifestgebundene CVE-Prüfung, SLSA-v1.2-Provenance und einen byteidentischen Debian-Reproducible-Build-Nachweis.

Auswirkung
Relevant für Testing-Systeme mit aktivierter Virenschutz-Administration oder sehr großen Fundlisten. Die Änderung betrifft RESTAPI und Weboberfläche, führt keine Datenbankmigration ein und produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen.
Handlungsbedarf
Nur relevant für Administratoren, die den Testing-Kanal verwenden.
Freigabestatus
Diese Änderung ist als Testing-Kandidat dokumentiert. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Installations-, Upgrade- und Integrationsprüfung sowie separater Stable-Freigabe.
2026-09-02 testing Webapp 20260902.095000+syncwerk1

Testing: Weboberfläche korrigiert Admin-Darkmode-Kartenüberschriften

Status
Nur im Testing-Kanal verfügbar.
Änderung

Die Weboberfläche stellt Admin-Settings-Kartenüberschriften, Beschriftungen, Hinweistexte und Statusdetails im Darkmode des Adminbereichs kontrastreicher dar.

Der vorherige Testing-Kandidat dieser Änderung wird durch diese Paketversion ersetzt.

Der Paketstand enthält eine eingebettete SPDX-JSON-SBOM, manifestgebundene CVE-Prüfung, SLSA-v1.2-Provenance und einen byteidentischen Debian-Reproducible-Build-Nachweis.

Auswirkung
Relevant für Testing-Systeme mit aktiviertem Darkmode im Adminbereich. Die Änderung betrifft ausschließlich die Darstellung der Weboberfläche, führt keine Datenbankmigration ein und produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen.
Handlungsbedarf
Nur relevant für Administratoren, die den Testing-Kanal verwenden.
Freigabestatus
Diese Änderung ist als Testing-Kandidat dokumentiert. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Installations-, Upgrade- und Integrationsprüfung sowie separater Stable-Freigabe.
2026-09-02 testing Webapp 20260902.083000+syncwerk1

Testing: Weboberfläche verbessert Darkmode-Kontrast im Adminbereich

Status
Nur im Testing-Kanal verfügbar.
Änderung

Die Weboberfläche stellt Beschriftungen, Hinweistexte und Statusdetails im Darkmode des Adminbereichs kontrastreicher dar.

Wiederkehrende Admin-Listenelemente und Freigabedialoge verwenden jetzt dunkle Oberflächen-, Text- und Rahmenfarben statt fest kodierter Light-Mode-Farben.

Der Paketstand enthält eine eingebettete SPDX-JSON-SBOM, manifestgebundene CVE-Prüfung, SLSA-v1.2-Provenance und einen byteidentischen Debian-Reproducible-Build-Nachweis.

Auswirkung
Relevant für Testing-Systeme mit aktiviertem Darkmode im Adminbereich. Die Änderung betrifft ausschließlich die Darstellung der Weboberfläche, führt keine Datenbankmigration ein und produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen.
Handlungsbedarf
Nur relevant für Administratoren, die den Testing-Kanal verwenden.
Freigabestatus
Diese Änderung ist als Testing-Kandidat dokumentiert. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Installations-, Upgrade- und Integrationsprüfung sowie separater Stable-Freigabe.
2026-09-02 testing Admin 20260902.063149+syncwerk1

Testing: Admin nutzt paketierte Management-Pfade konsistent

Status
Nur im Testing-Kanal verfügbar.
Änderung

Das Admin-Paket startet Management-Kommandos jetzt über die paketierte syncwerk-server-manage-py-Umgebung und priorisiert keine lokalen /usr/local-Wrapper mehr.

Legacy-Migrationsaufrufe verwenden dadurch denselben installierten Paketpfad wie Neuinstallation und Upgrade.

Der Paketstand enthält eine eingebettete SPDX-JSON-SBOM, manifestgebundene CVE-Prüfung, SLSA-v1.2-Provenance und einen byteidentischen Debian-Reproducible-Build-Nachweis.

Auswirkung
Relevant für Testing-Systeme und Administratoren, die Management-Kommandos oder Upgrades ausführen. Die Änderung stabilisiert den installierten Admin-Wrapper- und Migrationspfad, führt keine Datenbankmigration ein und produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen.
Handlungsbedarf
Nur relevant für Administratoren, die den Testing-Kanal verwenden.
Freigabestatus
Diese Änderung ist als Testing-Kandidat dokumentiert. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Installations-, Upgrade- und Integrationsprüfung sowie separater Stable-Freigabe.
2026-09-02 testing Daemon 20260902.051726+syncwerk1

Testing: Daemon-Paket bereinigt installierte Python-Dateien

Status
Nur im Testing-Kanal verfügbar.
Änderung

Das Daemon-Paket installiert keine internen Syncwerk-Python-Module mehr direkt auf oberster Dateisystemebene.

Die betreffenden Python-Bibliotheken bleiben über die dafür vorgesehenen Python-Pakete verfügbar.

Der Paketstand enthält eine eingebettete SPDX-JSON-SBOM, manifestgebundene CVE-Prüfung, SLSA-v1.2-Provenance und einen byteidentischen Debian-Reproducible-Build-Nachweis.

Auswirkung
Relevant für Testing-Systeme und Paketprüfungen, die installierte Dateien und Python-Modulpfade kontrollieren. Die Änderung betrifft den Paketinhalt, führt keine Datenbankmigration ein und produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen.
Handlungsbedarf
Nur relevant für Administratoren, die den Testing-Kanal verwenden.
Freigabestatus
Diese Änderung ist als Testing-Kandidat dokumentiert. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Installations-, Upgrade- und Integrationsprüfung sowie separater Stable-Freigabe.
2026-09-02 testing Admin 20260901.233820+syncwerk1

Testing: Admin erweitert Upgrade-Prüfung für ältere Systeme

Status
Nur im Testing-Kanal verfügbar.
Änderung

Das Admin-Paket stellt eine maschinenlesbare Upgrade-Prüfung bereit, mit der ältere Installationen typische Altzustände in RESTAPI-Cache-Konfiguration, lokalen systemd-Units, nginx-Sites und Paketbestand erkennen können.

Sichere, eindeutig erkennbare Altzustände können automatisiert repariert werden; nicht eindeutige Netz-, Migrations- oder Provider-Reste werden als Administratorhinweis ausgegeben.

Der Paketstand enthält eine eingebettete SPDX-JSON-SBOM, manifestgebundene CVE-Prüfung, SLSA-v1.2-Provenance und einen byteidentischen Debian-Reproducible-Build-Nachweis.

Auswirkung
Relevant für Testing-Systeme, die aus älteren Debian- oder Syncwerk-Ständen nach Trixie aktualisiert wurden. Die Änderung ergänzt eine administrative Vor- und Nachprüfung für typische Altzustände in Konfiguration, systemd, nginx und Paketbestand; produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen.
Handlungsbedarf
Nur relevant für Administratoren, die den Testing-Kanal verwenden.
Freigabestatus
Diese Änderung ist als Testing-Kandidat dokumentiert. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Installations-, Upgrade- und Integrationsprüfung sowie separater Stable-Freigabe.
2026-09-01 testing Server 20260901.175500+syncwerk1 Admin 20260901.153032+syncwerk1 CCNet 20260901.184000+syncwerk1 Daemon 20260901.185500+syncwerk1 Librpc 20260901.175000+syncwerk1 Python-Libs 20260901.174500+syncwerk1 WebDAV 20260901.174500+syncwerk1

Testing: Syncwerk vereinheitlicht Hilfeausgaben und Manual-Pages

Status
Nur im Testing-Kanal verfügbar.
Änderung

Mehrere Syncwerk-Kommandozeilenwerkzeuge liefern jetzt konsistente Hilfeausgaben für -h und --help, ohne dafür eine eingerichtete Serverlaufzeit vorauszusetzen.

Die zugehörigen Debian-Pakete installieren passende Manual-Pages für die administrativen und technischen Syncwerk-Werkzeuge, damit lokale Betriebsdokumentation direkt auf dem System verfügbar ist.

Der Paketstand enthält eingebettete SPDX-JSON-SBOMs, manifestgebundene CVE-Prüfung, SLSA-v1.2-Provenance und einen byteidentischen Debian-Reproducible-Build-Nachweis.

Auswirkung
Relevant für Testing-Systeme und Automatisierung, die Syncwerk-Werkzeuge zur Diagnose, Installation oder Betriebsführung aufrufen. Die Änderung betrifft Hilfe- und Dokumentationspfade, führt keine Datenbankmigration ein und produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen.
Handlungsbedarf
Nur relevant für Administratoren, die den Testing-Kanal verwenden.
Freigabestatus
Diese Änderung ist als Testing-Kandidat dokumentiert. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Installations-, Upgrade- und Integrationsprüfung sowie separater Stable-Freigabe.
2026-09-01 testing RESTAPI 20260901.174351+syncwerk1

Testing: RESTAPI paginiert Favoritenlisten serverseitig

Status
Nur im Testing-Kanal verfügbar.
Änderung

RESTAPI begrenzt Favoritenlisten auf den API2-Kompatibilitätspfaden serverseitig, sodass große Konten nicht mehr vor der Seitenausgabe vollständig materialisiert werden müssen.

Die bestehenden Antwortformate für Desktop- und API2-Clients bleiben kompatibel; zusätzliche Paging-Metadaten werden additiv bereitgestellt.

Der Paketstand enthält eine eingebettete SPDX-JSON-SBOM, manifestgebundene CVE-Prüfung, SLSA-v1.2-Provenance und einen byteidentischen Debian-Reproducible-Build-Nachweis.

Auswirkung
Relevant für Testing-Systeme mit vielen Favoriten oder API2/API-v2.1-Integrationen. Die Änderung ist additiv, führt keine Datenbankmigration ein und produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen.
Handlungsbedarf
Nur relevant für Testing-Systeme.
Freigabestatus
Diese Änderung ist als Testing-Kandidat dokumentiert. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Installations-, Upgrade- und Integrationsprüfung sowie separater Stable-Freigabe.
2026-09-01 testing RESTAPI 20260901.131821+syncwerk1

Testing: RESTAPI ergänzt API2X-Audit und begrenzt große Listen

Status
Nur im Testing-Kanal verfügbar.
Änderung

RESTAPI protokolliert ändernde API2/API-v2.1-Aufrufe zentral mit redigierten Pfaden, Nutzerreferenzen und Ergebnisstatus, damit Audit- und Betriebsanalysen nachvollziehbarer werden.

Ausgewählte große Legacy-Listen für Favoriten, Gruppen und Adminprotokolle begrenzen page, per_page und limit serverseitig auf 200 und behalten bestehende Antwortformate kompatibel bei.

Der Paketstand enthält eine eingebettete SPDX-JSON-SBOM, manifestgebundene CVE-Prüfung, SLSA-v1.2-Provenance und einen byteidentischen Debian-Reproducible-Build-Nachweis.

Auswirkung
Relevant für Testing-Systeme mit API2/API-v2.1-Integrationen oder sehr großen Listen. Die Änderung ist additiv, führt keine Datenbankmigration ein und Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen.
Handlungsbedarf
Nur relevant für Testing-Systeme.
Freigabestatus
Diese Änderung ist als Testing-Kandidat dokumentiert. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Installations-, Upgrade- und Integrationsprüfung sowie separater Stable-Freigabe.
2026-09-01 testing RESTAPI 20260901.084255+syncwerk1

Testing: RESTAPI ergänzt maschinenlesbare API2X-Fehlergründe

Status
Nur im Testing-Kanal verfügbar.
Änderung

RESTAPI ergänzt ausgewählte API2X-JSON-Fehlerantworten um einen zusätzlichen stabilen reason-Wert und behält das bestehende error_msg-Feld unverändert bei.

Syncwerk-spezifische Statuscodes für Repository-Passwort, Magic-Repository-Passwort, Quota und generische Operationsfehler sowie kontrollierte Authorization-Key-Upload-Ablehnungen sind dadurch besser maschinell unterscheidbar.

Der Paketstand enthält eine eingebettete SPDX-JSON-SBOM, manifestgebundene CVE-Prüfung, SLSA-v1.2-Provenance und einen byteidentischen Debian-Reproducible-Build-Nachweis.

Auswirkung
Relevant für Testing-Systeme mit Clients oder Integrationen, die API2X-Fehlergründe auswerten. Die Änderung ist additiv, ändert keine Datenbankmigrationen und betrifft produktive Stable-Installationen nicht.
Handlungsbedarf
Nur relevant für Testing-Systeme.
Freigabestatus
Diese Änderung ist als Testing-Kandidat dokumentiert. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Installations-, Upgrade- und Integrationsprüfung sowie separater Stable-Freigabe.
2026-09-01 testing Admin 20260901.072541+syncwerk1

Testing: Admin-Setup migriert Datei-Lock-Metadaten

Status
Nur im Testing-Kanal verfügbar.
Änderung

Admin-Setup führt die syncwerk_server_models-Migrationen jetzt explizit auf der Syncwerk-Server-Datenbank aus, damit die Tabelle FileLockMetadata bei Neuinstallation und Upgrade konsistent angelegt wird.

Die Setup-Prüfung kontrolliert die vollständige Tabelle inklusive Spalten und relevanter Indizes, bevor das System als fertig eingerichtet gilt.

Der Paketstand enthält eine eingebettete SPDX-JSON-SBOM, manifestgebundene CVE-Prüfung, SLSA-v1.2-Provenance und einen byteidentischen Debian-Reproducible-Build-Nachweis.

Auswirkung
Relevant für Testing-Systeme nach Neuinstallation oder Upgrade. Die Änderung betrifft das Admin-Setup und die Datenbankschema-Konsistenz; Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen.
Handlungsbedarf
Nur relevant für Administratoren, die den Testing-Kanal verwenden.
Freigabestatus
Diese Änderung ist als Testing-Kandidat dokumentiert. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Installations-, Upgrade- und Integrationsprüfung sowie separater Stable-Freigabe.
2026-09-01 testing RESTAPI 20260901.061500+syncwerk1

Testing: RESTAPI normalisiert ONLYOFFICE-Lock-Metadaten

Status
Nur im Testing-Kanal verfügbar.
Änderung

RESTAPI ergänzt bestehende Datei-Locks um normalisierte ONLYOFFICE-Metadaten wie Lock-Typ, Quelle, Status, Session-ID, Dokument-Schlüssel, Pfad-Hash und Ablaufzeit.

Bestehende manuelle Locks werden nicht automatisch verändert oder entfernt; die neue Backfill-Funktion arbeitet trockenlauffähig und inventarisiert alte Locks additiv.

Der Paketstand enthält eine eingebettete SPDX-JSON-SBOM, manifestgebundene CVE-Prüfung, SLSA-v1.2-Provenance und einen byteidentischen Debian-Reproducible-Build-Nachweis.

Auswirkung
Relevant für Testing-Systeme mit ONLYOFFICE-Bearbeitung oder administrativer Lock-Recovery. Die Änderung führt eine additive Datenbanktabelle ein und ändert vorhandene manuelle Locks nicht automatisch; produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen.
Handlungsbedarf
Nur relevant bei Nutzung von ONLYOFFICE.
Freigabestatus
Diese Änderung ist als Testing-Kandidat dokumentiert. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Installations-, Upgrade- und Integrationsprüfung sowie separater Stable-Freigabe.
2026-09-01 testing Server 20260901.033217+syncwerk1 Daemon 20260901.033217+syncwerk1 Python-Libs 20260901.033217+syncwerk1 WebDAV 20260901.033217+syncwerk1 RESTAPI 20260901.033217+syncwerk1

Testing: Syncwerk vereinheitlicht Lizenz-Read-only-Verhalten

Status
Nur im Testing-Kanal verfügbar.
Änderung

Bei abgelaufener kommerzieller Lizenz wechselt Syncwerk in einen Nur-Lese-Modus.

Lesende Zugriffe, Anmeldung, Abmeldung und Lizenzerneuerung bleiben möglich; Änderungen an Dateien, Freigaben und Office-Dokumenten sind bis zur Lizenzerneuerung nicht möglich.

Der Paketstand enthält eingebettete SPDX-JSON-SBOMs, manifestgebundene CVE-Prüfung, SLSA-v1.2-Provenance und einen byteidentischen Debian-Reproducible-Build-Nachweis.

Auswirkung
Relevant für Testing-Systeme mit kommerzieller Lizenzprüfung, WebDAV, Office-Bearbeitung oder Desktop-Sync. Die Änderung vereinheitlicht das Verhalten bei abgelaufener Lizenz und führt keine Datenbankmigration ein; produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen.
Handlungsbedarf
Nur relevant für Administratoren, die den Testing-Kanal verwenden.
Freigabestatus
Diese Änderung ist als Testing-Kandidat dokumentiert. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Installations-, Upgrade- und Integrationsprüfung sowie separater Stable-Freigabe.
2026-09-01 testing RESTAPI 20260901.030640+syncwerk1

Testing: RESTAPI übernimmt Authorization-Key-Uploads zuverlässiger

Status
Nur im Testing-Kanal verfügbar.
Änderung

Hochgeladene Authorization-Keys werden zuverlässiger übernommen; schlägt ein Upload fehl, bleibt der bisherige Lizenzstand unverändert aktiv.

API2 und API3 verhalten sich beim License-Upload konsistent: erlaubte Dateiendungen, 5-MiB-Grenze, Runtime-Reload und aktive DB-/LDAP-Nutzerprüfung sind identisch.

Erfolgreiche, abgelehnte und fehlgeschlagene Uploads werden in der Admin-Protokollierung erfasst. Der Paketstand enthält eine eingebettete SPDX-JSON-SBOM, manifestgebundene CVE-Prüfung, SLSA-v1.2-Provenance und einen byteidentischen Debian-Reproducible-Build-Nachweis.

Auswirkung
Relevant für Testing-Systeme mit RESTAPI-Lizenzverwaltung. Die Änderung betrifft nur den Upload- und Aktivierungspfad für Authorization-Keys und führt keine Datenbankmigration ein; produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen.
Handlungsbedarf
Nur relevant für Administratoren, die den Testing-Kanal verwenden.
Freigabestatus
Diese Änderung ist als Testing-Kandidat dokumentiert. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Installations-, Upgrade- und Integrationsprüfung sowie separater Stable-Freigabe.
2026-09-01 testing RESTAPI 20260901.012814+syncwerk1

Testing: RESTAPI bindet Desktop-Fähigkeiten an Health-Prüfungen

Status
Nur im Testing-Kanal verfügbar.
Änderung

RESTAPI meldet Desktop-Client-Fähigkeiten nicht mehr als statische Kompatibilitätsliste, sondern leitet sie aus serverseitigen Health-Prüfungen ab.

Die Dateisuche wird nur angeboten, wenn Suchanbieter und benötigte Suchfunktionen verfügbar sind; andernfalls bleibt sie deaktiviert und der Grund wird strukturiert gemeldet.

Server-Info liefert für Desktop-Clients strukturierte Zustände für Suche, Aktivitäten und Favoriten. Der Paketstand enthält eine eingebettete SPDX-JSON-SBOM, manifestgebundene CVE-Prüfung, SLSA-v1.2-Provenance und einen byteidentischen Debian-Reproducible-Build-Nachweis.

Auswirkung
Relevant für Testing-Systeme und Desktop-Clients, die Fähigkeiten aus API2/API3 Server-Info ableiten. Die Änderung verhindert irreführende Feature-Anzeigen, wenn Such- oder Activity-Backends nicht gesund sind; produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen.
Handlungsbedarf
Nur relevant für Administratoren, die den Testing-Kanal verwenden.
Freigabestatus
Diese Änderung ist als Testing-Kandidat dokumentiert. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Installations-, Upgrade- und Integrationsprüfung sowie separater Stable-Freigabe.
2026-08-31 testing RESTAPI 20260831.230830+syncwerk1

Testing: RESTAPI verbessert ONLYOFFICE-Speichervorgänge und Vorschauen in Freigaben

Status
Nur im Testing-Kanal verfügbar.
Änderung

ONLYOFFICE-Speichervorgänge werden zuverlässiger verarbeitet; die maximale Größe gespeicherter Recovery-Entwürfe ist konfigurierbar.

Wiederholte Speicherrückmeldungen zu bereits abgeschlossenen ONLYOFFICE-Sitzungen führen nicht mehr zu Fehlern.

ONLYOFFICE-Vorschauen in Datei- und Ordnerfreigaben werden zuverlässiger erzeugt; der Paketstand enthält eine eingebettete SPDX-JSON-SBOM, manifestgebundene CVE-Prüfung, SLSA-v1.2-Provenance und einen byteidentischen Debian-Reproducible-Build-Nachweis.

Auswirkung
Relevant für Testing-Systeme mit ONLYOFFICE und öffentlichen Datei- oder Ordnerfreigaben. Die Änderung betrifft Speichervorgänge, Recovery-Entwürfe und Vorschauen. Liefert der DocumentServer Dateien über eine abweichende Adresse oder Weiterleitung aus, ist die ONLYOFFICE-Konfiguration anzupassen. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen.
Handlungsbedarf
Nur relevant bei Nutzung von ONLYOFFICE.
Freigabestatus
Diese Änderung ist als Testing-Kandidat dokumentiert. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Installations-, Upgrade- und Integrationsprüfung sowie separater Stable-Freigabe.
2026-08-31 testing RESTAPI 20260831.205939+syncwerk1

Testing: RESTAPI prüft TLS-Konfiguration für den ONLYOFFICE Command-Service

Status
Nur im Testing-Kanal verfügbar.
Änderung

RESTAPI macht ONLYOFFICE-Command-Service-Aufrufe auditfähig: HTTPS nutzt normale Zertifikatsprüfung oder ein explizites CA-Bundle.

HTTPS ohne Zertifikatsprüfung und ohne CA-Bundle wird als Konfigurationsfehler gemeldet; in diesem Fall ist ein CA-Bundle zu hinterlegen.

Bewusst lokale HTTP-Endpunkte bleiben für Loopback- oder Reverse-Proxy-Setups möglich; der Paketstand enthält eine eingebettete SPDX-JSON-SBOM, manifestgebundene CVE-Prüfung, SLSA-v1.2-Provenance und einen byteidentischen Debian-Reproducible-Build-Nachweis.

Auswirkung
Relevant für Testing-Systeme mit ONLYOFFICE-Recovery-Aktionen wie info und force-save. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen; eine Stable-Übernahme erfolgt nur nach separater Freigabe und ohne Rebuild.
Handlungsbedarf
Nur relevant bei Nutzung von ONLYOFFICE.
Freigabestatus
Diese Änderung ist als Testing-Kandidat dokumentiert. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Installations-, Upgrade- und Integrationsprüfung sowie separater Stable-Freigabe.
2026-08-31 testing Python-Libs 20260831.195838+syncwerk1 WebDAV 20260831.195838+syncwerk1

Testing: WebDAV-Startpfad verwendet paketierte Python-3-Module

Status
Nur im Testing-Kanal verfügbar.
Änderung

WebDAV startet den Dienst jetzt mit einem festen Python-Importpfad, damit ältere Systempfade die paketierten Python-3-Module nicht überlagern.

Dadurch bleibt der WebDAV-Zugriff nach Installation oder Upgrade des Testing-Paketstands wieder zuverlässig erreichbar.

Der Paketstand enthält eingebettete SPDX-JSON-SBOMs, manifestgebundene CVE-Prüfung, SLSA-Provenance und einen byteidentischen Debian-Reproducible-Build-Nachweis.

Auswirkung
Relevant für Testing-Systeme mit WebDAV-Nutzung. Die Änderung betrifft den lokalen WebDAV-Startpfad und ändert keine Kundendaten oder Datenbankmigrationen; produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen.
Handlungsbedarf
Nur relevant für Administratoren, die den Testing-Kanal verwenden.
Freigabestatus
Diese Änderung ist als Testing-Kandidat dokumentiert. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Installations-, Upgrade- und Integrationsprüfung sowie separater Stable-Freigabe.
2026-08-31 testing RESTAPI 20260831.184552+syncwerk1

Testing: RESTAPI erweitert UTF-8-Speicherung für Datei- und Pfadmetadaten

Status
Nur im Testing-Kanal verfügbar.
Änderung

RESTAPI erweitert die vollständige UTF-8-Speicherung auf Datei- und Pfadmetadaten in Aktivitäts-, Audit-, Tag-, Diskussions-, OnlyOffice- und Virenschutzdaten.

Der Testing-Paketstand ersetzt den vorherigen RESTAPI-Kandidaten für öffentliche Freigabelinks mit Unicode-Dateinamen.

Der Paketstand enthält eine eingebettete SPDX-JSON-SBOM, manifestgebundene CVE-Prüfung, SLSA-Provenance und einen byteidentischen Debian-Reproducible-Build-Nachweis.

Auswirkung
Relevant für Testing-Systeme mit öffentlichen Datei- oder Ordnerfreigaben sowie RESTAPI-Funktionen, die Datei- und Pfadmetadaten speichern. Die Änderung ändert keine produktiven Stable-Installationen.
Handlungsbedarf
Nur relevant für Administratoren, die den Testing-Kanal verwenden.
Freigabestatus
Diese Änderung ist als Testing-Kandidat dokumentiert. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Installations-, Upgrade- und Integrationsprüfung sowie separater Stable-Freigabe.
2026-08-31 testing RESTAPI 20260831.182412+syncwerk1

Testing: RESTAPI stabilisiert öffentliche Freigabelinks mit Unicode-Dateinamen

Status
Nur im Testing-Kanal verfügbar.
Änderung

RESTAPI stellt Pfadmetadaten für öffentliche Freigabelinks auf eine vollständige UTF-8-Speicherung um.

Dateinamen mit URL-reservierten Zeichen, Leerzeichen, kombinierenden Zeichen und Unicode außerhalb der Basismehrsprachenebene bleiben dadurch in Datei- und Ordnerfreigaben konsistent abrufbar.

Der Paketstand enthält eine eingebettete SPDX-JSON-SBOM, manifestgebundene CVE-Prüfung, SLSA-Provenance und einen byteidentischen Debian-Reproducible-Build-Nachweis.

Auswirkung
Relevant für Testing-Systeme mit öffentlichen Datei- oder Ordnerfreigaben. Die Änderung betrifft RESTAPI-Pfadmetadaten und zugehörige Datenbankspalten; produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen.
Handlungsbedarf
Nur relevant für Administratoren, die den Testing-Kanal verwenden.
Freigabestatus
Diese Änderung ist als Testing-Kandidat dokumentiert. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Installations-, Upgrade- und Integrationsprüfung sowie separater Stable-Freigabe.
2026-08-31 testing RESTAPI 20260831.164833+syncwerk1

Testing: RESTAPI RBAC-Betriebspfad korrigiert Apply-Ausgabe

Status
Nur im Testing-Kanal verfügbar.
Änderung

RESTAPI korrigiert die maschinenlesbare JSON-Ausgabe beim Anwenden von RBAC-Rollenimporten, wenn Rollen Zeitstempelfelder enthalten.

Der preview-first Betriebspfad für Rollen-Templates, Export, Import und Staff-Bereinigung bleibt unverändert; angewendete Änderungen erzeugen weiterhin Auditlog-Einträge und Rollback-Dateien.

Der Paketstand enthält eine eingebettete SPDX-JSON-SBOM, manifestgebundene CVE-Prüfung, SLSA-Provenance und einen byteidentischen Debian-Reproducible-Build-Nachweis.

Auswirkung
Relevant für Testing-Systeme mit RESTAPI-Administrationskonten und RBAC-Betrieb. Die Änderung stabilisiert die JSON-Ausgabe eines administrativen Wartungsbefehls; produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen.
Handlungsbedarf
Nur relevant für Administratoren, die den Testing-Kanal verwenden.
Freigabestatus
Diese Änderung ist als Testing-Kandidat dokumentiert. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Installations-, Upgrade- und Integrationsprüfung sowie separater Stable-Freigabe.
2026-08-31 testing RESTAPI 20260831.160541+syncwerk1

Testing: RESTAPI ergänzt RBAC-Betriebspfad für Rollen und Staff-Bereinigung

Status
Nur im Testing-Kanal verfügbar.
Änderung

RESTAPI ergänzt einen preview-first Betriebspfad für RBAC-Rollen-Templates, Export und Import.

Staff-Konten ohne Admin-Rollenzuweisung können anonymisiert berichtet und nach explizitem Apply entweder einer administrativen Rolle zugeordnet oder vom Staff-Flag bereinigt werden.

Der Paketstand enthält eine eingebettete SPDX-JSON-SBOM, manifestgebundene CVE-Prüfung, SLSA-Provenance und einen byteidentischen Debian-Reproducible-Build-Nachweis.

Auswirkung
Relevant für Testing-Systeme mit RESTAPI-Administrationskonten und RBAC-Betrieb. Die Änderung ergänzt nachvollziehbare Wartungsbefehle, Auditlog-Einträge und Rollback-Dateien; produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen.
Handlungsbedarf
Nur relevant für Administratoren, die den Testing-Kanal verwenden.
Freigabestatus
Diese Änderung ist als Testing-Kandidat dokumentiert. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Installations-, Upgrade- und Integrationsprüfung sowie separater Stable-Freigabe.
2026-08-31 testing Webapp 20260831.135422+syncwerk1

Testing: Webapp-Paketierung für Virenschutz-Dashboard stabilisiert

Status
Nur im Testing-Kanal verfügbar.
Änderung

Die Webapp-Paketierung für das Virenschutz-Dashboard wurde ohne funktionale Änderung neu erstellt.

Der Testing-Kanal erhält dadurch denselben Dashboard-Stand mit stabilen Debian-Paketmetadaten.

Der Paketstand enthält eine eingebettete SPDX-JSON-SBOM, manifestgebundene CVE-Prüfung, SLSA-Provenance und einen byteidentischen Debian-Reproducible-Build-Nachweis.

Auswirkung
Relevant für Testing-Systeme mit aktiviertem Virenschutz-Dashboard. Die Änderung betrifft ausschließlich die Webapp-Paketierung; Kundendaten, Datenbankmigrationen und produktive Stable-Installationen bleiben unberührt.
Handlungsbedarf
Nur relevant für Administratoren, die den Testing-Kanal verwenden.
Freigabestatus
Diese Änderung ist nur für den Testing-Kanal vorgesehen. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Installations-, Upgrade- und Integrationsprüfung sowie separater Stable-Freigabe.
2026-08-31 testing RESTAPI 20260831.122904+syncwerk1 Webapp 20260831.122905+syncwerk1

Testing: Virenschutz-Dashboard für Administratoren ergänzt

Status
Nur im Testing-Kanal verfügbar.
Änderung

Administratoren erhalten im Virenschutzbereich eine zentrale Betriebsübersicht zu Scanner, Signaturen, Diensten, Policy, Größenlimits, aktuellen Funden und Scanfehlern.

Der Virenschutzstatus weist veraltete Signaturen und gestoppte Scanner sichtbar aus und bietet einen ausdrücklich bestätigten EICAR-Selbsttest.

Der RESTAPI-Paketstand enthält eingebettete SPDX-JSON-SBOM, manifestgebundene CVE-Prüfung, SLSA-Provenance und einen byteidentischen Debian-Reproducible-Build-Nachweis; die Webapp-Paketierung wird im Testing-Kanal durch eine neuere Paketversion ersetzt.

Auswirkung
Relevant für Testing-Systeme mit aktiviertem ClamAV oder vergleichbarem Virenschutz. Die Änderung verbessert die administrative Betriebsprüfung und ändert keine Kundendaten, Datenbankmigrationen oder produktiven Stable-Installationen.
Handlungsbedarf
Nur relevant für Administratoren, die den Testing-Kanal verwenden.
Freigabestatus
Diese Änderung ist nur für den Testing-Kanal vorgesehen. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Installations-, Upgrade- und Integrationsprüfung sowie separater Stable-Freigabe.
2026-08-31 testing RESTAPI 20260831.081700+syncwerk1 Admin 20260831.105300+syncwerk1

Testing: RESTAPI und Setup gleichen Virenschutzgrenzen ab

Status
Nur im Testing-Kanal verfügbar.
Änderung

Die RESTAPI und das Administrationswerkzeug gleichen die Größenbegrenzung für Virenscans mit den aktiven ClamAV-Grenzen ab, damit aktualisierte Installationen keine zu hohe Altgrenze behalten.

Dateien oberhalb der aktiven ClamAV-Grenzen werden als nicht prüfbar ausgewiesen; werden größere Dateien benötigt, sind die ClamAV-Grenzen anzupassen.

Der Paketstand dokumentiert Virenschutzbefunde mit zusätzlichem Nachweis zu Datei, Prüfergebnis, Hashwert, erkanntem Schadnamen und Scannerstatus und enthält eine eingebettete SPDX-JSON-SBOM, manifestgebundene CVE-Prüfung, SLSA-Provenance sowie einen byteidentischen Debian-Reproducible-Build-Nachweis.

Auswirkung
Relevant für Testing-Systeme mit aktiviertem ClamAV oder vergleichbarem Virenschutz. Die Änderung betrifft Upload- und Dateioperationen mit großen Dateien; produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen.
Handlungsbedarf
Nur relevant für Administratoren, die den Testing-Kanal verwenden.
Freigabestatus
Diese Änderung ist nur für den Testing-Kanal vorgesehen. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Installations-, Upgrade- und Integrationsprüfung sowie separater Stable-Freigabe.
2026-08-31 testing RESTAPI 20260831.073628+syncwerk1

Testing: RESTAPI überarbeitet das Entfernen von Freigabelinks

Status
Nur im Testing-Kanal verfügbar.
Änderung

Das Entfernen von Download- und Upload-Freigabelinks über die RESTAPI wurde überarbeitet.

Der Paketstand enthält eine eingebettete SPDX-JSON-SBOM, manifestgebundene CVE-Prüfung, SLSA-Provenance und einen byteidentischen Debian-Reproducible-Build-Nachweis.

Auswirkung
Relevant für Testing-Systeme und für die Vorbereitung einer späteren Stable-Übernahme. Die Änderung betrifft die Verwaltung von Freigabelinks über die RESTAPI und ändert keine Kundendaten, Konfigurationen oder Datenbankmigrationen. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen.
Handlungsbedarf
Nur relevant für Administratoren, die den Testing-Kanal verwenden.
Freigabestatus
Diese Änderung ist nur für den Testing-Kanal vorgesehen. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Installations-, Upgrade- und Integrationsprüfung sowie separater Stable-Freigabe.
2026-08-31 testing Webapp 20260831.050116+syncwerk1

Testing: Webapp verdichtet Admin-Listen für Freigaben und Geräte

Status
Nur im Testing-Kanal verfügbar.
Änderung

Die Webapp stellt die Symbolgrößen in den Administrationslisten für Freigaben und Geräte kompakter dar.

Datei-, Ordner-, Meeting- und Geräte-Symbole bleiben in den betroffenen Listen lokal begrenzt; globale Datei- und Ansichtsicons bleiben unverändert.

Der Paketstand enthält eine eingebettete SPDX-JSON-SBOM, manifestgebundene CVE-Prüfung, SLSA-Provenance und einen byteidentischen Debian-Reproducible-Build-Nachweis.

Auswirkung
Relevant für Testing-Systeme und für die Vorbereitung einer späteren Stable-Übernahme. Die Änderung verbessert Lesbarkeit und Zeilenhöhe in den Admin-Bildschirmansichten; Datenbank, Konfiguration, Kundendaten und produktive Stable-Installationen bleiben unberührt.
Handlungsbedarf
Nur relevant für Administratoren, die den Testing-Kanal verwenden.
Freigabestatus
Diese Änderung ist nur für den Testing-Kanal vorgesehen. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Installations-, Upgrade- und Integrationsprüfung sowie separater Stable-Freigabe.
2026-08-31 testing Admin 20260831.030516+syncwerk1 Webapp 20260831.030517+syncwerk1

Testing: Branding und Custom CSS laden Ressourcen vom eigenen Server

Status
Nur im Testing-Kanal verfügbar.
Änderung

Das Admin-Paket ergänzt die verwaltete Nginx-Konfiguration der öffentlichen Login- und Weboberfläche um Regeln für das Laden von Ressourcen.

Custom CSS bleibt funktionsfähig; Bilder, Schriftarten, Frames und Netzwerkaufrufe werden jedoch nur noch vom eigenen Server geladen.

Bestehende verwaltete Nginx-Konfigurationen werden beim Paket-Upgrade idempotent migriert; die Webapp zeigt im Branding-/Custom-CSS-Adminbereich einen entsprechenden Hinweis und der Paketstand enthält eingebettete SPDX-JSON-SBOMs, manifestgebundene CVE-Prüfung, SLSA-Provenance sowie einen byteidentischen Debian-Reproducible-Build-Nachweis.

Auswirkung
Relevant für Testing-Systeme mit verwalteter Nginx-Konfiguration und für öffentlich sichtbares Branding/Custom CSS. Extern eingebundene Ressourcen in Custom CSS sollten auf den eigenen Server übernommen werden; Datenbank, Kundendaten und produktive Stable-Installationen bleiben unberührt.
Handlungsbedarf
Nur relevant für Administratoren, die den Testing-Kanal verwenden.
Freigabestatus
Diese Änderung ist nur für den Testing-Kanal vorgesehen. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Installations-, Upgrade- und Integrationsprüfung sowie separater Stable-Freigabe.
2026-08-31 testing Admin 20260831.020945+syncwerk1

Testing: Admin-Paket priorisiert Dateiserverpfade vor Dotfile-Schutz

Status
Nur im Testing-Kanal verfügbar.
Änderung

Das Admin-Paket priorisiert in verwalteten Nginx-Konfigurationen den internen Dateiserverpfad vor der allgemeinen Dotfile-Sperre.

Direkte Dateivorschau- und Download-URLs für Dateien mit führendem Punkt bleiben dadurch erreichbar; der Webapp-Dotfile-Schutz bleibt aktiv.

Bestehende verwaltete Nginx-Konfigurationen werden beim Paket-Upgrade entsprechend migriert. Der Paketstand enthält eine eingebettete SPDX-JSON-SBOM, manifestgebundene CVE-Prüfung, SLSA-Provenance und einen byteidentischen Debian-Reproducible-Build-Nachweis.

Auswirkung
Relevant für Testing-Systeme mit verwalteter Nginx-Konfiguration und für die Vorbereitung einer späteren Stable-Übernahme. Die Änderung betrifft die Nginx-Routing-Reihenfolge für Dateiserver-URLs und ändert keine Kundendaten oder Datenbankmigrationen.
Handlungsbedarf
Nur relevant für Administratoren, die den Testing-Kanal verwenden.
Freigabestatus
Diese Änderung ist nur für den Testing-Kanal vorgesehen. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Installations-, Upgrade- und Integrationsprüfung sowie separater Stable-Freigabe.
2026-08-30 testing RESTAPI 20260830.221434+syncwerk1 Webapp 20260830.221435+syncwerk1

Testing: RESTAPI und Webapp ergänzen Audit- und Administrationslogik

Status
Nur im Testing-Kanal verfügbar.
Änderung

Die RESTAPI ergänzt eine administrative Übersicht, CSV-Auswertung und Aufbewahrungsbereinigung für Public-Link-Zugriffe.

RESTAPI und Webapp zeigen Meeting-bezogene Angaben in der Benutzerverwaltung nur noch bei aktiver Meeting-Funktion an.

Der Paketstand enthält eingebettete SPDX-JSON-SBOMs, manifestgebundene CVE-Prüfung, SLSA-Provenance und einen byteidentischen Debian-Reproducible-Build-Nachweis.

Auswirkung
Relevant für Testing-Systeme und für die Vorbereitung einer späteren Stable-Übernahme. Die Änderung erweitert die serverseitige Nachvollziehbarkeit von Public-Link-Zugriffen und stabilisiert Admin-User-Antworten; produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen.
Handlungsbedarf
Nur relevant für Administratoren, die den Testing-Kanal verwenden.
Freigabestatus
Diese Änderung ist nur für den Testing-Kanal vorgesehen. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Installations-, Upgrade- und Integrationsprüfung sowie separater Stable-Freigabe.
2026-08-30 testing Webapp 20260830.174742+syncwerk1

Testing: Webapp zeigt Versionsinformation aus der Build-Information

Status
Nur im Testing-Kanal verfügbar.
Änderung

Die Webapp zeigt die Versionsinformation im öffentlichen Seitenfuß aus der im Paket enthaltenen Build-Information an.

Der Paketstand enthält eine eingebettete SPDX-JSON-SBOM, manifestgebundene CVE-Prüfung, SLSA-Provenance und einen byteidentischen Debian-Reproducible-Build-Nachweis.

Auswirkung
Relevant für Testing-Systeme und für die Vorbereitung einer späteren Stable-Übernahme. Die Änderung betrifft nur die Versionsanzeige im Seitenfuß und ändert keine Kundendaten, Konfigurationen oder Datenbankmigrationen. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen.
Handlungsbedarf
Nur relevant für Administratoren, die den Testing-Kanal verwenden.
Freigabestatus
Diese Änderung ist nur für den Testing-Kanal vorgesehen. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Installations-, Upgrade- und Integrationsprüfung sowie separater Stable-Freigabe.
2026-08-30 testing RESTAPI 20260830.171133+syncwerk1

Testing: RESTAPI stabilisiert Anmelde-Weiterleitungen

Status
Nur im Testing-Kanal verfügbar.
Änderung

Die RESTAPI wertet interne Rücksprungadressen nach der Django-4-Umstellung wieder korrekt aus.

Login-, Zwei-Faktor- und SSO-Anmeldungen leiten dadurch wieder zuverlässig auf die vorgesehene Seite weiter.

Der Paketstand enthält eine eingebettete SPDX-JSON-SBOM, manifestgebundene CVE-Prüfung, SLSA-Provenance und einen byteidentischen Debian-Reproducible-Build-Nachweis.

Auswirkung
Relevant für Testing-Systeme und für die Vorbereitung einer späteren Stable-Übernahme. Die Änderung stabilisiert Anmelde- und SSO-Weiterleitungen nach der Django-4-Umstellung und ändert keine Kundendaten oder Datenbankmigrationen.
Handlungsbedarf
Nur relevant für Administratoren, die den Testing-Kanal verwenden.
Freigabestatus
Diese Änderung ist nur für den Testing-Kanal vorgesehen. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Installations-, Upgrade- und Integrationsprüfung sowie separater Stable-Freigabe.
2026-08-30 testing Admin 20260830.133600+syncwerk1

Testing: Admin-Paket bereinigt Paketmetadaten

Status
Nur im Testing-Kanal verfügbar.
Änderung

Das Admin-Paket bereinigt interne Debian-Paketmetadaten für den Testing-Kanal.

Die Änderung vermeidet einen unnötigen Paketbau-Hinweis zu automatisch ermittelten Bibliotheksabhängigkeiten; die expliziten Laufzeitabhängigkeiten bleiben unverändert.

Der Paketstand enthält eine eingebettete SPDX-JSON-SBOM, manifestgebundene CVE-Prüfung, SLSA-Provenance und einen byteidentischen Debian-Reproducible-Build-Nachweis.

Auswirkung
Relevant für Testing-Systeme und für die Vorbereitung einer späteren Stable-Übernahme. Die Änderung betrifft ausschließlich Paketmetadaten; Installation, Upgrade, Datenbestand und Laufzeitabhängigkeiten bleiben unverändert.
Handlungsbedarf
Nur relevant für Administratoren, die den Testing-Kanal verwenden.
Freigabestatus
Diese Änderung ist nur für den Testing-Kanal vorgesehen. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Installations-, Upgrade- und Integrationsprüfung sowie separater Stable-Freigabe.
2026-08-30 testing Admin 20260830.091116+syncwerk1

Testing: Admin-Setup stabilisiert Python-Startumgebung

Status
Nur im Testing-Kanal verfügbar.
Änderung

Das Admin-Setup führt interne Python-Hilfsaufrufe nun aus dem vorgesehenen RESTAPI-Paketverzeichnis aus.

Dadurch bleibt die Einrichtung auch dann stabil, wenn die Paketinstallation aus dem Root-Verzeichnis gestartet wird und ältere Kompatibilitätsverzeichnisse auf dem Suchpfad sichtbar sind.

Vor internen RPC-Prüfungen wartet das Setup zusätzlich auf den frischen Startmarker der Syncwerk-Runtime; der Paketstand enthält eine eingebettete SPDX-JSON-SBOM, manifestgebundene CVE-Prüfung, SLSA-Provenance und einen byteidentischen Debian-Reproducible-Build-Nachweis.

Auswirkung
Relevant für Testing-Neuinstallationen und spätere Upgrade-/Stable-Vorbereitung. Die Änderung erhöht die Resilienz der Setup-Startsequenz und ändert keine Kundendaten, Schnittstellen oder Datenbankmigrationen.
Handlungsbedarf
Nur relevant für Administratoren, die den Testing-Kanal verwenden.
Freigabestatus
Diese Änderung ist nur für den Testing-Kanal vorgesehen. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Installations-, Upgrade- und Integrationsprüfung sowie separater Stable-Freigabe.
2026-08-30 testing Admin 20260830.081945+syncwerk1

Testing: Admin-Setup begrenzt RPC-Readiness-Einzelversuche

Status
Nur im Testing-Kanal verfügbar.
Änderung

Das Admin-Setup begrenzt einzelne interne RPC-Readiness-Versuche während der Paketinstallation.

Ein früh hängender ccnet-RPC-Probe kann dadurch nicht mehr das vollständige Bootstrap-Readiness-Fenster verbrauchen.

Der Paketstand enthält eine eingebettete SPDX-JSON-SBOM, manifestgebundene CVE-Prüfung, SLSA-Provenance und einen byteidentischen Debian-Reproducible-Build-Nachweis.

Auswirkung
Relevant für Testing-Neuinstallationen und spätere Upgrade-/Stable-Vorbereitung. Die Änderung betrifft die Resilienz der Setup-Startsequenz und ändert keine Kundendaten, Schnittstellen oder Datenbankmigrationen.
Handlungsbedarf
Nur relevant für Administratoren, die den Testing-Kanal verwenden.
Freigabestatus
Diese Änderung ist nur für den Testing-Kanal vorgesehen. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Installations-, Upgrade- und Integrationsprüfung sowie separater Stable-Freigabe.
2026-08-30 testing Trixie Delta 20260830.072909+syncwerk1

Testing: Trixie-Komponenten verbessern Datei- und Paketrobustheit

Status
Nur im Testing-Kanal verfügbar.
Änderung

Die Trixie-Komponenten für Admin-Werkzeuge, CCNet, Daemon, Libevent und Librpc werden im Testing-Kanal auf einen neuen gemeinsamen Paketstand gehoben.

Die Aktualisierung enthält eine robustere interne Benutzerauflösung, ein kontrolliertes Verhalten der ZIP-Erstellung bei knappem Speicherplatz und bereinigte Paketbau-Metadaten.

Der Paketstand enthält eingebettete SPDX-JSON-SBOMs, manifestgebundene CVE-Prüfung, SLSA-Provenance und einen byteidentischen Debian-Reproducible-Build-Nachweis.

Auswirkung
Relevant für Testing-Systeme und für die Vorbereitung einer späteren Stable-Übernahme. Die Änderung betrifft vor allem interne Robustheit, Paketnachvollziehbarkeit und Dateioperationen; produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen.
Handlungsbedarf
Nur relevant für Administratoren, die den Testing-Kanal verwenden.
Freigabestatus
Diese Änderung ist nur für den Testing-Kanal vorgesehen. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Installations-, Upgrade- und Integrationsprüfung sowie separater Stable-Freigabe.
2026-08-30 testing Syncwerk Trixie Fullbuild 20260830.012628+syncwerk1

Testing: Trixie-Fullbuild synchronisiert alle Serverpakete auf release/trixie

Status
Nur im Testing-Kanal verfügbar.
Änderung

Der Trixie-Fullbuild synchronisiert alle Server-, Admin-, Webapp-, Setup-, Media-, Bibliotheks- und Python-Pakete auf einen gemeinsamen getesteten Paketstand.

Die vorher separat geprüften Packaging-Korrekturen sind im kanonischen release/trixie-Strang enthalten: korrekte Debian-Distribution trixie in .changes, keine versehentlich mitinstallierten VCS-Dateien sowie bereinigte Dateimodi und Installationsskripte.

Der Paketstand enthält eingebettete SPDX-JSON-SBOMs, manifestgebundene CVE-Prüfung, SLSA-Provenance und einen byteidentischen Debian-Rebuild-Nachweis für alle Manifest-Pakete.

Auswirkung
Relevant für Testing-Systeme und für die Vorbereitung einer späteren Stable-Übernahme. Die Änderung vereinheitlicht den Trixie-Paketstand auf release/trixie, reduziert priorisierte Packaging-Hinweise und ändert keine Kundendaten oder kundenspezifischen Konfigurationen. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen.
Handlungsbedarf
Nur relevant für Administratoren, die den Testing-Kanal verwenden.
Freigabestatus
Diese Änderung ist im Testing-Kanal veröffentlicht. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Installations-, Upgrade- und Integrationsprüfung sowie separater Stable-Freigabe. Die zusätzlich dokumentierten öffentlichen Prüfungen umfassen Datenbankmigration, Sonderzeichen-/Unicode-Regressionen, APT-/SHA256-/Build-Info-/SBOM-Readbacks, CVE-Prüfung, SLSA-Provenance und Debian-Reproducible-Build-Nachweis.
2026-08-30 testing RESTAPI 20260830.000817+syncwerk1

Testing: RESTAPI-Paket reduziert priorisierte Packaging-Hinweise

Status
Nur im Testing-Kanal verfügbar.
Änderung

Das RESTAPI-Paket vereinfacht sein Debian-Installationsskript.

Statische Assets, Locale-Dateien und Python-Module erhalten normale nicht ausführbare Dateimodi; eine versehentlich mitinstallierte Git-Ignorierdatei ist nicht mehr im Paket enthalten.

Der Paketstand enthält eingebettete SBOM, manifestgebundene CVE-Prüfung, SLSA-Provenance und einen byteidentischen Debian-Rebuild-Nachweis.

Auswirkung
Relevant für Testing-Systeme und Paketprüfungen vor einer späteren Stable-Übernahme. Die Änderung reduziert priorisierte Lintian-Hinweise im RESTAPI-Paket, ohne Laufzeitverhalten, Schnittstellen oder Datenbankstruktur zu ändern. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen.
Handlungsbedarf
Nur relevant für Administratoren, die den Testing-Kanal verwenden.
Freigabestatus
Diese Änderung ist als Testing-Kandidat dokumentiert. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Installations-, Upgrade- und Integrationsprüfung sowie separater Stable-Freigabe.
2026-08-30 testing RESTAPI 20260829.230151+syncwerk1

Testing: Passwortabfrage für öffentliche Links überarbeitet

Status
Nur im Testing-Kanal verfügbar.
Änderung

Die Passwortabfrage für öffentliche Datei-, Ordner- und Upload-Links wurde überarbeitet und ermittelt die Client-IP hinter Reverse Proxies über die konfigurierte Proxy-Liste.

Der Paketstand enthält eingebettete SBOM, manifestgebundene CVE-Prüfung, SLSA-Provenance und einen byteidentischen Debian-Rebuild-Nachweis.

Auswirkung
Relevant für Testing-Systeme mit passwortgeschützten öffentlichen Datei-, Ordner- oder Upload-Links. Hinter Reverse Proxies sollte die Proxy-Liste konfiguriert sein, damit die Client-IP korrekt ermittelt wird. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen.
Handlungsbedarf
Nur relevant für Administratoren, die den Testing-Kanal verwenden.
Freigabestatus
Diese Änderung ist als Testing-Kandidat dokumentiert. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Installations-, Upgrade- und Integrationsprüfung sowie separater Stable-Freigabe.
2026-08-29 testing RESTAPI 20260829.212512+syncwerk1 Webapp 20260829.212512+syncwerk1

Testing: Audit-Protokoll zeigt öffentliche Linkzugriffe eindeutig

Status
Nur im Testing-Kanal verfügbar.
Änderung

Dateizugriffe über öffentliche Links werden im Audit-Protokoll nicht mehr mit leerem Benutzer angezeigt, sondern eindeutig als öffentlicher Link eingeordnet.

Die Webapp behandelt nicht personengebundene Audit-Akteure als Text statt als Benutzerprofil-Link und zeigt für nicht auflösbare Akteure einen klaren Fallback.

Der Paketstand enthält eingebettete SBOMs, manifestgebundene CVE-Prüfung, SLSA-Provenance und einen byteidentischen Debian-Rebuild-Nachweis.

Auswirkung
Relevant für Testing-Systeme, auf denen Dateien über öffentliche Links abgerufen werden und Administratoren Audit-Protokolle auswerten. Öffentliche Linkzugriffe bleiben dadurch nachvollziehbar, ohne einen nicht existierenden Benutzer vorzutäuschen. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen.
Handlungsbedarf
Nur relevant für Administratoren, die den Testing-Kanal verwenden.
Freigabestatus
Diese Änderung ist als Testing-Kandidat dokumentiert. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Installations-, Upgrade- und Integrationsprüfung sowie separater Stable-Freigabe.
2026-08-29 testing Admin 20260829.213436+syncwerk1

Testing: Admin-Backups vermeiden doppelte Datenbank-Dumps

Status
Nur im Testing-Kanal verfügbar.
Änderung

Der Admin-Backup-Helfer fasst identische Datenbanknamen vor dem Dump zusammen, damit Alias-Konfigurationen dieselbe Datenbank nicht mehrfach in das Sicherungsarchiv schreiben.

Das Setup prüft nur eindeutige konfigurierte Datenbanken und behält das sichere Überspringen bei, wenn noch nicht alle Syncwerk-Datenbanken vorhanden sind.

Der Paketstand enthält eingebettete SBOM, manifestgebundene CVE-Prüfung, SLSA-Provenance und einen byteidentischen Debian-Rebuild-Nachweis.

Auswirkung
Relevant für Testing-Systeme, auf denen Backup oder Setup mit identischen Datenbanknamen für mehrere Syncwerk-Komponenten läuft. Die erzeugten Datenbank-Sicherungen werden dadurch kleiner und eindeutiger, ohne bestehende getrennte Datenbankkonfigurationen zu verändern. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen.
Handlungsbedarf
Nur relevant für Administratoren, die den Testing-Kanal verwenden.
Freigabestatus
Diese Änderung ist als Testing-Kandidat dokumentiert. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Installations-, Upgrade- und Integrationsprüfung sowie separater Stable-Freigabe.
2026-08-29 testing RESTAPI 20260829.201419+syncwerk1 Webapp 20260829.201419+syncwerk1

Testing: Browser-Anmeldung und API-Anmeldung getrennt verwaltet

Status
Nur im Testing-Kanal verfügbar.
Änderung

Die Browser-Anmeldung verwendet ein eigenes Anmelde-Cookie; die Weboberfläche setzt keine impliziten Authorization-Header mehr.

Explizite API-Authorization-Header bleiben für technische Integrationen erhalten, während der Desktop-Client-Flow zum Öffnen einer Ansicht im Browser serverseitig getrennt unterstützt wird.

Passwortwechsel und Client-Login setzen die Browser-Anmeldung serverseitig; der Paketstand enthält eingebettete SBOMs, manifestgebundene CVE-Prüfung, SLSA-Provenance sowie einen byteidentischen Debian-Rebuild-Nachweis.

Auswirkung
Relevant für Testing-Systeme mit Webapp-Anmeldung, Passwortwechsel oder Desktop-Client-Übergabe an den Browser. Eigene Skripte, die die Browser-Anmeldung der Weboberfläche mitverwenden, sollten auf explizite API-Tokens umgestellt werden; explizite API-Clients bleiben kompatibel. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen.
Handlungsbedarf
Nur relevant für Administratoren, die den Testing-Kanal verwenden.
Freigabestatus
Diese Änderung ist im Testing-Kanal veröffentlicht. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Installations-, Upgrade- und Integrationsprüfung sowie separater Stable-Freigabe.
2026-08-29 testing RESTAPI 20260829.082321+syncwerk1 Webapp 20260829.082321+syncwerk1

Testing: Admin-Traffic-Zeiträume und Statistik-API verbessert

Status
Nur im Testing-Kanal verfügbar.
Änderung

Die Admin-Traffic-Statistik verwendet in der Webapp einen konsistenten Zeitraumwähler mit Monats-, Quartals- und frei wählbarem Datumsbereich statt roher YYYYMM-Eingabe.

Suche, Sortierung, Pagination und Seitengröße behalten den gewählten Zeitraum bei; leere Treffer, leere Statistikzeiträume und API-Fehler werden sichtbar dargestellt, während die RESTAPI Monat und Datumsbereiche kontrolliert validiert.

Die RESTAPI aggregiert über die monatliche Traffic-Tabelle, liefert bei ungültigen Parametern 400-Antworten statt ungefangener 500-Fehler und der Paketstand enthält eingebettete SBOMs, manifestgebundene CVE-Prüfung, SLSA-Provenance sowie einen byteidentischen Debian-Rebuild-Nachweis.

Auswirkung
Relevant für Testing-Systeme, auf denen Administratoren die Traffic-Statistik auswerten. Die Änderung macht Monats- und Zeitraumfilter nachvollziehbar, reduziert fehlerhafte Statistikaufrufe und erhält die Kompatibilität zum bisherigen Traffic-Feldnamen. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen.
Handlungsbedarf
Nur relevant für Administratoren, die den Testing-Kanal verwenden.
Freigabestatus
Diese Änderung ist im Testing-Kanal veröffentlicht. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Installations-, Upgrade- und Integrationsprüfung sowie separater Stable-Freigabe.
2026-08-29 testing Server 20260829.071324+syncwerk1

Testing: Konfigurationsprüfung für Authorization-Key vor Upgrade und Neustart

Status
Nur im Testing-Kanal verfügbar.
Änderung

syncwerk-server bietet mit syncwerk-server config check eine lesende Konfigurationsprüfung für den Authorization-Key.

Die Prüfung erkennt fehlende, nicht reguläre, nicht lesbare oder mit unpassenden Dateirechten abgelegte Key-Dateien sowie abgelaufene, falsche oder nicht passende Lizenzen mit eindeutigen Exit-Codes.

Der Paketstand enthält eingebettete SBOM, manifestgebundene CVE-Prüfung, SLSA-Provenance und einen byteidentischen Debian-Rebuild-Nachweis.

Auswirkung
Relevant für Testing-Systeme vor Paket-Upgrades, Wartungsfenstern und Neustarts. Administratoren können fehlerhafte Authorization-Key-Zustände vor dem Dienstneustart erkennen; produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen.
Handlungsbedarf
Nur relevant für Administratoren, die den Testing-Kanal verwenden.
Freigabestatus
Diese Änderung ist als Testing-Kandidat dokumentiert. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Installations-, Upgrade- und Integrationsprüfung sowie separater Stable-Freigabe.
2026-08-29 testing RESTAPI 20260829.054052+syncwerk1 Admin 20260829.054052+syncwerk1

Testing: Client-IP-Erkennung hinter Reverse Proxies konfigurierbar

Status
Nur im Testing-Kanal verfügbar.
Änderung

Die RESTAPI ermittelt die Client-IP hinter Reverse Proxies anhand der konfigurierten Proxy-Liste.

Die von Syncwerk verwalteten Nginx-Konfigurationen reichen die Client-IP in einem festen Format weiter.

Der Paketstand enthält eingebettete SBOMs, manifestgebundene CVE-Prüfung, SLSA-Provenance und einen byteidentischen Debian-Rebuild-Nachweis.

Auswirkung
Relevant für Testing-Systeme mit vorgeschalteten Reverse Proxies oder Load Balancern. Diese sollten als vertrauenswürdige Proxies konfiguriert sein, damit IP-Erkennung, API-Drosselung und Audit-Protokollierung die tatsächliche Client-IP verwenden; produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen.
Handlungsbedarf
Nur relevant für Administratoren, die den Testing-Kanal verwenden.
Freigabestatus
Diese Änderung ist im Testing-Kanal veröffentlicht. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Installations-, Upgrade- und Integrationsprüfung sowie separater Stable-Freigabe.
2026-08-29 testing RESTAPI 20260829.041712+syncwerk1 Webapp 20260829.041712+syncwerk1

Testing: Admin-Ordnerliste paginiert über alle Ordner

Status
Nur im Testing-Kanal verfügbar.
Änderung

Die Admin-Ordnerliste lädt Pagination, Suche und Sortierung künftig über die RESTAPI statt nur aus der ersten serverseitig gelieferten Teilmenge.

Die RESTAPI liefert für Admin-Ordner einen exakten Totalcount sowie Sortier-Metadaten und wendet Suche, Owner-Filter und Sortierung vor der Pagination an.

Die Auswahl "Alles" lädt in der Webapp alle API-Seiten kontrolliert nach; der Paketstand enthält eingebettete SBOMs, manifestgebundene CVE-Prüfung, SLSA-Provenance und einen byteidentischen Debian-Rebuild-Nachweis.

Auswirkung
Relevant für Testing-Systeme mit mehr als 30 Ordnern. Ordner ab Seite 2 werden in der Admin-Ordnerliste wieder erreichbar und administrierbar. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen.
Handlungsbedarf
Nur relevant für Administratoren, die den Testing-Kanal verwenden.
Freigabestatus
Diese Änderung ist im Testing-Kanal veröffentlicht. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Installations-, Upgrade- und Integrationsprüfung sowie separater Stable-Freigabe.
2026-08-29 testing Admin 20260829.024621+syncwerk1

Testing: ClamAV-Bereitschaft für Upload- und WebDAV-Scans

Status
Nur im Testing-Kanal verfügbar.
Änderung

Syncwerk stellt die ClamAV-Bereitschaft für aktivierte Upload- und WebDAV-Virenscans künftig automatisch über den Debian-ClamAV-Dienst sicher.

Der Bereitschaftspfad startet Freshclam, den ClamAV-Daemon und die passende clamdscan-Konfiguration, ohne den Syncwerk-Dienst unnötig neu zu starten.

Der Paketstand enthält eingebettete SBOM, manifestgebundene CVE-Prüfung, SLSA-Provenance und einen byteidentischen Debian-Rebuild-Nachweis.

Auswirkung
Relevant für Testing-Systeme, auf denen ClamAV-basierte Upload- oder WebDAV-Virenscans aktiviert sind. Die Änderung verhindert fehlgeschlagene Datei-Uploads durch einen nicht gestarteten ClamAV-Daemon und betrifft produktive Stable-Installationen nicht.
Handlungsbedarf
Nur relevant für Administratoren, die den Testing-Kanal verwenden.
Freigabestatus
Diese Änderung ist als Testing-Kandidat dokumentiert. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Installations-, Upgrade- und Integrationsprüfung sowie separater Stable-Freigabe.
2026-08-29 testing Server 20260829.005600+syncwerk1 Admin 20260829.012431+syncwerk1

Testing: Gunicorn-Konfiguration nutzt Python-Dateiendung

Status
Nur im Testing-Kanal verfügbar.
Änderung

Syncwerk startet die RESTAPI-Gunicorn-Konfiguration künftig aus /etc/syncwerk/gunicorn.conf.py, damit Gunicorn die Konfigurationsdatei ohne Python-Endungswarnung lädt.

Bestehende Installationen mit /etc/syncwerk/gunicorn.conf werden beim Admin-Setup auf die neue Datei migriert; findet das Setup dabei einen bereits aktiven Legacy-Gunicorn-Prozess, startet es syncwerk-server.service gezielt neu, damit der laufende RESTAPI-Dienst sofort den neuen Konfigurationspfad verwendet.

Der Paketstand enthält eingebettete SBOMs, manifestgebundene CVE-Prüfung, SLSA-v1-Provenance und einen byteidentischen Debian-Rebuild-Nachweis.

Auswirkung
Relevant für Testing-Neuinstallationen und Testing-Upgrades. Die Änderung entfernt die Gunicorn-Warnung zur Konfigurationsdateiendung, hält bestehende Konfigurationsinhalte bei Upgrades erhalten und sorgt dafür, dass aktive Upgrade-Systeme den neuen RESTAPI-Startpfad sofort verwenden. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen.
Handlungsbedarf
Nur relevant für Administratoren, die den Testing-Kanal verwenden.
Freigabestatus
Diese Änderung ist als Testing-Kandidat dokumentiert. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Installations-, Upgrade- und Integrationsprüfung sowie separater Stable-Freigabe.
2026-08-29 testing Admin 20260829.005620+syncwerk1

Testing: Gunicorn-Konfigurationsmigration als Zwischenstand ersetzt

Status
Nur im Testing-Kanal verfügbar.
Änderung

Dieser Zwischenstand migrierte /etc/syncwerk/gunicorn.conf auf /etc/syncwerk/gunicorn.conf.py, startete einen bereits aktiven Legacy-Gunicorn-Prozess nach dem Setup aber noch nicht gezielt neu.

Der Zwischenstand wurde im Testing-Kanal durch syncwerk-server-admin 20260829.012431+syncwerk1 ersetzt.

Der Paketstand enthält eingebettete SBOM, manifestgebundene CVE-Prüfung, SLSA-v1-Provenance und einen byteidentischen Debian-Rebuild-Nachweis.

Auswirkung
Relevant nur für Testing-Systeme, die den zwischenzeitlichen Admin-Paketstand 20260829.005620+syncwerk1 installiert haben. Administratoren im Testing-Kanal sollen per regulärem APT-Upgrade auf syncwerk-server-admin 20260829.012431+syncwerk1 aktualisieren. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen.
Handlungsbedarf
Nur relevant für Administratoren, die den Testing-Kanal verwenden.
Freigabestatus
Dieser Testing-Zwischenstand ist ersetzt. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Installations-, Upgrade- und Integrationsprüfung sowie separater Stable-Freigabe.
2026-08-29 testing RESTAPI 20260828.235615+syncwerk1

Testing: RESTAPI verarbeitet Sonderzeichen-Dateipfade robuster

Status
Nur im Testing-Kanal verfügbar.
Änderung

RESTAPI verarbeitet Datei- und Ordnerpfade in API2 und API3 jetzt nach denselben Regeln.

Gültige Unicode-, Leerzeichen- und URL-reservierte Dateinamenzeichen wie Plus, Hash, Prozent, Ampersand, Fragezeichen und Doppelpunkt bleiben erhalten; ungültige oder überlange Pfade werden mit einer eindeutigen Fehlermeldung abgelehnt.

Der RESTAPI-Paketstand enthält eingebettete SBOM, manifestgebundene CVE-Prüfung, SLSA-Provenance und einen byteidentischen Debian-Rebuild-Nachweis.

Auswirkung
Relevant für Testing-Systeme mit Dateien, deren Namen Sonderzeichen, Unicode oder Leerzeichen enthalten. Die Änderung reduziert 404- und Löschfehler durch inkonsistente API-Pfadbehandlung und vereinheitlicht die Validierung vor Datei-, Ordner-, Zip-, Batch-, Share-Link-, Vorschau- und Kopier-/Verschiebe-/Löschoperationen. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen.
Handlungsbedarf
Nur relevant für Administratoren, die den Testing-Kanal verwenden.
Freigabestatus
Diese Änderung ist als Testing-Kandidat dokumentiert. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Installations-, Upgrade- und Integrationsprüfung sowie separater Stable-Freigabe.
2026-08-28 testing RESTAPI 20260828.205407+syncwerk1

Testing: RESTAPI-Administrationsrollen vereinheitlicht

Status
Nur im Testing-Kanal verfügbar.
Änderung

Administrative RESTAPI-Funktionen richten sich jetzt einheitlich nach den zugewiesenen Administrationsrollen.

Ältere Staff-Markierungen ohne Rollenzuweisung werden dafür nicht mehr herangezogen.

Der RESTAPI-Paketstand enthält eingebettete SBOM, manifestgebundene CVE-Prüfung, SLSA-Provenance und einen byteidentischen Debian-Rebuild-Nachweis.

Auswirkung
Relevant für Testing-Systeme mit RESTAPI-Administrationskonten. Explizit zugewiesene Superadmin-Rollen bleiben erhalten; Konten mit älterer Staff-Markierung benötigen für administrative Aufgaben eine Rollenzuweisung. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen.
Handlungsbedarf
Nur relevant für Administratoren, die den Testing-Kanal verwenden.
Freigabestatus
Diese Änderung ist als Testing-Kandidat dokumentiert. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Installations-, Upgrade- und Integrationsprüfung sowie separater Stable-Freigabe.
2026-08-28 testing RESTAPI 20260828.192000+syncwerk1

Testing: RESTAPI beendet erhöhte Administrationssitzung bei Anmeldewechsel

Status
Nur im Testing-Kanal verfügbar.
Änderung

API3 beendet eine erhöhte Administrationssitzung jetzt auch beim Ausstellen neuer Anmeldetokens.

Der RESTAPI-Paketstand enthält eingebettete SBOM, manifestgebundene CVE-Prüfung, SLSA-Provenance und einen byteidentischen Debian-Rebuild-Nachweis.

Auswirkung
Relevant für Testing-Systeme mit API3-Administrationszugriff. Nach einem Login-, Benutzer- oder Token-Wechsel ist die erhöhte Administrationssitzung erneut zu bestätigen. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen.
Handlungsbedarf
Nur relevant für Administratoren, die den Testing-Kanal verwenden.
Freigabestatus
Diese Änderung ist als Testing-Kandidat dokumentiert. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Installations-, Upgrade- und Integrationsprüfung sowie separater Stable-Freigabe.
2026-08-28 testing RESTAPI 20260828.181934+syncwerk1

Testing: API3-Benutzersuche auf Administrationskonten ausgerichtet

Status
Nur im Testing-Kanal verfügbar.
Änderung

Die globale Benutzersuche und direkte Benutzerprofilabfragen in API3 stehen nur noch Administrationskonten mit Benutzeranzeige-Recht zur Verfügung.

Kontextbezogene Freigabe- und Gruppensuchen bleiben für angemeldete Benutzer unverändert, damit bestehende Freigabeabläufe erhalten bleiben.

Der RESTAPI-Paketstand enthält eingebettete SBOM, manifestgebundene CVE-Prüfung, SLSA-Provenance und einen byteidentischen Debian-Rebuild-Nachweis.

Auswirkung
Relevant für Testing-Systeme und Integrationen, die globale API3-Benutzerabfragen verwenden; solche Integrationen benötigen ein Administrationskonto mit Benutzeranzeige-Recht. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen.
Handlungsbedarf
Nur relevant für Administratoren, die den Testing-Kanal verwenden.
Freigabestatus
Diese Änderung ist als Testing-Kandidat dokumentiert. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Installations-, Upgrade- und Integrationsprüfung sowie separater Stable-Freigabe.
2026-08-28 testing RESTAPI 20260828.170012+syncwerk1

Testing: RESTAPI-Dateipfade behandeln Pluszeichen im laufenden Dienst robust

Status
Nur im Testing-Kanal verfügbar.
Änderung

API3 wertet Literal-Pluszeichen in Datei-Pfadparametern jetzt auch im laufenden RESTAPI-Dienst korrekt als Bestandteil des Dateinamens aus, selbst wenn ein Client das Pluszeichen nicht percent-encodiert sendet.

Korrekt percent-encodierte Sonderzeichen, Unicode-Dateinamen, Leerzeichen und doppelt encodierte Pfadtrenner behalten ihre bisherige Behandlung.

Der RESTAPI-Paketstand enthält eingebettete SBOM, manifestgebundene CVE-Prüfung, SLSA-Provenance und einen byteidentischen Debian-Rebuild-Nachweis.

Auswirkung
Relevant für Testing-Systeme mit Dateien, deren Namen Pluszeichen oder andere URL-reservierte Zeichen enthalten. Die Änderung reduziert 404-Fehler beim Öffnen, Anzeigen und Löschen solcher Dateien. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen.
Handlungsbedarf
Nur relevant für Administratoren, die den Testing-Kanal verwenden.
Freigabestatus
Diese Änderung ist als Testing-Kandidat dokumentiert. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Installations-, Upgrade- und Integrationsprüfung sowie separater Stable-Freigabe.
2026-08-28 testing RESTAPI 20260828.164009+syncwerk1

Testing: RESTAPI-Dateipfadbehandlung als Zwischenstand ersetzt

Status
Nur im Testing-Kanal verfügbar.
Änderung

Dieser Testing-Paketstand bereitete die einmalige Dekodierung von API3-Dateipfadparametern vor.

Die Aktivierung im laufenden Django-4-Dienst erfolgt mit RESTAPI 20260828.170012+syncwerk1, daher soll auf den neueren Testing-Paketstand aktualisiert werden.

Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen.

Auswirkung
Relevant nur für Testing-Systeme, die den zwischenzeitlichen RESTAPI-Paketstand 20260828.164009+syncwerk1 installiert haben. Administratoren im Testing-Kanal sollen per regulärem APT-Upgrade auf RESTAPI 20260828.170012+syncwerk1 aktualisieren. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen.
Handlungsbedarf
Nur relevant für Administratoren, die den Testing-Kanal verwenden.
Freigabestatus
Diese Änderung ist als Testing-Kandidat dokumentiert. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Installations-, Upgrade- und Integrationsprüfung sowie separater Stable-Freigabe.
2026-08-28 testing Admin 20260828.155053+syncwerk1

Testing: ONLYOFFICE-JWT-Diagnose meldet Token-Flag-Drift vollständig

Status
Nur im Testing-Kanal verfügbar.
Änderung

Der Admin-Check meldet deaktivierte ONLYOFFICE-DocumentServer-JWT-Token-Flags jetzt auch dann als eigenen kritischen Befund, wenn gleichzeitig Secret-Werte abweichen.

Das bestehende ONLYOFFICE-Reconcile repariert beide Drift-Arten und gibt weiterhin nur Secret-Länge und gekürzten SHA256-Fingerprint aus.

Der aktualisierte Admin-Kandidat enthält eingebettete SBOM, manifestgebundene CVE-Prüfung, SLSA-Provenance und einen byteidentischen Debian-Rebuild-Nachweis.

Auswirkung
Relevant für Testing-Upgrades und Testinstallationen mit ONLYOFFICE. Die Änderung verhindert, dass Office-Vorschauen nach einem Upgrade wegen auseinanderlaufender JWT-Konfiguration zwischen RESTAPI und DocumentServer fehlschlagen. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen.
Handlungsbedarf
Nur relevant bei Nutzung von ONLYOFFICE.
Freigabestatus
Diese Änderung ist als Testing-Kandidat dokumentiert. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Installations-, Upgrade- und Integrationsprüfung sowie separater Stable-Freigabe.
2026-08-28 testing Admin 20260828.150535+syncwerk1

Testing: ONLYOFFICE-JWT-Konfiguration wird nach Upgrades konsistent abgeglichen

Status
Nur im Testing-Kanal verfügbar.
Änderung

Das Admin-Setup synchronisiert die ONLYOFFICE-JWT-Konfiguration jetzt explizit zwischen Syncwerk und dem DocumentServer.

Abweichende DocumentServer-Secret-Werte und deaktivierte JWT-Token-Flags werden in der Diagnose erkannt und können über den bestehenden ONLYOFFICE-Reconcile-Befehl repariert werden.

Diagnoseausgaben zeigen nur technische Metadaten wie Secret-Länge und einen gekürzten SHA256-Fingerprint; der Secret-Wert selbst wird nicht ausgegeben.

Auswirkung
Relevant für Testing-Upgrades und Testinstallationen mit ONLYOFFICE. Die Änderung verhindert, dass Office-Vorschauen nach einem Upgrade wegen auseinanderlaufender JWT-Konfiguration zwischen RESTAPI und DocumentServer fehlschlagen. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen.
Handlungsbedarf
Nur relevant bei Nutzung von ONLYOFFICE.
Freigabestatus
Diese Änderung ist als Testing-Kandidat dokumentiert. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Installations-, Upgrade- und Integrationsprüfung sowie separater Stable-Freigabe.
2026-08-28 testing Admin 20260828.122141+syncwerk1

Testing: Admin-Paket entkoppelt WebDAV-Purge vom Server-Stack

Status
Nur im Testing-Kanal verfügbar.
Änderung

Das Admin-Paket behandelt die WebDAV-Laufzeitkomponente jetzt als empfohlene statt harte Paketabhängigkeit.

Standardinstallationen bleiben unverändert, weil Debian Recommends regulär mitinstalliert; ein gezielter WebDAV-Purge zieht aber nicht mehr automatisch Admin-, Setup- und Webapp-Pakete aus dem System.

Der Admin-Paketkandidat enthält eingebettete SBOM, manifestgebundene CVE-Prüfung, SLSA-v1-Provenance und einen byteidentischen Rebuild-Nachweis.

Auswirkung
Relevant für Testing-Systeme, die WebDAV lizenz- oder betriebsbedingt deaktiviert halten und Paket-Purge-/Reinstall-Verhalten prüfen. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen.
Handlungsbedarf
Nur relevant für Administratoren, die den Testing-Kanal verwenden.
Freigabestatus
Diese Änderung ist als Testing-Kandidat dokumentiert. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Installations-, Upgrade- und Integrationsprüfung sowie separater Stable-Freigabe.
2026-08-28 testing Daemon/Python/WebDAV/RESTAPI 20260828.111626+syncwerk1

Testing: Virenschutz behandelt Datei- und Vorschaubildzugriffe konsistent

Status
Nur im Testing-Kanal verfügbar.
Änderung

Als infiziert markierte oder noch nicht bewertete Dateien stehen in Dateiansicht, Office-Bearbeitung, WebDAV, Vorschaubildern und virtuellen Bibliotheken erst nach abgeschlossener Prüfung beziehungsweise administrativer Bewertung zur Verfügung.

Die Paketfamilie enthält eingebettete SBOMs, manifestgebundene CVE-Prüfung, SLSA-v1-Provenance und einen byteidentischen Rebuild-Nachweis.

Auswirkung
Relevant für Testing-Systeme mit aktiviertem Virenschutz, WebDAV, Dateivorschau, Office-Bearbeitung oder virtuellen Bibliotheken. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen.
Handlungsbedarf
Nur relevant für Administratoren, die den Testing-Kanal verwenden.
Freigabestatus
Diese Änderung ist als Testing-Kandidat dokumentiert. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Installations-, Upgrade- und Integrationsprüfung sowie separater Stable-Freigabe.
2026-08-28 testing Admin 20260828.094855+syncwerk1

Testing: Admin-Setup bereinigt doppelte RESTAPI-Konfigurationswerte

Status
Nur im Testing-Kanal verfügbar.
Änderung

Das Admin-Setup erkennt doppelte Zuweisungen in der RESTAPI-Konfiguration und führt sie auf genau eine wirksame Zuweisung zurück.

Gültige installationsspezifische Werte bleiben dabei erhalten.

Der Admin-Paketkandidat enthält eine eingebettete SBOM, manifestgebundene CVE-Prüfung, SLSA-v1-Provenance und einen byteidentischen Rebuild-Nachweis.

Auswirkung
Nachbesserung für Testing-Neuinstallationen und Upgrades. Reguläre Installationen mit eindeutiger Konfiguration bleiben unverändert.
Handlungsbedarf
Nur relevant für Administratoren, die den Testing-Kanal verwenden.
Freigabestatus
Diese Änderung ersetzt den Admin-Anteil des vorherigen Testing-Kandidaten. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Installations-, Upgrade- und Integrationsprüfung sowie separater Stable-Freigabe.
2026-08-28 testing Admin/RESTAPI 20260828.091638+syncwerk1

Testing: Admin-Setup vervollständigt die RESTAPI-Grundkonfiguration

Status
Nur im Testing-Kanal verfügbar.
Änderung

Das Admin-Setup prüft die RESTAPI-Grundkonfiguration vor Datenbankmigrationen und setzt bei Bedarf installationsspezifische Werte mit zeitgestempeltem Backup; bestehende Anmeldungen können dabei ungültig werden.

Lassen sich vorhandene Werte nicht eindeutig zuordnen, stoppt das Setup mit einer klaren Fehlermeldung; die RESTAPI startet nur mit vollständiger installationsspezifischer Grundkonfiguration.

Der Paketkandidat enthält eingebettete SBOMs, manifestgebundene CVE-Prüfung, SLSA-v1-Provenance und einen byteidentischen Rebuild-Nachweis.

Auswirkung
Relevant für Testing-Neuinstallationen und Upgrades älterer Installationen. Reguläre Installationen mit vollständiger installationsspezifischer Konfiguration bleiben unverändert.
Handlungsbedarf
Nur relevant für Administratoren, die den Testing-Kanal verwenden.
Freigabestatus
Diese Änderung ist als Testing-Kandidat dokumentiert. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Installations-, Upgrade- und Integrationsprüfung sowie separater Stable-Freigabe.
2026-08-28 testing RESTAPI 20260828.060144+syncwerk1

Testing: API3- und Integrationsfunktionen der RESTAPI überarbeitet

Status
Nur im Testing-Kanal verfügbar.
Änderung

API3-Zugänge und Rückmeldungen aus Integrationen wie Web-Office werden zuverlässiger verarbeitet.

Passwort-Zurücksetzen, Proxy-Betrieb und kontaktbezogene Suche verhalten sich konsistenter.

Der Paketkandidat enthält eingebettete SBOM, manifestgebundene CVE-Prüfung, SLSA-v1-Provenance und einen byteidentischen Rebuild-Nachweis.

Auswirkung
Relevant für Testing-Systeme mit API3-Integrationen, Web-Office-Rückrufen, Passwort-Zurücksetzen oder Proxy-Betrieb. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen.
Handlungsbedarf
Nur relevant für Administratoren, die den Testing-Kanal verwenden.
Freigabestatus
Diese Änderung ist als Testing-Kandidat dokumentiert. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Installations-, Upgrade- und Integrationsprüfung sowie separater Stable-Freigabe.
2026-08-28 testing Paketset 20260828.023000+syncwerk1

Testing: Trixie-Paketbasis mit SBOM, SLSA und reproduzierbaren Builds vereinheitlicht

Status
Nur im Testing-Kanal verfügbar.
Änderung

Alle Trixie-Server-Pakete wurden als einheitlicher Testing-Kandidat mit eingebetteter SPDX-JSON-SBOM neu gebaut und zusätzlich mit manifestgebundener CVE-Prüfung, SLSA-v1-Provenance und byteidentischem Rebuild-Nachweis geprüft.

Die Webapp-Produktionserzeugung wurde für reproduzierbare Debian-Pakete stabilisiert.

Auswirkung
Relevant für Testing-Systeme und Release-Prüfungen. Der Paketstand vereinheitlicht die Trixie-Artefaktbasis für spätere Stable-Freigabe; produktive Stable-Installationen sind erst nach separater Promotion betroffen.
Handlungsbedarf
Nur relevant für Administratoren, die den Testing-Kanal verwenden.
Freigabestatus
Diese Änderung ist als vollständiger Testing-Kandidat dokumentiert. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Installations-, Upgrade- und Integrationsprüfung sowie separater Stable-Freigabe.
2026-08-28 testing Python-Libs/WebDAV 20260828.011300+syncwerk1

Testing: WebDAV COPY Overwrite ersetzt Zielinhalt zuverlässig

Status
Nur im Testing-Kanal verfügbar.
Änderung

WebDAV COPY mit Overwrite ersetzt vorhandene Zieldateien jetzt vor dem Kopieren, damit erfolgreiche 204-Antworten nicht mehr mit altem Zielinhalt enden.

Der Fix ist durch einen WebDAV-Regressionstest abgesichert, der Datei- und Verzeichnis-COPY auf vorhandene Ziele prüft.

Die neu veröffentlichten Pakete enthalten eingebettete SBOMs, deterministische Build-Informationen, SLSA-Provenance und einen Byte-for-Byte-Reproducible-Build-Nachweis.

Auswirkung
Relevant für Testing-Systeme mit WebDAV-Clients, die COPY mit Overwrite verwenden. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen.
Handlungsbedarf
Nur relevant für Administratoren, die den Testing-Kanal verwenden.
Freigabestatus
Diese Änderung ist als Testing-Kandidat dokumentiert. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Installations-, Upgrade- und Integrationsprüfung sowie separater Stable-Freigabe.
2026-08-28 testing Paketset 20260828.001300+syncwerk1

Testing: Upload-Virenschutz, WebDAV-Dateien und Paketnachweise aktualisiert

Status
Nur im Testing-Kanal verfügbar.
Änderung

Der Upload-Virenschutz verwendet in Fileserver, RESTAPI und WebDAV dieselbe Konfiguration.

WebDAV-Uploads entfernen eine zuvor angelegte leere Platzhalterdatei, wenn der Virenschutz einen neuen Upload ablehnt.

Die Pakete enthalten eingebettete SBOMs und deterministische Build-Informationen, sodass der veröffentlichte Paketstand genauer nachvollziehbar und nachbaubar ist.

Auswirkung
Relevant für Testing-Systeme mit WebDAV und aktivierter Upload-Virenschutzprüfung. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen.
Handlungsbedarf
Nur relevant für Administratoren, die den Testing-Kanal verwenden.
Freigabestatus
Diese Änderung ist als Testing-Kandidat dokumentiert. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Installations-, Upgrade- und Integrationsprüfung sowie separater Stable-Freigabe.
2026-08-27 testing Daemon 20260827.211841+syncwerk1

Testing: Upload-Virenschutz-Scannerprozess im Fileserver korrigiert

Status
Nur im Testing-Kanal verfügbar.
Änderung

Der Fileserver wertet den Exit-Code des Upload-Virenscanners wieder zuverlässig aus.

Saubere Uploads werden bei aktivierter Virenschutzprüfung nicht mehr durch geerbte Prozess-Signalbehandlung als interner Scannerfehler abgewiesen.

Auswirkung
Relevant für Testing-Systeme mit aktivierter Fileserver-Upload-Prüfung. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen.
Handlungsbedarf
Nur relevant für Administratoren, die den Testing-Kanal verwenden.
Freigabestatus
Diese Änderung ist als Testing-Kandidat dokumentiert. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Installations-, Upgrade- und Integrationsprüfung sowie separater Stable-Freigabe.
2026-08-27 testing Paketset 20260827.204340+syncwerk1

Testing: Upload-Virenschutz und Sonderzeichen-Dateioperationen erweitert

Status
Nur im Testing-Kanal verfügbar.
Änderung

Uploads und Dateiaktualisierungen über Fileserver, RESTAPI und WebDAV nutzen die konfigurierte Virenschutzprüfung.

Dateivorschau, Rohvorschau, Download und Löschung werden in der Releaseprüfung mit Sonderzeichen-Dateinamen geprüft; zusätzlich initialisiert die API3-Dateivorschau die optionale Commit-ID robust.

Auswirkung
Relevant für Testing-Systeme mit Virenschutz und für Installationen, die Dateioperationen mit Sonderzeichen in Dateinamen verwenden. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen.
Handlungsbedarf
Nur relevant für Administratoren, die den Testing-Kanal verwenden.
Freigabestatus
Diese Änderung ist als Testing-Kandidat dokumentiert. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Installations-, Upgrade- und Integrationsprüfung sowie separater Stable-Freigabe.
2026-08-27 testing RESTAPI 20260827.183935+syncwerk1

Testing: Virenschutzstatus für Administratoren per API abfragbar

Status
Nur im Testing-Kanal verfügbar.
Änderung

Administratoren können den Virenschutzstatus jetzt über eine geschützte API abfragen.

Der neue Verbindungstest meldet Scanner-, Signatur- und Dienstbereitschaft maschinenlesbar, ohne Scanner-Ausgaben oder sensible Laufzeitdetails offenzulegen.

Gestoppte oder nicht erreichbare Scanner werden als kontrollierter Fehlerstatus gemeldet.

Auswirkung
Relevant für Testing-Systeme mit aktiviertem Virenschutz. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen.
Handlungsbedarf
Nur relevant für Administratoren, die den Testing-Kanal verwenden.
Freigabestatus
Diese Änderung ist als Testing-Kandidat dokumentiert. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Installations-, Upgrade- und Integrationsprüfung.
2026-08-27 testing Paketset 20260827.162000+syncwerk1

Testing: Debian-Pakete mit eingebetteten SBOMs neu gebaut

Status
Nur im Testing-Kanal verfügbar.
Änderung

Mehrere bestehende Trixie-Pakete wurden ohne funktionale Änderung mit eingebetteter SPDX-JSON-SBOM neu gebaut.

Die SBOM liegt im jeweiligen Debian-Paket unter /usr/share/syncwerk/sbom/<paket>.spdx.json und wird in der öffentlichen Release-Prüfung zurückgelesen.

Der neue Paketstand ersetzt ältere Testing-Artefakte, deren Inhalt vor Einführung der verbindlichen SBOM-Prüfung gebaut wurde.

Auswirkung
Relevant für Testing-Systeme und Release-Prüfungen. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen.
Handlungsbedarf
Nur relevant für Administratoren, die den Testing-Kanal verwenden.
Freigabestatus
Diese Änderung ist als Testing-Kandidat dokumentiert. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Installations-, Upgrade- und Integrationsprüfung.
2026-08-27 testing RESTAPI 20260827.154500+syncwerk1

Testing: Virenschutz-Verwaltungsaktionen im Auditlog sichtbar gemacht

Status
Nur im Testing-Kanal verfügbar.
Änderung

Die Virenschutz-Verwaltung vermerkt jetzt, wenn ein Administrator einen Fund als Fehlalarm bewertet oder eine infizierte Datei entfernt.

Auswirkung
Relevant für Testing-Systeme mit aktiviertem Auditlog und Virenschutz. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen.
Handlungsbedarf
Nur relevant für Administratoren, die den Testing-Kanal verwenden.
Freigabestatus
Diese Änderung ist als Testing-Kandidat dokumentiert. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Installations-, Upgrade- und Integrationsprüfung.
2026-08-27 testing RESTAPI 20260827.152500+syncwerk1

Testing: Umgang mit Virenschutz-Funden in Vorschau und Download überarbeitet

Status
Nur im Testing-Kanal verfügbar.
Änderung

Dateien mit offenem Virenschutz-Fund stehen bis zur administrativen Bewertung nicht zum Abruf bereit.

Freigegebene Funde bleiben nach der administrativen Bewertung wieder normal nutzbar.

Auswirkung
Relevant für Testing-Systeme mit aktiviertem ClamAV oder vergleichbarem Virenschutz. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen.
Handlungsbedarf
Nur relevant für Administratoren, die den Testing-Kanal verwenden.
Freigabestatus
Diese Änderung ist als Testing-Kandidat dokumentiert. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Installations-, Upgrade- und Integrationsprüfung.
2026-08-27 testing RESTAPI 20260827.133747+syncwerk1

Testing: Virenschutz-Scannerfehler nachvollziehbar gemacht

Status
Nur im Testing-Kanal verfügbar.
Änderung

Fehlerhafte oder nicht rechtzeitig abgeschlossene Virenschutz-Scannerläufe werden dauerhaft in der Admin-Ansicht sichtbar gemacht.

Der Virenschutz-Scanner erhält eine begrenzte Laufzeit, damit ein hängender Scannerlauf die Hintergrundprüfung nicht dauerhaft aufhält.

Nach Scannerfehlern wird der betroffene Ordnerstand erneut geprüft.

Auswirkung
Relevant für Testing-Systeme mit aktiviertem ClamAV oder vergleichbarem Virenschutz. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen.
Handlungsbedarf
Nur relevant für Administratoren, die den Testing-Kanal verwenden.
Freigabestatus
Diese Änderung ist als Testing-Kandidat dokumentiert. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Installations-, Upgrade- und Integrationsprüfung.
2026-08-27 testing Server 20260827.123107+syncwerk1 Admin 20260827.125319+syncwerk1

Testing: WebDAV-Lifecycle und Nginx-Reconcile aus Trixie-Code-Linie ausgeliefert

Status
Nur im Testing-Kanal verfügbar.
Änderung

Das Server-Laufzeitpaket wird aus der kanonischen Trixie-Code-Linie neu gebaut und enthält eindeutige Paketmetadaten für Kanal und Repository-Suite.

Die Build-Informationen nennen Quell-Repo, Branch release/trixie, Commit und Release-Zuordnung reproduzierbar.

Die WebDAV-Lebenszyklussteuerung bleibt lizenzverwaltet, nutzt denselben Upstream wie die verwaltete Nginx-Konfiguration und bereinigt wiederholt migrierte Admin-Konfigurationen idempotent.

Auswirkung
Relevant für Testing-Systeme, auf denen WebDAV, Lizenzsteuerung oder Paket-Provenance der Server-Laufzeit geprüft werden. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen.
Handlungsbedarf
Nur relevant für Administratoren, die den Testing-Kanal verwenden.
Freigabestatus
Diese Änderung ist als Testing-Kandidat dokumentiert. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Installations-, Upgrade- und Integrationsprüfung.
2026-08-27 testing Webapp 20260827.132250+syncwerk1

Testing: Sonderzeichen in Datei- und Ordnerpfaden robuster verarbeitet

Status
Nur im Testing-Kanal verfügbar.
Änderung

Die Weboberfläche verarbeitet Pfade mit reservierten URL-Zeichen wie Plus, Nummernzeichen, kaufmännischem Und, Fragezeichen, Semikolon, Gleichheitszeichen, Prozent, Leerzeichen und Umlauten konsistent über Ordnernavigation, Listenansicht, Kachelansicht, Breadcrumbs und Freigaben.

ZIP- und Batch-Downloads mit mehreren ausgewählten Dateien verarbeiten Sonderzeichen in Dateinamen korrekt.

Ungültige Prozentkodierungen in bestehenden Pfaden werden kontrolliert behandelt, damit die Ansicht nicht durch einen Dekodierfehler abbricht.

Auswirkung
Relevant für Testing-Systeme, auf denen Datei- und Ordneroperationen mit reservierten URL-Zeichen, Leerzeichen oder Unicode-Zeichen geprüft werden. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen.
Handlungsbedarf
Nur relevant für Administratoren, die den Testing-Kanal verwenden.
Freigabestatus
Diese Änderung ist als Testing-Kandidat dokumentiert. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Installations-, Upgrade- und Integrationsprüfung.
2026-08-27 testing Webapp 20260827.113700+syncwerk1

Testing: Dateioperationen mit Sonderzeichen in der Weboberfläche korrigiert

Status
Nur im Testing-Kanal verfügbar.
Änderung

Die Weboberfläche kodiert Datei- und Ordnerpfade in RESTAPI-Abfragen konsistent nach RFC 3986, damit Zeichen wie Plus, Nummernzeichen, Prozent, kaufmännisches Und, Semikolon, Gleichheitszeichen, Leerzeichen und Umlaute unverändert beim Server ankommen.

Vorschau-, Lösch-, Thumbnail-, Freigabe-, ZIP-, Batch-Download- und Editorpfade vermeiden rohe Query-String-Verkettung beziehungsweise doppelte Kodierung.

Die öffentliche Dateioperationsprüfung wurde um eine Sonderzeichen-Matrix erweitert, damit diese Pfadfälle bei Neuinstallation und Upgrade erneut validiert werden.

Auswirkung
Relevant für Testing-Systeme, auf denen Dateioperationen mit reservierten URL-Zeichen, Leerzeichen oder Unicode-Zeichen in Dateinamen geprüft werden. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen.
Handlungsbedarf
Nur relevant für Administratoren, die den Testing-Kanal verwenden.
Freigabestatus
Diese Änderung ist als Testing-Kandidat dokumentiert. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Installations-, Upgrade- und Integrationsprüfung.
2026-08-27 testing RESTAPI 20260827.105159+syncwerk1 Python-Libs 20260826.173321+syncwerk1 WebDAV 20260826.173321+syncwerk1

Testing: RESTAPI-, WebDAV- und Upgradepfade aktualisiert

Status
Nur im Testing-Kanal verfügbar.
Änderung

Tenant-Mitgliedschaften, Einstellungsabfragen sowie Aktivitätsprotokolle der RESTAPI wurden überarbeitet.

Dateien mit unbehandeltem Virenschutzfund stehen bis zur administrativen Bewertung nicht zum Abruf bereit.

RESTAPI-Upgrades bereinigen doppelte Schema-Indizes, laden den Dienst nach Paketaktualisierungen über den vorgesehenen systemd-Pfad neu und unterstützen ausdrücklich angeforderte E-Mail-Zusammenführungen externer Identitäten.

Auswirkung
Relevant für Testing-Systeme, auf denen Tenant-Mitgliedschaften, API3-Integrationen, Virenschutz, WebDAV, Vorschau- oder Downloadpfade sowie Office-Bearbeitungslinks genutzt werden. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen.
Handlungsbedarf
Nur relevant für Administratoren, die den Testing-Kanal verwenden.
Freigabestatus
Diese Änderung ist als Testing-Kandidat dokumentiert. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Installations-, Upgrade- und Integrationsprüfung.
2026-08-26 testing RESTAPI 20260825.231456+syncwerk1 Admin 20260826.013100+syncwerk1

Testing: Virenschutz-Auswertung und Datei-Löschrückmeldung verbessert

Status
Nur im Testing-Kanal verfügbar.
Änderung

Uploads, deren Virenschutzprüfung nicht abgeschlossen werden kann, werden nicht übernommen und können wiederholt werden.

Datei-Löschvorgänge melden Erfolg erst nach bestätigter Entfernung aus der Ordneransicht.

Das Admin-Werkzeug startet den Virenschutzlauf nur noch, wenn der Virenschutz ausdrücklich aktiviert ist.

Auswirkung
Relevant für Testing-Systeme, auf denen Virenschutz, Uploadlinks oder Datei-Löschvorgänge nach einem Upgrade geprüft werden.
Handlungsbedarf
Nur relevant für Administratoren, die den Testing-Kanal verwenden.
Freigabestatus
Diese Änderung ist als Testing-Kandidat dokumentiert. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Installations-, Upgrade- und Integrationsprüfung.
2026-08-25 testing RESTAPI 20260825.054954+syncwerk1

Testing: RESTAPI-Wiki-Rendering unter Django 4 korrigiert

Status
Nur im Testing-Kanal verfügbar.
Änderung

Die RESTAPI liefert klassische Wiki-Seiten unter Django 4 wieder über den vorgesehenen Auth- und Rendering-Pfad aus.

Der Paketstand ergänzt den vorherigen Nginx-Routing-Kandidaten, damit Wiki-Aufrufe nicht nur an die RESTAPI weitergeleitet werden, sondern dort auch korrekt beantwortet werden.

Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Neuinstallations-, Upgrade- und Integrationsprüfung.

Auswirkung
Relevant für Testing-Systeme, auf denen Wiki-URLs, RESTAPI-Routing oder Auth-abhängige klassische Wiki-Ansichten geprüft werden.
Handlungsbedarf
Nur relevant für Administratoren, die den Testing-Kanal verwenden.
Freigabestatus
Diese Änderung ist als Testing-Kandidat dokumentiert. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Installations-, Upgrade- und Integrationsprüfung.
2026-08-25 testing Admin 20260825.000500+syncwerk1

Testing: Wiki-Routen werden über die RESTAPI ausgeliefert

Status
Nur im Testing-Kanal verfügbar.
Änderung

Verwaltete Nginx-Konfigurationen leiten Wiki-URLs jetzt explizit an die RESTAPI weiter.

Bestehende verwaltete Nginx-Konfigurationen werden beim Paket-Setup idempotent nachgezogen, damit Wiki-URLs nicht durch den Webapp-Fallback beantwortet werden.

Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Neuinstallations-, Upgrade- und Integrationsprüfung.

Auswirkung
Relevant für Testing-Systeme, auf denen Wiki-URLs, RESTAPI-Routing oder verwaltete Nginx-Konfigurationen geprüft werden.
Handlungsbedarf
Nur relevant für Administratoren, die den Testing-Kanal verwenden.
Freigabestatus
Diese Änderung ist als Testing-Kandidat dokumentiert. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Installations-, Upgrade- und Integrationsprüfung.
2026-08-24 testing Admin 20260824.211600+syncwerk1

Testing: WebDAV-Nginx-Verhalten ohne lokale Laufzeit kontrolliert

Status
Nur im Testing-Kanal verfügbar.
Änderung

Die verwaltete Nginx-Konfiguration beantwortet WebDAV-Aufrufe ohne erreichbare lokale WebDAV-Laufzeit jetzt kontrolliert, statt eine Gateway-Fehlermeldung auszugeben.

Die öffentliche Systemprüfung unterscheidet den Basisfall ohne WebDAV-Laufzeit von der gesonderten Prüfung einer lizenzierten WebDAV-Funktion.

Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Neuinstallations-, Upgrade- und Integrationsprüfung.

Auswirkung
Relevant für Testing-Systeme, auf denen WebDAV-Konfigurationen, Nginx-Reconcile oder spätere WebDAV-Freigaben geprüft werden.
Handlungsbedarf
Nur relevant für Administratoren, die den Testing-Kanal verwenden.
Freigabestatus
Diese Änderung ist als Testing-Kandidat dokumentiert. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Installations-, Upgrade- und Integrationsprüfung.
2026-08-24 testing Admin 20260824.143900+syncwerk1 RESTAPI 20260824.144000+syncwerk1

Testing: Admin-Scanner-Reconcile und RESTAPI-Vorschaubilder überarbeitet

Status
Nur im Testing-Kanal verfügbar.
Änderung

Das Admin-Setup erkennt und reconciled bereits installierte ClamAV-Dienste jetzt vollständiger, inklusive Freshclam-, Socket- und Daemon-Bereitschaft.

Die RESTAPI verarbeitet Vorschaubilder und Meeting-Rückrufe zuverlässiger.

Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Neuinstallations-, Upgrade- und Integrationsprüfung.

Auswirkung
Relevant für Testing-Systeme, auf denen Virenscanner-Reconcile, Vorschaubilder oder Meeting-Integrationen genutzt werden.
Handlungsbedarf
Nur relevant für Administratoren, die den Testing-Kanal verwenden.
Freigabestatus
Diese Änderung ist als Testing-Kandidat dokumentiert. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Installations-, Upgrade- und Integrationsprüfung.
2026-08-23 testing Admin 20260823.164500+syncwerk1

Testing: Admin-Setup verwendet festen RESTAPI-Laufzeitpfad

Status
Nur im Testing-Kanal verfügbar.
Änderung

Das Admin-Setup setzt den RESTAPI-Laufzeitpfad für Setup- und Verwaltungsaufrufe jetzt explizit auf die paketverwaltete Anwendung.

Dadurch wirken sich lokale Umgebungseinstellungen nicht mehr auf die Übersetzungskompilierung aus.

Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Neuinstallations-, Upgrade- und Integrationsprüfung.

Auswirkung
Relevant für Testing-Systeme, auf denen Setup- oder Verwaltungsaufrufe mit gesetztem Python-Laufzeitpfad geprüft werden.
Handlungsbedarf
Nur relevant für Administratoren, die den Testing-Kanal verwenden.
Freigabestatus
Diese Änderung ist als Testing-Kandidat dokumentiert. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Installations-, Upgrade- und Integrationsprüfung.
2026-08-23 testing Admin 20260823.153000+syncwerk1

Testing: Admin-Setup begrenzt Übersetzungskompilierung auf RESTAPI-Laufzeit

Status
Nur im Testing-Kanal verfügbar.
Änderung

Das Admin-Setup kompiliert Übersetzungen jetzt aus dem paketverwalteten RESTAPI-Laufzeitverzeichnis.

Dadurch werden lokale Operator-Arbeitsverzeichnisse, Sicherungsarchive und sonstige nicht zur Laufzeit gehörende Pfade nicht mehr unbeabsichtigt von der Übersetzungskompilierung erfasst.

Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Neuinstallations-, Upgrade- und Integrationsprüfung.

Auswirkung
Relevant für Testing-Systeme, auf denen Setup- oder Installationsläufe aus nicht-leeren Operator-Arbeitsverzeichnissen geprüft werden.
Handlungsbedarf
Nur relevant für Administratoren, die den Testing-Kanal verwenden.
Freigabestatus
Diese Änderung ist als Testing-Kandidat dokumentiert. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Installations-, Upgrade- und Integrationsprüfung.
2026-08-23 testing Admin 20260823.143000+syncwerk1

Testing: Admin-Supportbericht für Konfigurationsdateien überarbeitet

Status
Nur im Testing-Kanal verfügbar.
Änderung

Der Admin-Supportbericht wurde für Python-/Django-Settings-Dateien überarbeitet.

Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Neuinstallations-, Upgrade- und Integrationsprüfung.

Auswirkung
Relevant für Testing-Systeme, auf denen Supportberichte für Debian-13-Paketstände erstellt oder geprüft werden.
Handlungsbedarf
Nur relevant für Administratoren, die den Testing-Kanal verwenden.
Freigabestatus
Diese Änderung ist als Testing-Kandidat dokumentiert. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Installations-, Upgrade- und Integrationsprüfung.
2026-08-23 testing Admin 20260823.132200+syncwerk1

Testing: Admin-Supportbericht dokumentiert MariaDB-Systemtabellenstatus

Status
Nur im Testing-Kanal verfügbar.
Änderung

Der Admin-Supportbericht dokumentiert jetzt den Status der MariaDB-Systemtabellenprüfung.

Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Neuinstallations-, Upgrade- und Integrationsprüfung.

Auswirkung
Relevant für Testing-Systeme, auf denen Upgrade-Diagnosen oder Supportberichte für Debian-13-Paketstände erstellt und geprüft werden.
Handlungsbedarf
Nur relevant für Administratoren, die den Testing-Kanal verwenden.
Freigabestatus
Diese Änderung ist als Testing-Kandidat dokumentiert. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Installations-, Upgrade- und Integrationsprüfung.
2026-08-23 testing Admin 20260823.021605+syncwerk1

Testing: Admin-Setup repariert RESTAPI-Schemaabweichungen vor der Prüfung

Status
Nur im Testing-Kanal verfügbar.
Änderung

Das Admin-Setup repariert bekannte RESTAPI-Schemaabweichungen vor der abschließenden Schema-Prüfung idempotent nach.

Damit können Test-Upgrades auch dann reproduzierbar geprüft werden, wenn ältere Systeme unvollständige oder manuell korrigierte Migrationsstände enthalten.

Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Neuinstallations-, Upgrade- und Integrationsprüfung.

Auswirkung
Relevant für Testing-Systeme, auf denen Debian-13-Upgrades, RESTAPI-Schema-Validierung oder öffentliche VM-Prüfläufe geprüft werden.
Handlungsbedarf
Nur relevant für Administratoren, die den Testing-Kanal verwenden.
Freigabestatus
Diese Änderung ist als Testing-Kandidat dokumentiert. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Installations-, Upgrade- und Integrationsprüfung.
2026-08-22 testing Python-Libs 20260822.213407+syncwerk1 WebDAV 20260822.213407+syncwerk1

Testing: Python- und WebDAV-Pakete enthalten zusätzliche Paketmetadaten

Status
Nur im Testing-Kanal verfügbar.
Änderung

Die Python- und WebDAV-Pakete enthalten zusätzliche Paketmetadaten zur Prüfung von Paketversion, Kanal und Repository-Suite.

Die WebDAV-Laufzeitabhängigkeiten bleiben an den aktuellen Debian-13-Paketstand gekoppelt.

Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Installations-, Upgrade- und Integrationsprüfung.

Auswirkung
Relevant für Administratoren, die den Testing-Kanal verwenden oder Paketmetadaten vor einer späteren Stable-Freigabe prüfen. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen.
Handlungsbedarf
Nur relevant für Administratoren, die den Testing-Kanal verwenden.
Freigabestatus
Diese Änderung ist als Testing-Kandidat dokumentiert. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Installations-, Upgrade- und Integrationsprüfung.
2026-08-22 testing RESTAPI 20260822.185000+syncwerk1

Testing: RESTAPI prüft Dateilöschungen in weiteren Pfaden nach

Status
Nur im Testing-Kanal verfügbar.
Änderung

Die RESTAPI prüft Dateilöschungen in weiteren Verwaltungs- und Mehrfachauswahl-Pfaden nach der Löschoperation erneut.

Wenn ein Datei- oder Ordner-Eintrag danach weiterhin sichtbar ist, meldet die Schnittstelle keinen Erfolg mehr, sondern einen Konflikt.

Damit werden irreführende Erfolgsmeldungen bei älteren Unicode-Dateinamen weiter reduziert. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen; eine Übernahme erfolgt erst nach abgeschlossener Neuinstallations-, Upgrade- und Integrationsprüfung.

Auswirkung
Relevant für Testing-Systeme, auf denen Dateioperationen über Weboberfläche, RESTAPI, Admin-Ordneransicht oder Mehrfachauswahl gegen ältere Unicode-Dateinamen geprüft werden.
Handlungsbedarf
Nur relevant für Testing-Systeme.
Freigabestatus
Diese Änderung ist als Testing-Kandidat dokumentiert. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Installations-, Upgrade- und Integrationsprüfung.
2026-08-22 testing Admin 20260822.121714+syncwerk1

Testing: Admin-Paket enthält manage.py-Hilfsaufruf für öffentliche Prüfläufe

Status
Nur im Testing-Kanal verfügbar.
Änderung

Das Admin-Paket enthält den dokumentierten syncwerk-server-manage-py-Hilfsaufruf jetzt auch im kanonischen Admin-Paketstand.

Öffentliche VM-Prüfläufe und betriebliche Schema-/Diagnoseprüfungen können dadurch Django-manage.py-Kommandos reproduzierbar aus dem veröffentlichten Paket ausführen.

Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Neuinstallations-, Upgrade- und Integrationsprüfung.

Auswirkung
Relevant für Testing-Systeme, auf denen Neuinstallations-, Upgrade- und RESTAPI-Schema-Prüfungen aus dem öffentlichen Debian-13-Repository geprüft werden.
Handlungsbedarf
Nur relevant für Testing-Systeme.
Freigabestatus
Diese Änderung ist als Testing-Kandidat dokumentiert. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Installations-, Upgrade- und Integrationsprüfung.
2026-08-22 testing Admin 20260822.113655+syncwerk1

Testing: Admin-Setup behandelt optionale Office-Prüfung nicht fatal

Status
Nur im Testing-Kanal verfügbar.
Änderung

Das Admin-Setup führt die optionale ONLYOFFICE-Reconciliation während der Paketkonfiguration so aus, dass ein erwarteter Prüfstatus mit offenen Maßnahmen nicht mehr den gesamten Setup-Lauf abbricht.

Der JSON-Prüfbericht bleibt für Betreiber erhalten; nur echte Setup-Fehler bleiben fatal.

Damit können frische Debian-13-Testinstallationen die Paketkonfiguration fortsetzen, auch wenn ONLYOFFICE noch nicht eingerichtet ist.

Auswirkung
Relevant für Testing-Systeme, auf denen Neuinstallationen des Debian-13-Paketsets inklusive Admin-/Setup-Paket aus dem öffentlichen Repository geprüft werden.
Handlungsbedarf
Nur relevant für Testing-Systeme.
Freigabestatus
Diese Änderung ist als Testing-Kandidat dokumentiert. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Installations-, Upgrade- und Integrationsprüfung.
2026-08-22 testing Admin 20260822.103650+syncwerk1

Testing: Admin-Paket für Neuinstallations-Setupvertrag korrigiert

Status
Nur im Testing-Kanal verfügbar.
Änderung

Das Admin-Paket wurde aus dem kanonischen Admin-Quellstand neu gebaut und enthält den Setup-CLI-Vertrag für Superadmin-Reconciliation.

Neuinstallationen erhalten damit die von syncwerk-server-setup erwarteten Setup-Optionen und brechen nicht mehr an unbekannten Reconcile-Argumenten ab.

Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Neuinstallations-, Upgrade- und Integrationsprüfung.

Auswirkung
Relevant für Testing-Systeme, auf denen Neuinstallationen des Debian-13-Paketsets aus dem öffentlichen Repository geprüft werden.
Handlungsbedarf
Nur relevant für Testing-Systeme.
Freigabestatus
Diese Änderung ist als Testing-Kandidat dokumentiert. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Installations-, Upgrade- und Integrationsprüfung.
2026-08-22 testing Admin 20260822.073000+syncwerk1

Testing: Admin-Paket für Debian-13-Setupprüfungen aktualisiert

Status
Nur im Testing-Kanal verfügbar.
Änderung

Das Admin-Paket enthält eine aktualisierte Paketierungslogik für Debian-13-Testsysteme.

Der Debian-Build bleibt dadurch von der internen Release-Orchestrierung getrennt und enthält den dokumentierten manage.py-Hilfsaufruf für Setup- und Diagnoseprüfungen.

Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen.

Auswirkung
Relevant für Testing-Systeme, auf denen Setup-, Diagnose- und RESTAPI-Prüfungen mit dem aktuellen Debian-13-Kandidatenstand ausgeführt werden.
Handlungsbedarf
Nur relevant für Testing-Systeme.
Freigabestatus
Diese Änderung ist nur im Testing-Kanal verfügbar. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Installations-, Upgrade- und Integrationsprüfung.
2026-08-21 testing CCNET 20260821.205700+syncwerk1 Admin 20260821.050139+syncwerk1 Media 20260821.212000+syncwerk1~trixie

Testing: Admin-, CCNET- und Medienpakete für Debian-13-Kandidatenbuild aktualisiert

Status
Nur im Testing-Kanal verfügbar.
Änderung

Der aktuelle Debian-13-Kandidatenbuild enthält aktualisierte Admin-, CCNET- und Medienpakete für die weitere Testing-Qualifikation.

Das Admin-Paket ergänzt den geprüften Paketstand für Setup- und Reconcile-Tests; das CCNET-Paket enthält den aktuellen C-Laufzeitstand und das Medienpaket wird aus gerenderten Debian-Templates mit Build-Info erzeugt.

Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Installations-, Upgrade- und Integrationsprüfung.

Auswirkung
Relevant für Testing-Systeme, die den aktuellen Debian-13-Kandidatenstand mit Admin-, CCNET- und statischen Medienpaketen per öffentlichem APT-Repository prüfen.
Handlungsbedarf
Nur relevant für Testing-Systeme.
Freigabestatus
Diese Versionen sind als Testing-Kandidaten dokumentiert. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Installations-, Upgrade- und Integrationsprüfung.
2026-08-20 testing RESTAPI 20260820.084925+syncwerk1

Testing: RESTAPI prüft Dateilöschungen robuster

Status
Nur im Testing-Kanal verfügbar.
Änderung

Die RESTAPI meldet Dateilöschungen erst dann als erfolgreich, wenn der betroffene Eintrag anschließend nicht mehr im Ordner sichtbar ist.

Das verbessert den Umgang mit älteren Unicode-Dateinamen und verhindert irreführende Erfolgsmeldungen bei nicht entfernten Einträgen.

Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen.

Auswirkung
Relevant für Testing-Systeme, auf denen Dateilöschungen über die RESTAPI oder Weboberfläche mit älteren Unicode-Dateinamen geprüft werden.
Handlungsbedarf
Nur relevant für Testing-Systeme.
Freigabestatus
Diese Änderung ist nur im Testing-Kanal verfügbar. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Installations-, Upgrade- und Integrationsprüfung.
2026-08-20 testing CCNet 20260820.032553+syncwerk1 Daemon 20260820.032553+syncwerk1 libevent 20260820.032553+syncwerk1 libevent-dev 20260820.032553+syncwerk1 librpc 20260820.032553+syncwerk1 RESTAPI 20260820.054044+syncwerk1 Admin 20260820.032553+syncwerk1

Testing: Kernlaufzeit, RESTAPI und Runtime-Paketset für Debian 13 aktualisiert

Status
Nur im Testing-Kanal verfügbar.
Änderung

Der Testing-Kanal enthält aktualisierte Kernlaufzeit-, Runtime-, RESTAPI- und Admin-Pakete für die weitere Debian-13-Qualifikation.

Das Paketset enthält die zusammengehörigen Versionen von ccnet, libevent, librpc und Daemon, damit Neuinstallationen und Aktualisierungen nicht an inkonsistenten Runtime-Abhängigkeiten scheitern; die RESTAPI liefert für nicht lizenzierte Admin-Meeting-Endpunkte eine kontrollierte Berechtigungsantwort statt eines internen Serverfehlers.

Die Kernlaufzeit enthält vorbereitete Korrekturen für Unicode-normalisierte Dateinamen; produktive Stable-Installationen sind noch nicht betroffen.

Auswirkung
Relevant für Testing-Systeme, die den aktuellen Debian-13-Paketstand mit Kernlaufzeit, Runtime-Bibliotheken und Admin-Abgleich per APT installieren oder aktualisieren.
Handlungsbedarf
Nur relevant für Testing-Systeme.
Freigabestatus
Diese Änderung ist nur im Testing-Kanal verfügbar. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Installations-, Upgrade- und Integrationsprüfung.
2026-08-04 testing Webapp 20260804.231700+syncwerk1

Testing: Freigabedialog erhält vollständigen Admin-Ordnerkontext

Status
Nur im Testing-Kanal verfügbar.
Änderung

Der Testing-Kanal enthält eine aktualisierte Webapp für verwaltete Ordnerfreigaben.

Der Freigabedialog erhält aus der Admin-Ordnerliste jetzt den vollständigen Repository-Root-Kontext.

Vorhandene Download- und Uploadlinks bleiben dadurch beim erneuten Öffnen gemeinsam sichtbar, sofern beide Links existieren.

Auswirkung
Relevant für Testing-Systeme, auf denen Ordnerfreigaben mit bestehenden Upload- und Downloadlinks über verwaltete Ansichten geprüft werden.
Handlungsbedarf
Nur relevant für Testing-Systeme.
Freigabestatus
Diese Änderung ist nur im Testing-Kanal verfügbar. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Installations-, Upgrade- und Integrationsprüfung.
2026-08-04 testing RESTAPI 20260804.203000+syncwerk1 Webapp 20260804.203100+syncwerk1

Testing: Freigabedialog liest Link-Besitzerkontext korrekt

Status
Nur im Testing-Kanal verfügbar.
Änderung

Der Testing-Kanal enthält aktualisierte RESTAPI- und Webapp-Pakete für den Freigabedialog.

Beim erneuten Öffnen vorhandener Freigaben wird der fachliche Besitzerkontext beim Link-Readback berücksichtigt.

Vorhandene Download- und Uploadlinks bleiben dadurch auch in verwalteten Ansichten gemeinsam sichtbar, sofern beide Links existieren.

Auswirkung
Relevant für Testing-Systeme, auf denen Ordnerfreigaben mit bestehenden Upload- und Downloadlinks über verwaltete Ansichten geprüft werden.
Handlungsbedarf
Nur relevant für Testing-Systeme.
Freigabestatus
Diese Änderung ist nur im Testing-Kanal verfügbar. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Installations-, Upgrade- und Integrationsprüfung.
2026-08-04 testing Webapp 20260804.165203+syncwerk1

Testing: Freigabedialog gleicht Freigabepfade robust ab

Status
Nur im Testing-Kanal verfügbar.
Änderung

Der Testing-Kanal enthält eine ergänzte Webapp für den Freigabedialog.

Bestehende Download- und Uploadlinks bleiben auch dann sichtbar, wenn Root-Pfade, leere Pfade oder Slash-Varianten vom aufrufenden Kontext unterschiedlich geliefert werden.

Diese Änderung erweitert den Link-Lifecycle-Fix um robuste Pfadnormalisierung; bestehende Links bleiben unverändert nutzbar.

Auswirkung
Relevant für Testing-Systeme, auf denen Ordnerfreigaben und bestehende Upload-/Downloadlinks über die Weboberfläche geprüft werden.
Handlungsbedarf
Nur relevant für Testing-Systeme.
Freigabestatus
Diese Änderung ist nur im Testing-Kanal verfügbar. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Installations-, Upgrade- und Integrationsprüfung.
2026-08-04 testing Webapp 20260804.124151+syncwerk1

Testing: Freigabedialog behält Uploadlinks beim erneuten Öffnen

Status
Nur im Testing-Kanal verfügbar.
Änderung

Der Testing-Kanal enthält eine aktualisierte Webapp für den Freigabedialog.

Beim erneuten Öffnen bestehender Ordnerfreigaben aus der Administration bleiben vorhandene Download- und Uploadlinks sichtbar.

Die Änderung verwendet eine eigene Paketversion, damit bereits veröffentlichte Testing-Pakete nicht mit anderem Inhalt ersetzt werden.

Auswirkung
Relevant für Testing-Systeme, auf denen Ordnerfreigaben und bestehende Upload-/Downloadlinks über die Administration geprüft werden.
Handlungsbedarf
Nur relevant für Testing-Systeme.
Freigabestatus
Diese Änderung ist nur im Testing-Kanal verfügbar. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Installations-, Upgrade- und Integrationsprüfung.
2026-08-04 testing Webapp 20260804.092800+syncwerk1

Testing: Freigabedialog zeigt vorhandene Links zuverlässig an

Status
Nur im Testing-Kanal verfügbar.
Änderung

Der Testing-Kanal enthält eine aktualisierte Webapp für den Freigabedialog.

Bereits vorhandene Upload- und Downloadlinks bleiben beim erneuten Öffnen des Dialogs sichtbar und werden dem aktuellen Ordner eindeutig zugeordnet.

Bestehende Links bleiben unverändert nutzbar.

Auswirkung
Relevant für Testing-Systeme, auf denen Ordner- oder Dateifreigaben über die Weboberfläche geprüft werden.
Handlungsbedarf
Nur relevant für Testing-Systeme.
Freigabestatus
Diese Änderung ist nur im Testing-Kanal verfügbar. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Installations-, Upgrade- und Integrationsprüfung.
2026-07-30 testing Admin 20260730.162000+syncwerk1 Setup 20260730.162100+syncwerk1

Testing: Admin- und Setup-Konfiguration für Debian 13 robuster

Status
Nur im Testing-Kanal verfügbar.
Änderung

Der Testing-Kanal enthält aktualisierte Admin- und Setup-Pakete für die Debian-13-Paketkonfiguration.

Der Setup-Lauf wartet vor dem Superadmin-Abgleich auf die Server-Laufzeit und führt vorhandene Bootstrap-Konfigurationsdateien kontrolliert auf die aktuelle Zielkonfiguration zurück.

Bei frischen Installationen wird eine vorhandene nginx-Konfiguration weiterhin geprüft; ein noch nicht laufender nginx-Dienst führt dabei nicht zu einem unnötigen Paketkonfigurationsfehler.

Auswirkung
Relevant für Testing-Systeme, die den aktuellen Debian-13-Paketstand frisch installieren oder bestehende Installationen per APT aktualisieren.
Handlungsbedarf
Nur relevant für Testing-Systeme.
Freigabestatus
Diese Änderung ist nur im Testing-Kanal verfügbar. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Installations-, Upgrade- und Integrationsprüfung.
2026-07-29 testing RESTAPI 20260729.091142+syncwerk1 Admin 20260729.091200+syncwerk1

Testing: Superadmin-Abgleich bei Paketkonfiguration korrigiert

Status
Nur im Testing-Kanal verfügbar.
Änderung

Der Testing-Kanal enthält aktualisierte RESTAPI- und Admin-Pakete für den Superadmin-Abgleich während der Paketkonfiguration.

Damit steht der vom Setup-Paket verwendete Abgleichsbefehl im Admin-Paket wieder vollständig zur Verfügung und die RESTAPI liefert den zugehörigen Management-Command.

Der Abgleich bleibt kontrolliert: nicht auflösbare Rollen- oder Konfigurationsabweichungen führen weiterhin zu einem Paketkonfigurationsfehler statt zu einem stillschweigenden Erfolg.

Auswirkung
Relevant für Testing-Systeme, die den aktuellen Debian-13-Paketstand mit Admin- und Setup-Abgleich per APT installieren oder aktualisieren.
Handlungsbedarf
Nur relevant für Testing-Systeme.
Freigabestatus
Diese Änderung ist nur im Testing-Kanal verfügbar. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Installations-, Upgrade- und Integrationsprüfung.
2026-07-29 testing Admin 20260729.080000+syncwerk1 Setup 20260729.080100+syncwerk1

Testing: Admin- und Setup-Pakete für Debian 13 aktualisiert

Status
Nur im Testing-Kanal verfügbar.
Änderung

Der Testing-Kanal enthält aktualisierte Admin- und Setup-Pakete für den aktuellen Debian-13-Paketstand.

Die Pakete verwenden nun dieselben öffentlichen Repository- und Build-Informationen wie RESTAPI und Webapp und lassen sich dadurch konsistenter per APT prüfen.

Der Setup-Lauf verwendet den aktuellen Admin-Abgleich für bestehende Installationen. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen und bleiben auf dem bisherigen freigegebenen Paketstand.

Auswirkung
Relevant für Testing-Systeme, die den nächsten vollständigen Debian-13-Paketstand per APT installieren oder aktualisieren.
Handlungsbedarf
Nur relevant für Testing-Systeme.
Freigabestatus
Diese Änderung ist nur im Testing-Kanal verfügbar. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Installations-, Upgrade- und Integrationsprüfung.
2026-07-29 testing RESTAPI 20260729.053552+syncwerk1 Webapp 20260729.053652+syncwerk1

Testing: Paket-Buildinformationen vollständiger nachvollziehbar

Status
Nur im Testing-Kanal verfügbar.
Änderung

Der Testing-Kanal enthält aktualisierte RESTAPI- und Webapp-Paketstände mit vollständigerer Build-Information im Paket.

Damit lassen sich Paketversion, Repository-Kanal und zugrunde liegender Quellstand bei der technischen Prüfung eindeutiger nachvollziehen.

Diese Änderung betrifft nur den Testing-Kanal. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen und bleiben auf dem bisherigen freigegebenen Paketstand.

Auswirkung
Relevant für Testing-Systeme und Betreiber, die den nächsten Debian-13-Paketstand vor einer möglichen Stable-Freigabe prüfen.
Handlungsbedarf
Nur relevant für Testing-Systeme.
Freigabestatus
Diese Änderung ist nur im Testing-Kanal verfügbar. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Installations-, Upgrade- und Integrationsprüfung.
2026-07-29 testing RESTAPI 20260729.030900+syncwerk1 Webapp 20260729.031000+syncwerk1

Testing: Runtime-Paketmetadaten für Release-Prüfungen bereinigt

Status
Nur im Testing-Kanal verfügbar.
Änderung

Der Testing-Kanal enthält einen aktualisierten Kandidatenstand für RESTAPI und Webapp, der nicht zur Laufzeit verwendete historische Build-Metadaten nicht mehr in den Runtime-Paketen ausliefert.

Dadurch werden Paketinhalt, CVE-Scan und öffentliche Repository-Prüfung enger auf tatsächlich ausgelieferte Laufzeitbestandteile begrenzt.

Diese Pakete sind noch nicht für produktive Stable-Systeme freigegeben. Die Installation aus dem öffentlichen Testing-Repository und die vollständigen Freigabeprüfungen müssen vor einer Stable-Übernahme erfolgreich abgeschlossen sein.

Auswirkung
Relevant für Testing-Systeme und Release-Qualifikation der nächsten Debian-13-Paketstände.
Handlungsbedarf
Nur relevant für Testing-Systeme.
Freigabestatus
Diese Änderung ist nur im Testing-Kanal verfügbar. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Installations-, Upgrade- und Integrationsprüfung.
2026-07-22 testing RESTAPI 20260722.103723+syncwerk1 Admin 20260722.112105+syncwerk1 Setup 20260722.103723+syncwerk1 Webapp 20260722.103723+syncwerk1

Testing: Installations- und Upgrade-Verbesserungen vorbereitet

Status
Nur im Testing-Kanal verfügbar.
Änderung

Der Testing-Kanal enthält zusätzliche Verbesserungen für bestehende Installationen und Upgrades auf Debian 13.

Setup, Admin, RESTAPI und Webapp werden in einem zusammengehörigen Kandidatenstand geprüft; der normale APT-Pfad soll Superadmin-Rechte, Legacy-Konfigurationen und Laufzeitvalidierung zuverlässiger abgleichen.

Diese Pakete sind noch nicht für produktive Stable-Systeme freigegeben. Neuinstallation, Upgrade, ONLYOFFICE-Integration und Virenschutz müssen vor einer Stable-Übernahme erfolgreich geprüft sein.

Auswirkung
Relevant für Testing-Systeme und Betreiber, die die nächsten Installations- und Upgrade-Verbesserungen vor der Stable-Freigabe validieren.
Handlungsbedarf
Nur relevant für Testing-Systeme.
Freigabestatus
Diese Änderung ist nur im Testing-Kanal verfügbar. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Installations-, Upgrade- und Integrationsprüfung.
2026-07-12 testing RESTAPI 20260712.230114+syncwerk1

Testing: API3-Endpunkte verhalten sich konsistenter

Status
Nur im Testing-Kanal verfügbar.
Änderung

Der Testing-Kanal vereinheitlicht weitere API3-Endpunkte mit und ohne abschließenden Schrägstrich.

Auth-Status, Profil, Account-Informationen, Logout und Passwort-Reset-Antworten liefern damit konsistenter kontrollierte Antworten.

Bestehende Integrationen sollten weiterhin die dokumentierten Pfade verwenden; die zusätzliche Toleranz verbessert die Kompatibilität während der Trixie-Qualifikation.

Auswirkung
Relevant für Testing-Systeme und Integrationen, die API3-Endpunkte direkt aufrufen.
Handlungsbedarf
Nur relevant für Testing-Systeme.
Freigabestatus
Diese Änderung ist nur im Testing-Kanal verfügbar. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Installations-, Upgrade- und Integrationsprüfung.
2026-07-12 testing Admin 20260712.150129+syncwerk1

Testing: öffentlicher Syncwerk-Endpunkt beim Setup abgleichbar

Status
Nur im Testing-Kanal verfügbar.
Änderung

Der Testing-Kanal kann den öffentlichen Syncwerk-HTTPS-Endpunkt beim Setup jetzt explizit in der Serverkonfiguration abgleichen.

Damit verwenden Syncwerk und angebundene Dienste wie ONLYOFFICE denselben öffentlichen Basisnamen, wenn der technische Hostname vom Browser-Endpunkt abweicht.

Die Änderung betrifft den Testing-Kanal. Produktive Stable-Installationen bleiben unverändert, bis die vollständige Stable-Qualifikation abgeschlossen ist.

Auswirkung
Relevant für Testing-Systeme, deren öffentlicher HTTPS-Endpunkt vom internen Hostnamen abweicht oder die ONLYOFFICE über den öffentlichen Syncwerk-Endpunkt nutzen.
Handlungsbedarf
Nur relevant bei Nutzung von ONLYOFFICE.
Freigabestatus
Diese Änderung ist nur im Testing-Kanal verfügbar. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Installations-, Upgrade- und Integrationsprüfung.
2026-07-12 testing Admin 20260712.112011+syncwerk1

Testing: vorhandene Let’s-Encrypt-Zertifikate für ONLYOFFICE wiederverwendet

Status
Nur im Testing-Kanal verfügbar.
Änderung

Der Testing-Kanal übernimmt bei vorhandenen gültigen Let’s-Encrypt-Zertifikaten den öffentlichen HTTPS-Endpunkt wieder in die Syncwerk-nginx-Konfiguration, wenn dort noch das lokale selbstsignierte Syncwerk-Zertifikat eingetragen ist.

Dadurch kann ONLYOFFICE den öffentlichen Syncwerk-Endpunkt weiterhin mit normaler Zertifikatsprüfung erreichen, ohne die Zertifikatsprüfung zu schwächen.

Eigene oder abweichende Zertifikatspfade werden nicht automatisch ersetzt.

Auswirkung
Relevant für Testing-Systeme, auf denen eine vorhandene Let’s-Encrypt-Konfiguration mit ONLYOFFICE weiterverwendet werden soll.
Handlungsbedarf
Nur relevant bei Nutzung von ONLYOFFICE.
Freigabestatus
Diese Änderung ist nur im Testing-Kanal verfügbar. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Installations-, Upgrade- und Integrationsprüfung.
2026-07-12 testing Admin 20260712.092726+syncwerk1

Testing: ONLYOFFICE-Abgleich beim Setup ergänzt

Status
Nur im Testing-Kanal verfügbar.
Änderung

Der Testing-Kanal gleicht eine bereits vorhandene ONLYOFFICE-Installation nun auch während des normalen Syncwerk-Setup-Laufs ab.

Dabei werden Syncwerk und DocumentServer auf dieselbe JWT-Konfiguration gebracht, ohne ONLYOFFICE neu zu installieren.

Das reduziert Fehler bei Dokumentbearbeitung und Rückspeicherung nach einem Paketupgrade, wenn der DocumentServer zuvor eine abweichende lokale Konfiguration verwendet hat.

Auswirkung
Relevant für Testing-Systeme mit lokal installiertem ONLYOFFICE DocumentServer.
Handlungsbedarf
Nur relevant bei Nutzung von ONLYOFFICE.
Freigabestatus
Diese Änderung ist nur im Testing-Kanal verfügbar. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Installations-, Upgrade- und Integrationsprüfung.
2026-07-11 testing RESTAPI 20260711.091837+syncwerk1

Testing: API3-Token-Login konsistenter verarbeitet

Status
Nur im Testing-Kanal verfügbar.
Änderung

Der Testing-Kanal akzeptiert den API3-Login-Endpunkt nun konsistent mit und ohne abschließenden Schrägstrich.

Der Endpunkt verarbeitet JSON- und Formularanfragen einheitlich und gibt den erzeugten Zugriffstoken zusätzlich im Antwortkörper zurück.

Fehlerhafte Remember-Flag-Werte führen nicht mehr zu Serverfehlern, sondern werden kontrolliert als deaktivierte Option behandelt.

Auswirkung
Relevant für Testing-Systeme und Integrationen, die den API3-Token-Login direkt aufrufen.
Handlungsbedarf
Nur relevant für Testing-Systeme.
Freigabestatus
Diese Änderung ist nur im Testing-Kanal verfügbar. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Installations-, Upgrade- und Integrationsprüfung.
2026-07-11 testing Admin 20260711.002649+syncwerk1

Testing: ONLYOFFICE-Aktivierung prüft öffentliches HTTPS-Zertifikat

Status
Nur im Testing-Kanal verfügbar.
Änderung

Der Testing-Kanal prüft bei der ONLYOFFICE-Einrichtung nun zusätzlich den öffentlich erreichbaren Syncwerk-HTTPS-Endpunkt.

ONLYOFFICE wird erst als konfiguriert eingetragen, wenn der öffentliche Healthcheck über ein vom System als vertrauenswürdig bewertetes Zertifikat erreichbar ist.

Selbstsignierte oder anderweitig nicht vertrauenswürdige Zertifikate führen zu einem kontrollierten Abbruch der Einrichtung, damit Dokumentbearbeitung und Rückspeicherung nicht in einem scheinbar erfolgreichen, aber später fehlschlagenden Zustand landen.

Auswirkung
Relevant für Testing-Systeme, auf denen ONLYOFFICE eingerichtet oder erneut abgeglichen wird.
Handlungsbedarf
Nur relevant bei Nutzung von ONLYOFFICE.
Freigabestatus
Diese Änderung ist nur im Testing-Kanal verfügbar. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Installations-, Upgrade- und Integrationsprüfung.
2026-07-10 testing Admin 20260710.213301+syncwerk1

Testing: ONLYOFFICE-JWT-Konfiguration synchronisiert

Status
Nur im Testing-Kanal verfügbar.
Änderung

Der Testing-Kanal synchronisiert den ONLYOFFICE-JWT-Secret nun explizit zwischen Syncwerk und dem lokal installierten DocumentServer.

Damit verwendet der DocumentServer dieselbe JWT-Konfiguration wie die Syncwerk-RESTAPI, auch wenn das ONLYOFFICE-Paket beim Installationslauf bereits einen eigenen Standardwert erzeugt hat.

Die Änderung betrifft den Testing-Kanal. Produktive Stable-Installationen bleiben unverändert; eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Installations-, Upgrade- und Integrationsprüfung.

Auswirkung
Relevant für Testing-Systeme, auf denen ONLYOFFICE über `syncwerk-server-admin setup-onlyoffice` eingerichtet oder erneut geprüft wird.
Handlungsbedarf
Nur relevant bei Nutzung von ONLYOFFICE.
Freigabestatus
Diese Änderung ist nur im Testing-Kanal verfügbar. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Installations-, Upgrade- und Integrationsprüfung.
2026-07-10 testing Admin 20260710.204636+syncwerk1

Testing: ClamAV-Readiness-Prüfung für Virenschutz korrigiert

Status
Nur im Testing-Kanal verfügbar.
Änderung

Der Testing-Kanal verwendet für die ClamAV-Readiness nun den konkreten clamdscan-Ping, der auch in der Laufzeitkonfiguration geprüft wird.

Dadurch bricht die Virenschutz-Einrichtung kontrolliert ab, wenn der ClamAV-Daemon nicht erreichbar ist, statt einen scheinbar erfolgreichen Zustand zu melden.

Die Änderung betrifft die Vorabprüfung für den Testing-Kanal; produktive Stable-Installationen bleiben unverändert, bis die vollständige Stable-Qualifikation abgeschlossen ist.

Auswirkung
Relevant für Testing-Systeme, auf denen der Syncwerk-Virenschutz mit ClamAV eingerichtet oder geprüft wird.
Handlungsbedarf
Nur relevant für Testing-Systeme.
Freigabestatus
Diese Änderung ist nur im Testing-Kanal verfügbar. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Installations-, Upgrade- und Integrationsprüfung.
2026-07-10 testing Admin 20260710.152325+syncwerk1

Testing: Bootstrap-Admin-Recovery mit Account-Dienst-Enumerator korrigiert

Status
Nur im Testing-Kanal verfügbar.
Änderung

Der Testing-Kanal korrigiert die Bootstrap-Admin-Recovery für ältere Installationszustände mit bereits vorhandenem Account-Dienst-Benutzer.

Die Recovery-Prüfung verwendet nun den kompatiblen Account-Dienst-Enumerator statt eines Django-Queryset-Aufrufs, der bei diesem Account-Modell nicht verfügbar ist.

Der Reparaturpfad bleibt auf den eng begrenzten Bootstrap-Zustand ohne vorhandenen Web/Auth-Benutzer beschränkt.

Auswirkung
Relevant für Testing-Systeme, die einen unvollständig angelegten Bootstrap-Admin-Zustand aus einem älteren Installationslauf über den normalen APT-Upgradepfad reparieren.
Handlungsbedarf
Nur relevant für Testing-Systeme.
Freigabestatus
Diese Änderung ist nur im Testing-Kanal verfügbar. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Installations-, Upgrade- und Integrationsprüfung.
2026-07-10 testing Admin 20260710.150837+syncwerk1

Testing: Bootstrap-Admin-Recovery ohne vorhandenen Web-Login ergänzt

Status
Nur im Testing-Kanal verfügbar.
Änderung

Der Testing-Kanal repariert zusätzliche ältere Bootstrap-Zustände, bei denen der Account-Dienst-Benutzer bereits existiert, aber der Web-Login noch fehlt.

Die Reparatur bleibt auf einen eng begrenzten Zustand ohne vorhandenen Web/Auth-Benutzer und ohne weitere aktive Staff-Administratoren beschränkt.

Normale finale Admin-Zugangsdaten bleiben der Operator-Vertrag und werden nicht still überschrieben.

Auswirkung
Relevant für Testing-Systeme, die einen unvollständig angelegten Bootstrap-Admin-Zustand aus einem älteren Installationslauf über den normalen APT-Upgradepfad reparieren.
Handlungsbedarf
Nur relevant für Testing-Systeme.
Freigabestatus
Diese Änderung ist nur im Testing-Kanal verfügbar. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Installations-, Upgrade- und Integrationsprüfung.
2026-07-10 testing Admin 20260710.145948+syncwerk1

Testing: Legacy-Admin-Dateiformat für Bootstrap-Recovery erkannt

Status
Nur im Testing-Kanal verfügbar.
Änderung

Der Testing-Kanal erkennt ältere finale Admin-Dateien mit Doppelpunkt-Schreibweise wie Mail: und Pass: als gültige Quelle für die Bootstrap-Anmeldedaten.

Dadurch kann ein unvollständiger älterer Installationszustand über den normalen APT-Upgradepfad repariert werden, ohne normale Operator-Zugangsdaten still zu überschreiben.

Neu finalisierte Admin-Dateien bleiben im kanonischen Mail = / Pass = Format.

Auswirkung
Relevant für Testing-Systeme, die einen unvollständig angelegten Bootstrap-Admin-Zustand aus einem älteren Installationslauf über den normalen APT-Upgradepfad reparieren.
Handlungsbedarf
Nur relevant für Testing-Systeme.
Freigabestatus
Diese Änderung ist nur im Testing-Kanal verfügbar. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Installations-, Upgrade- und Integrationsprüfung.
2026-07-10 testing Admin 20260710.144648+syncwerk1

Testing: Bootstrap-Admin-Recovery für ältere Installationszustände erweitert

Status
Nur im Testing-Kanal verfügbar.
Änderung

Der Testing-Kanal erkennt zusätzliche unvollständige Bootstrap-Admin-Zustände, bei denen die finale Admin-Datei bereits existiert, die Web-Anmeldung aber noch nicht nutzbar ist.

Die Reparatur greift nur in einem eng begrenzten Bootstrap-Sonderfall ohne vorhandenen Web-Login und ohne weitere aktive Staff-Administratoren.

Normale finale Admin-Zugangsdaten bleiben der Operator-Vertrag und werden nicht still überschrieben.

Auswirkung
Relevant für Testing-Systeme, die einen unvollständig angelegten Bootstrap-Admin-Zustand aus einem älteren Installationslauf über den normalen APT-Upgradepfad reparieren.
Handlungsbedarf
Nur relevant für Testing-Systeme.
Freigabestatus
Diese Änderung ist nur im Testing-Kanal verfügbar. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Installations-, Upgrade- und Integrationsprüfung.
2026-07-10 testing Admin 20260710.133531+syncwerk1

Testing: Bootstrap-Admin-Recovery weiter verbessert

Status
Nur im Testing-Kanal verfügbar.
Änderung

Der Testing-Kanal kann unvollständig angelegte Bootstrap-Administratoren robuster reparieren.

Wenn nach einem abgebrochenen alten Setup bereits ein Account-Dienst-Benutzer existiert, aber die Web-Anmeldung noch fehlt, wird der Zustand beim Upgrade kontrolliert vervollständigt.

Finale Mail/Pass-Dateien bleiben der Operator-Vertrag und werden nicht still überschrieben.

Auswirkung
Relevant für Administratoren, die den Testing-Kanal verwenden, um einen unvollständigen Bootstrap-Admin-Zustand über den normalen APT-Pfad zu reparieren.
Handlungsbedarf
Nur relevant für Testing-Systeme.
Freigabestatus
Diese Änderung ist nur im Testing-Kanal verfügbar. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Installations-, Upgrade- und Integrationsprüfung.
2026-07-10 testing Admin 20260710.074224+syncwerk1

Testing: Bootstrap-Admin-Pending-State getrennt und Recovery ergänzt

Status
Nur im Testing-Kanal verfügbar.
Änderung

Das Setup trennt den internen Bootstrap-Zwischenzustand künftig nach /etc/syncwerk/admin.json von der finalen Operator-Datei /etc/syncwerk/admin.txt.

Defekte Stable-Zwischenzustände mit JSON-Inhalt in /etc/syncwerk/admin.txt werden beim Upgrade auf Testing erkannt, validiert und in das finale Mail/Pass-Format migriert.

Finale Mail/Pass-Dateien bleiben der stabile Operator-Vertrag und werden nicht als Pending-State behandelt.

Auswirkung
Relevant für Testing-Installationen, die einen unvollständig erzeugten Bootstrap-Admin-Zustand über den normalen APT-Pfad nach Testing reparieren.
Handlungsbedarf
Nur relevant für Testing-Systeme.
Freigabestatus
Diese Änderung ist nur im Testing-Kanal verfügbar. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Installations-, Upgrade- und Integrationsprüfung.
2026-07-09 testing Server 20260709.192309+syncwerk1 RESTAPI 20260709.183119+syncwerk1

Testing: Freeware-Benutzergrenze vereinheitlicht

Status
Nur im Testing-Kanal verfügbar.
Änderung

Im Testing-Kanal wurde die Freeware-Grenze für Installationen ohne Lizenzdatei vereinheitlicht.

Der Account-Dienst verwendet nun dieselbe 20-Benutzer-Grenze wie die zentrale Lizenzprüfung.

Auswirkung
Diese Änderung betrifft nur Systeme, die den Testing-Kanal verwenden und ohne Lizenzdatei betrieben werden.
Handlungsbedarf
Nur relevant für Testing-Systeme.
Freigabestatus
Diese Änderung ist nur im Testing-Kanal verfügbar. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Installations-, Upgrade- und Integrationsprüfung.
2026-07-09 testing Admin 20260709.121530+syncwerk1

Testing: ClamAV-Einrichtung robuster gemacht

Status
Nur im Testing-Kanal verfügbar.
Änderung

Die Einrichtung des Virenschutzes installiert nun das benötigte Paket clamdscan und wartet auf initiale ClamAV-Signaturdatenbanken.

Unvollständige Dienststarts durch noch fehlende Signaturen werden kontrolliert erkannt und vor der Funktionsprüfung bereinigt.

Auswirkung
Relevant für Administratoren, die den Testing-Kanal verwenden und ClamAV als Virenschutz einrichten oder prüfen.
Handlungsbedarf
Nur relevant bei Nutzung von ClamAV/Virenschutz.
Freigabestatus
Diese Änderung ist nur im Testing-Kanal verfügbar. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Für Stable-Kunden besteht kein Handlungsbedarf.
2026-07-09 testing RESTAPI 20260709.110348+syncwerk1 Admin 20260709.110348+syncwerk1

Testing: Zusatzdienste und Login-Fehlerbehandlung verbessert

Status
Nur im Testing-Kanal verfügbar.
Änderung

Die Einrichtung von ONLYOFFICE und ClamAV wurde robuster gemacht.

Hilfebefehle können ohne Systemänderung aufgerufen werden, und unvollständige Paketinstallationen werden kontrolliert erkannt.

Außerdem verarbeitet die RESTAPI fehlerhafte Login-Eingaben robuster.

Auswirkung
Relevant für Administratoren, die den Testing-Kanal verwenden oder die Einrichtung von ONLYOFFICE beziehungsweise ClamAV testen.
Handlungsbedarf
Nur relevant für Testing-Systeme.
Freigabestatus
Diese Änderung ist nur im Testing-Kanal verfügbar. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Für Stable-Kunden besteht kein Handlungsbedarf.
2026-07-09 testing Admin 20260709.004956+syncwerk1

Testing: Vorhandene Let's-Encrypt-Zertifikate bei Neuinstallation beibehalten

Status
Nur im Testing-Kanal verfügbar.
Änderung

Bei einer Neuinstallation im Testing-Kanal übernimmt das Setup ein vorhandenes gültiges Let's-Encrypt-Zertifikat, statt es durch ein selbstsigniertes Zertifikat zu ersetzen.

Die Setup-Ausgabe zeigt den gewählten TLS-Modus an.

Auswirkung
Relevant für Testing-Neuinstallationen auf Systemen mit bereits vorhandenem gültigem Let's-Encrypt-Zertifikat.
Handlungsbedarf
Nur relevant bei Neuinstallation.
Freigabestatus
Diese Änderung ist nur im Testing-Kanal verfügbar. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Installations-, Upgrade- und Integrationsprüfung.
2026-07-08 testing RESTAPI 20260708.230858+syncwerk1 Admin 20260708.230858+syncwerk1

Testing: Bootstrap-Admin bei Neuinstallation zuverlässiger angelegt

Status
Nur im Testing-Kanal verfügbar.
Änderung

Das Setup wartet vor der Bootstrap-Admin-Erzeugung auf die echte Account-Dienst-Bereitschaft.

Administratordaten werden nach erfolgreicher Anlage validiert.

Auswirkung
Relevant für Testing-Neuinstallationen und für Administratoren, die den initialen Bootstrap-Admin erzeugen.
Handlungsbedarf
Nur relevant bei Neuinstallation.
Freigabestatus
Diese Änderung ist nur im Testing-Kanal verfügbar. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Installations-, Upgrade- und Integrationsprüfung.
2026-07-08 testing RESTAPI 20260708.102742+syncwerk1 Admin 20260708.102742+syncwerk1

Testing: Admin-Werkzeuge und RESTAPI-Upgradepfad verbessert

Status
Nur im Testing-Kanal verfügbar.
Änderung

Die Admin-Hilfe zeigt Werkzeuge für Rollen- und Lizenzabgleich sichtbar an.

Das RESTAPI-Paket nutzt beim Upgrade einen Debian- und systemd-konformen Neustartpfad.

Auswirkung
Relevant für Administratoren, die den Testing-Kanal verwenden und Admin-Werkzeuge oder RESTAPI-Upgrades prüfen.
Handlungsbedarf
Nur relevant für Testing-Systeme.
Freigabestatus
Diese Änderung ist nur im Testing-Kanal verfügbar. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Der Stable-Kanal bleibt unverändert.
2026-07-07 testing Webapp 20260707.190844+syncwerk1

Testing: Darkmode-Darstellung in Ordner- und Grid-Ansichten korrigiert

Status
Nur im Testing-Kanal verfügbar.
Änderung

Grid- und Lightbox-Hoverflächen bleiben im Darkmode dunkel und erzeugen keine hellen Zeilenflächen mehr.

Auswirkung
Relevant für Administratoren und Benutzer, die den Testing-Kanal mit aktivem Darkmode prüfen.
Handlungsbedarf
Nur relevant für Testing-Systeme.
Freigabestatus
Diese Änderung ist nur im Testing-Kanal verfügbar. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Für Stable-Kunden besteht kein Handlungsbedarf.
2026-07-07 testing RESTAPI 20260707.155822+syncwerk1 Admin 20260707.155822+syncwerk1 Webapp 20260707.155822+syncwerk1

Testing: Legacy-Abgleich, Lizenzprüfung und Darkmode-Kontrast verbessert

Status
Nur im Testing-Kanal verfügbar.
Änderung

Das Setup kann Legacy-Adminrollen idempotent abgleichen.

Unvollständige Lizenz-Featurematrizen werden als Administrationshinweis erkannt, und die Weboberfläche reduziert zu helle Darkmode-Flächen.

Auswirkung
Relevant für Testing-Systeme mit Legacy-Upgrade, Lizenzprüfung oder Darkmode-Nutzung.
Handlungsbedarf
Nur relevant für Testing-Systeme.
Freigabestatus
Diese Änderung ist nur im Testing-Kanal verfügbar. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Installations-, Upgrade- und Integrationsprüfung.
2026-06-26 testing RESTAPI 20260626.110000+syncwerk1

Testing: RESTAPI-Upgradepfad und Virenschutz-Bereitschaft robuster gemacht

Status
Nur im Testing-Kanal verfügbar.
Änderung

Lokale RESTAPI-Konfigurationen bleiben beim Paketupgrade erhalten, während Paketdefaults weiterhin aktualisiert werden.

Fehlende Virenschutz-Bereitschaftswerkzeuge werden als kontrollierter Bereitschaftsfehler statt als Traceback behandelt.

Auswirkung
Relevant für Administratoren, die den Testing-Kanal verwenden und RESTAPI-Upgrades oder Virenschutz-Bereitschaft prüfen.
Handlungsbedarf
Nur relevant für Testing-Systeme.
Freigabestatus
Diese Änderung ist nur im Testing-Kanal verfügbar. Produktive Stable-Installationen sind nicht betroffen. Eine Übernahme in Stable erfolgt erst nach abgeschlossener Installations-, Upgrade- und Integrationsprüfung.

Aktuelle Unstable-/Ausblick-Paketstände

Unstable ist ein öffentlicher Ausblicks-/Entwicklungskanal für laufende Paketarbeit und nicht für produktive Installationen vorgesehen.

2026-06-06 unstable Server 20260605.085635+syncwerk1 RESTAPI 20260605.085635+syncwerk1 Admin 20260605.085635+syncwerk1 Webapp 20260605.085635+syncwerk1

Unstable: Öffentlicher Ausblick auf laufende Paketarbeit

Status
Öffentlicher Ausblicks-/Entwicklungskanal. Nicht für produktive Installationen vorgesehen.
Änderung

Der Unstable-Kanal zeigt einen frühen öffentlichen Paketstand für laufende Entwicklungs- und Integrationsarbeit.

Diese Paketstände geben Orientierung zu kommenden technischen Änderungen, bevor sie für Testing oder Stable bewertet werden.

Auswirkung
Relevant für Administratoren, die den öffentlichen Ausblickskanal bewusst beobachten oder Entwicklungsstände nachvollziehen möchten.
Handlungsbedarf
Kein Handlungsbedarf für Stable-Administratoren.
Freigabestatus
Keine Stable-Freigabe. Eine produktive Bewertung erfolgt erst über Testing und Stable.

Repository-Snapshots

Die folgenden Snapshot-Zeitpunkte stammen aus den öffentlich ausgelieferten APT-Release- beziehungsweise InRelease-Metadaten.

Öffentliche APT-Snapshot-Zeitpunkte der dargestellten Trixie-Suites
Distribution APT-Date Komponenten Pfad
trixie-stable 2026-08-04 22:23:56 UTC main non-free Repository öffnen
trixie-testing 2026-10-10 07:31:24 UTC main non-free Repository öffnen
trixie-unstable 2026-10-09 06:01:41 UTC main non-free Repository öffnen

Hinweis zu älteren Suites

Dieses Release-Protokoll beschreibt die aktuelle Trixie-Paketfamilie. Ältere öffentlich erreichbare Suites wie buster werden als Legacy-Bestand geführt und sind nicht Teil des aktuellen Trixie-Release-Protokolls.